Wirtschaft

Wirtschaft

MCM Investor Management AG aus Magdeburg: Vermieter rechnet mit Party-Mietern ab

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Vermieter verärgert: Party-Mieter müssen für Schäden aufkommen

Magdeburg, 18.01.2017. Die MCM Investor Management AG macht auf einen medial diskutierten Fall aufmerksam, in dem ein Vermieter mit zwei „Party-Mietern“ abrechnet. „In dem verhandelten Fall ging es um einen Immobilienbesitzer aus den USA, der seine Eigentumswohnung an zwei Studentinnen vermietet hatte. Diese beschädigten die Immobilie durch zahlreiche Partys“, berichten die Experten der MCM Investor Management AG. Doch nun schlägt der Vermieter zurück: In einem Brief an die beiden listet er sämtliche Schäden der vergangenen zwei Jahre auf.

„Natürlich könnte man meinen, dass man die Schäden mit der Kaution verrechnen kann. Genau das hatten die zwei Mieterinnen auch gefordert und so den Zorn des Vermieters erst Recht auf sich gezogen“, so die MCM Investor Management AG weiter. Die beiden Frauen hatten nach ihrem Auszug eine E-Mail an den Vermieter mit dem Betreff „Rückgabe der Kaution“ geschickt und bekamen prompt eine unmissverständliche Antwort: „Mit der Anrede „Hi Girls“ listete der Vermieter eine Historie des Vandalismus in seiner Immobilie auf“, so die MCM Investor weiter. Alles begann mit einem ersten Vertragsbruch bei Einzug, da die Damen unerlaubt ihre Katze mit in die Wohnung einziehen ließen. Einen besonders bitteren Beigeschmack wird diesem Vertragsbruch verliehen, wenn man bedenkt, dass die Katze später das Kind der Nachbarn verletzte.

Proindex Capital AG: Stevia – die süße Versuchung

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Stevia als bestes Beispiel für Ausbeutung der Urbevölkerung Paraguays – „Biopiraterie“ sollte verboten werden

Suhl, 18.01.2017. „Wir sollten aufhören, die über Generationen gepflegten ‚Schätze’ der Ureinwohner im Sinne wirtschaftlicher Interessen auszubeuten. Was den Guarani, den Ureinwohnern Paraguay mit der Stevia-Pflanze geschehen ist, ist nur ein Beispiel dafür“, meint Andreas Jelinek, Vorstand bei der Proindex Capital AG. Sein Unternehmen versucht in Paraguay - in Anlehnung an alte Traditionen – die nachhaltige Forst- und Landwirtschaft voranzutreiben und bietet hiermit Hunderten von Paraguayern Arbeit und Lohn. Proindex setzt sich zudem für soziale Belange ein, fördert die Ausbildung und Bildung von Jugendlichen. „Wir stehen in diesem Engagement zum Glück nicht alleine da. Beispielsweise fördert die Initiative Pro Paraguay seit 1992 Projekte vor Ort, mit denen Hilfe zur Selbsthilfe gegeben werden soll“, erklärt der Vorstand der Proindex Capital AG.

MCM Investor Management AG aus Magdeburg: Miete mit der Kaution verrechnen

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Warum eine ausstehende Miete rechtlich nicht mit der Kaution verrechnet werden kann

Magdeburg, 11.01.2017. Die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg machen auf die Tatsache aufmerksam, dass eine Mietkaution nicht frühzeitig verrechnet werden kann. „Fakt ist: Umziehen ist eine sehr kostspielige Angelegenheit. Abgesehen davon, dass die meisten Leute so viele Möbel haben, dass sie den Transport und unter Umständen den Aufbau bezahlen müssen, kommt oft die Mietbelastung von alter und neuer Wohnung hinzu“, so die MCM-Experten. „Allerdings dürfen Mieter sich nicht dazu entscheiden, die Mietzahlungen einzustellen, mit der Begründung, sie könne ja schließlich mit der Kaution verrechnet werden. Diese Aussage wird von einem entsprechenden Urteil des Amtsgericht München bestätigt. Die Kaution kann also demnach nicht „abgewohnt“ werden. In dem vorliegenden Fall hatte die Klägerin ihre Mietwohnung mit vier Zimmern an jemand anderen untervermietet. Die Gesamtmiete war mit monatlich 2340 Euro veranschlagt. Später kündigte die Mieterin die Wohnung, zahlte jedoch zwei Monate lang keine Miete mehr. Der für den Fall zuständige Richter urteilte, die Mieterin würde mit der Verrechnung den Sicherungszweck der Kautionsvereinbarung aushebeln und das sei nicht rechtens und läge auch nicht in ihrem Ermessen. Die Rechtskammer Oldenburg pflichtete dieser Entscheidung bei.

