Wohnimmobilien

PROJECT Investment Gruppe: Weiterhin steigende Immobilienpreise

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Bamberg, 26.11.2018. „Obgleich die Marktpreise vielerorts ein hohes Niveau erreicht haben, scheint ein Ende der Preisrallye noch nicht absehbar“, erklärt Alexander Schlichting, der geschäftsführende Gesellschafter der PROJECT Vermittlungs GmbH, die zum Bamberger Unternehmen PROJECT Investment Gruppe gehört.

Nochmalige Preissteigerung im Oktober
„Dabei ist es verwunderlich, dass gerade zum Jahresende die Preise nochmals anziehen. Üblich ist, dass sie gegen Jahresende eher auslaufen“, so der Geschäftsführer in der PROJECT Investment Gruppe. Der aktuellen Auswertung des Europace-Hauspreis-Index EPX zufolge haben die Immobilienpreise im Monat Oktober ungewöhnlich stark zugelegt. Am stärksten ist der Zuwachs bei Eigentumswohnungen. In den vergangenen Monaten sind die Preise für Wohnimmobilien nach Auskunft der Europace AG im bundesdeutschen Durchschnitt nur leicht und relativ gleichmäßig geklettert. Nun zeige die Auswertung für Oktober einen deutlichen Zuwachs. „Man könnte vermuten, dass sich hierhinter eine Jahresend-Rallye verbirgt und der Anlagedruck auf den deutschen Immobilienmarkt weiterhin hoch ist“, erklärt PROJECT-Geschäftsführer Alexander Schlichting. Ein Blick auf die Entwicklung des EPX in den letzten Jahren zeige, dass der Oktober traditionell ein eher schwacher Monat sei. In den letzten zehn Jahren gab es demnach lediglich im Oktober 2011 (plus 1,30 Prozent) ein einziges Mal einen etwas höheren Anstieg als 2018.

Agenda 2011-2012: Der soziale Wohnungsbau – tief in der Krise

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Der Anteil von Sozialwohnungen ist seit 2006 von 2,1 Millionen auf 1,2 Mio. Wohnungen gesunken. Gleichzeitig sind die Mietpreise im freien Wohnungsmarkt um 14,2 % und für Wohnimmobilien um 21,2 % gestiegen.

Lehrte, 07.08.2018. Davon betroffen sind Beamte der Tarifgruppen A2 bis A5 mit Bruttogehältern zwischen 2.005 bis 2.206 Euro Monatseinkommen. Betroffen sind auch Beamte, die die hohen Mieten in Großstädten teilweise nicht zahlen können. Eine Inflation im Wohnungsmarkt zwischen 14.2 % und 21,2 %, die nicht in den offiziellen Inflationsraten erhalten sind.

Seit 1969 wollten die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel sparen, Haushalte konsolidieren und Schulden abbauen. Im Gegenteil, sie haben rund 2.092 Mrd. Euro mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat. Dies trotz Milliardeneinnahmen aus dem Lastenausgleich, Länderfinanzausgleich, Soli und sprudelnder, ungeplanter Steuermehreinnahmen. Wie konnte es so weit kommen?

Agenda 2011-2012: Der soziale Wohnungsbau – tief in der Krise

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Der Anteil von Sozialwohnungen ist seit 2006 von 2,1 Millionen auf 1,2 Mio. Wohnungen gesunken. Gleichzeitig sind die Mietpreise im freien Wohnungsmarkt um 14,2 % und für Wohnimmobilien um 21,2 % gestiegen.

Lehrte, 07.08.2018. Davon betroffen sind Beamte der Tarifgruppen A2 bis A5 mit Bruttogehältern zwischen 2.005 bis 2.206 Euro Monatseinkommen. Betroffen sind auch Beamte, die die hohen Mieten in Großstädten teilweise nicht zahlen können. Eine Inflation im Wohnungsmarkt zwischen 14.2 % und 21,2 %, die nicht in den offiziellen Inflationsraten erhalten sind.

Seit 1969 wollten die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel sparen, Haushalte konsolidieren und Schulden abbauen. Im Gegenteil, sie haben rund 2.092 Mrd. Euro mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat. Dies trotz Milliardeneinnahmen aus dem Lastenausgleich, Länderfinanzausgleich, Soli und sprudelnder, ungeplanter Steuermehreinnahmen. Wie konnte es so weit kommen?

Beteiligungsangebot PROJECT Metropolen 18 von Analysehäusern Dextro, TKL und k-mi sehr gut bewertet

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Bamberg, 23.07.2018. Das unabhängige Darmstädter Ratinghaus Dextro hat den am 2. Juli 2018 in die Platzierung gestarteten Immobilienentwicklungsfonds Metropolen 18 der PROJECT Investment Gruppe aus Bamberg mit einem sehr guten Rating (AA) bewertet. Auch TKL erteilte dem nach Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) regulierten Alternativen Investmentfonds (AIF) ein sehr gutes 5-Sterne-Rating. Als »gelungene Kombination attraktiver Ertragschancen mit einem starken Sicherheitskonzept« beurteilt der Branchenexperte kapital-markt intern (k-mi) das rein eigenkapitalbasierte Beteiligungsangebot aus dem Hause PROJECT Investment Gruppe.

LEWO Unternehmensgruppe über die ewige Diskussion einer Immobilienblase in Deutschland

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Wohnungspreise haben sich seit 2010 fast verdoppelt

Leipzig, 10.07.2018. „Wer eine Wohnung bauen oder erwerben möchte, muss statistisch immer tiefer in die Tasche greifen“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. So kletterten nach Angaben des Statistischen Bundesamtes die Baupreise für Wohngebäude (ohne Fertighäuser) im Mai gegenüber dem Vorjahr um 4,1 Prozent - der stärkste Anstieg seit mehr als zehn Jahren. Mehr stiegen die Preise für Wohnimmobilien nur im November 2007. Damals waren es 5,8 Prozent. „Auch die Preise für Instandhaltungsarbeiten – ohne Schönheitsreparaturen – stiegen gegenüber dem Vorjahr um satte 3,8 Prozent“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe.

WKZ Wohnkompetenzzentren: Schreit Crowdinvesting nach mehr Verbraucherschutz?

WKZ Wohnkompetenzzentren: Stadtwohnungen werden immer teurer

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Verfehlte Wohnungspolitik führt zu gravierenden Auswirkungen; Alternativen dringend gefordert

Ludwigsburg, 20.04.2017.„Den heiß gelaufenen Wohnungsmärkten in Deutschland steht eine Trendwende bevor. Vor allem in Berlin – aber auch in Städten wie München und Hamburg – sind die Preise für Wohnimmobilien so hoch, dass die Experten vom Zentral Immobilien Ausschuss bereits warnen“, sagt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Doch stimmt diese Aussage? Der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren ist da skeptisch. Zu viele Faktoren würden gegen diese Aussage sprechen.

Zum einen die Stimmung der Branchenteilnehmer: Nach einer sofortigen Umfrage von Rueckerconsult zum Frühjahrsgutachten des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA) unter führenden Marktteilnehmern äußersten die überwiegend Unverständnis: Knapp zwei Drittel (67 Prozent) der Befragten widersprachen der Prognose des ZIA. Nur rund ein Viertel (27 Prozent) stimmten der Aussage des Gutachtens zu, sechs Prozent der Befragten konnten sich nicht für eine klare Antwort entscheiden. Auch Deutsche Bank Research sieht nach einer Darstellung aus dem Februar in den Metropolstandorten keinen Preisabbruch oder gar eine Trendwende bei den Immobilienpreisen.