Drei Schritte, zwei Sprachen, ein Notartermin – und jede Menge Fallstricke dazwischen. ItalicaHomes erklärt den realen Kaufprozess in Italien: transparent, ungefiltert und mit konkreten Warnhinweisen, die kein Exposé zeigt.
Eine Villa mit Olivenbäumen, Meerblick und Pool – gefunden per Suchmaske, ein paar Klicks, eine Anfrage. Was dann kommt, überrascht viele deutsche Käufer: Der Immobilienkauf in Italien folgt eigenen Regeln, eigener Sprache und einem Dreischritt-Verfahren, das in Deutschland so nicht existiert. Wer diesen Prozess kennt, kauft sicher. Wer ihn unterschätzt, zahlt drauf – manchmal buchstäblich. ItalicaHomes, seit über 30 Jahren auf die internationale Vermittlung von Immobilien in Italien spezialisiert, legt den Prozess offen: Schritt für Schritt, mit den häufigsten Stolpersteinen und dem, was ein guter Begleiter leisten muss – und was nicht.
Der dreistufige Kaufprozess – so läuft er wirklich ab
1. Proposta d'acquisto: Das Kaufangebot – bindender als es klingt
Sobald sich Käufer und Verkäufer einig sind, folgt das schriftliche Kaufangebot – begleitet von einer Anzahlung von rund 2 % des Kaufpreises. Was viele nicht wissen: Dieses Dokument kann bereits rechtsverbindlich sein. Manchen Maklern liegt daran, es als harmloses „Angebot" darzustellen – tatsächlich verpflichtet es den Käufer zum Kauf und löst gleichzeitig den Maklerprovisionsanspruch aus.