Boyden startet neuen Markenauftritt

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Internationale Personalberatung Boyden Global Executive Search stellt ihre neue Positionierung „worldwise“ sowie die neu entwickelte Corporate Identity vor

New York/Frankfurt, 9. Januar, 2017 – Boyden, eines der führenden globalen Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt auf Executive Search und die Besetzung von Führungskräften, hat heute seinen neuen Markenauftritt vorgestellt. Mit dem neuen Firmenbild soll die kundenorientierte Arbeitsweise von Boyden mit einem Fokus auf weltweit agierende und aufstrebende Unternehmen noch stärker in den Vordergrund gerückt werden.

Yes, we can: Der große Wurf für 2017

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Yes, we can: Der große Wurf für 2017

Kann 2017 als ein Jahr von historischen Dimensionen – ökonomisch und politisch –
in die Geschichte eingehen? Natürlich, wenn es gelingt, Antworten auf die zentralen politischen und ökonomischen Herausforderungen unserer Tage zu finden und in die Tat umzusetzen. Barack Obamas „Yes, we can“ ist bis heute ein leeres Versprechen geblieben. Vielleicht ist es eine Ironie der Geschichte, dass mit dem Ende seiner Amtszeit als amerikanischer Präsident die Realisierung dieses Slogans beginnt.

Allgemein ist anerkannt, dass Russland eine zentrale Rolle bei der Lösung der
schwierigen politischen Probleme spielen wird. Der Kalte Krieg wurde bekanntlich durch den wirtschaftlichen Zusammenbruch des Sowjetimperiums beendet.
Heute muss die Strategie genau anders herum lauten: durch eine flächendeckende Modernisierung Russlands auf höchstem Niveau nicht nur den Frieden zu sichern
und Russland zu einem Partner mit westlicher Prägung zu machen, sondern gleichzeitig für die ökonomische Prosperität in Deutschland und Europa zu sorgen.

Digitalisierung braucht Märkte und Milliardenaufträge

Proindex Capital AG: Klimaschutz und Steigerung der Wirtschaft schließen sich nicht aus

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

PwC-Studie zu Aktionsprogramm 2020: Klimaschutz kurbelt Wirtschaft nachhaltig an

Suhl, 03.01.1017.„Über viele Jahre wurden in Deutschland Befürworter der Ökologie-Bewegung als Spinner oder Weltverbesserer eingestuft. Das Ziel der Steigerung der Wirtschaft ließe sich nicht in Einklang bringen mit einem sanfteren Umgang mit Ressourcen“, erklärt Andreas Jelinek, Vorstand bei der Proindex Capital AG. Dabei kann die Bundesrepublik in den letzten 20 Jahren nicht nur auf einen deutlichen Ausbau einer nachhaltigen Wirtschaft verweisen – das Land steht heute in Europa an erster Stelle, was die Beschäftigungsquote anbelangt. „Und es soll noch weiter gehen, wie das Aktionsprogramm 2020 zeigt, mit dem klar definierte Klimaschutzziele erreicht werden sollen“, so der Vorstand der Proindex Capital AG.

Das Aktionsprogramm 2020 hatte die Bundesregierung bereits im Dezember 2014 beschlossen. Mit Hilfe von Investitionen von über 120 Milliarden Euro sollen vorrangig Maßnahmen umgesetzt werden, die eine schnelle Reduzierung von Emissionen ermöglichen. Hierzu zählen beispielsweise Schritte zur besseren Dämmung von Immobilien – so auch der öffentlichen Gebäude.

mayato neuer Kooperationspartner im Netzwerk Smart Production der Metropolregion Rhein-Neckar

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Berlin, 21. Dezember 2016 — Das BI-Analysten- und Beraterhaus mayato mit Standorten in Berlin, Bielefeld, Mannheim und Wien ist neuer Kooperationspartner im Netzwerk Smart Production. Der Business Analytics Experte bietet unter anderem Lösungen im Bereich Industry Analytics, die Produktionsdaten - zum Beispiel von Sensoren oder aus Wartungs-, Fertigungs- und Reparaturberichten -zusammenführen und auswerten. Im Zuge der Zusammenarbeit sollen zukünftig das Expertenwissen und die Praxiserfahrung von mayato in gemeinsame Projekte und andere Aktivitäten wie Workshops, Netzwerkforen und Fachkongresse einfließen.

Das Netzwerk Smart Production wurde von der Wirtschaftsförderung der Stadt Mannheim 2015 ins Leben gerufen. Im Januar 2016 war offizieller Start. Ziel ist es, branchenübergreifend Motor für Innovationen der Digitalisierung zu sein sowie den Wirtschaftsstandort Mannheim und die Metropolregion Rhein-Neckar als Hot-Spot für dieses Thema zu positionieren. Dazu bringt das auf mittlerweile über 40 Partner angewachsene Netzwerk Produktionsbetriebe, IT- und Beratungsfirmen, Start-ups und Hochschulen zusammen und bietet ihnen eine Informations- und Innovations-Plattform. Das vorhandene Know-how zu Industrie 4.0 soll dabei insbesondere in kleinere und mittlere Produktionsbetriebe getragen werden. Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch finden in vielen Einzelprojekten statt.

PKV 2017: Das sind die Gründe für Beitragssteigerungen

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Steigende Versicherungsbeiträge zum Jahresende sind für Privatversicherte ein bekanntes Ärgernis. Auch zum kommenden Jahreswechsel haben viele Versicherer ihre neuen Beiträge bekanntgegeben. Solange sich die Erhöhungen in einem geringen Rahmen halten, besteht kein Grund, den Versicherer zu wechseln. Anders verhält es sich, wenn der Versicherte mit nennenswerten Anhebungen konfrontiert wird. Doch warum steigen die Beiträge gerade jetzt zum Jahreswechsel, und worauf müssen sich Versicherte in Zukunft einstellen? Das Geheimnis liegt in den Altersrückstellungen und in den Krankheits- und Behandlungskosten. Nicht auf alle Faktoren können Versicherer und Versicherte Einfluss nehmen, wie Versicherungsexperten zum Jahresende betonen. Was die Kosten der privaten Krankenversicherung beeinflussen kann, erfährt man auf https://www.private-krankenversicherungen.net/kosten/

Immobilienboom und Infrastruktur im Havelland

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Der Speckgürtel um Berlin erfreut sich seit mehreren Jahren hoher Beliebtheit. Immobilien aus Falkensee, Dallgow-Döberitz, Schönwalde-Glien, aber auch Hohen Neuendorf oder Glienicke/Nordbahn boomen. Viele Familien aus Berlin strömen in den Speckgürtel mit ihren Familien.
Arbeiten in Berlin ja, wohnen mit der Familie in Berlin nein. Dieser Trend hat in den Städten wie Falkensee, Dallgow, Schönwalde oder Henningsdorf einen Immobilienboom ausgelöst. Gesucht werden hauptsächlich Einfamilienhäuser. Waren es früher hauptsächlich Einfamilienhäuser im unteren bis mittleren Preissegment, sind es heute auch sehr hochwertige Villen im Millionenbereich. Gesucht werden zudem Baugrundstücke in allen Lagen.

Die Einwohnerzahlen der Städte im Havelland und Oberhavel steigen permanent immer weiter an. Dies setzt die Städte unter Zugzwang die Infrastruktur anzupassen. So baut die Stadt Falkensee gerade eine ganz neue Feuerwehrwache, sowie eine ganz neue Polizeiwache. Die neugebaute Stadthalle wurde vor einigen Monaten eröffnet, ebenso wie neue Kindergärten. Die Infrastruktur im direktem Umland von Berlin wie Falkensee, Dallgow, Schönwalde, Henningsdorf oder Hohen Neuendorf wird mit Hochdruck angepasst. Es entstehen ganz neue Grundschulen, Gymnasien, Rathäuser, Sportplätze und Stadthallen.

MCM Investor Management AG: Wann Mieter für Wasserschäden haften müssen

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Für Wasserschäden müssen Mieter nicht immer haften

Magdeburg, 14.12.2016. „Wenn ein Wasserschaden in einer Mietwohnung entsteht, kommt bei den meisten Mietern erst einmal große Panik auf. Vor allem die Frage danach, wer dem Schaden übernimmt, ist oft nicht ganz offensichtlich“, wissen die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. „Wasserschäden sehen natürlich zunächst einmal unschön aus, außerdem können sie schwere Folgeschäden anrichten. „Wenn seitens des Mieters grobe Fahrlässigkeit vorliegt, kann die Gebäudeversicherung in Anspruch genommen werden“, so die MCM-Experten weiter und verweisen auf einen kürzlich in Düsseldorf verhandelten Fall. „Dabei muss die Fahrlässigkeit aber auch klar belegt werden“. In dem gemeinten Fall ging es um eine Wohnung, in der ein Kochendwassergerät, also ein Boiler, an der Wand montiert und direkt mit einer Wasserleitung verbunden war. Das Wasser konnte in einem separaten Vorratsbehälter erhitzt werden. Da das Gerät jedoch defekt war, trat eine ganze Menge Wasser aus. Dabei entstand ein Schaden von etwa 10 000 Euro. Dieses Geld forderte die Versicherung des Vermieters prompt vom Mieter zurück.

Seiten