Werkzeugbau

Frästechnologie im Werkzeugbau, 06.12.2016

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Das Fräsen nimmt mit einem durchschnittlichen Prozesskettenanteil von 35% einen zentralen Stellenwert in der Wertschöpfungskette industrieller Werkzeugbauten ein. Maschinen-, Prozesstechnik und technologieorientierte NC-Programmierung sind heute entscheidende Erfolgskriterien für einen zielorientierten Einsatz der Technologie.
Das Seminar gibt nicht nur einen Einblick in die Möglichkeiten heutiger Fräswerkzeuge- und Prozesstechnologie, sondern stellt gerade auch Lösungen für die Bearbeitung von Sonderwerkstoffen oder die simultane Fünfachsbearbeitung vor. Es wird ein Gesamtverständnis über Technologieeinsatz und moderne Prozesskettengestaltung vermittelt. Abgerundet wird das Seminar durch eine Demonstration des technologisch Machbaren an einer modernen HSC-Hartfräsmaschine am Fraunhofer IPT.

Veranstaltungsort:

WBA Aachener Werkzeugbau Akademie GmbH
Karl-Friedrich-Str.60
52072 Aachen

Kontakt:

Dipl. Betriebswirtin (VWA) Svenja Wesch, M.A.
Tel.: +49 (0)241 / 80 27596
Fax: +49 (0)241 / 80 22575
E-Mail: s.wesch@wzl.rwth-aachen.de

Kostentransparenz im Werkzeugbau: Von der Angebotskalkulation zur Produktivitätsmessung, 23.11.2016

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Werkzeugbaubetriebe sind mit einem Wettbewerbsumfeld konfrontiert, das durch Preisdynamik und Kostendruck geprägt ist. Nachhaltigen Erfolg haben diejenigen Betriebe, die sich durch ihre exzellente Produktivität differenzieren und dabei ihre Kosten kontinuierlich kontrollieren können. Dazu müssen sie Kostencontrolling und Produktivitätsmessung systematisch professionalisieren, um stets zielgerichtete und wirkungsvolle Entscheidungen treffen zu können. Einen wesentlicher Stellhebel in der Beherrschung der Kosten stellt eine effiziente und punktgenaue Kalkulation der Werkzeugkosten dar, welche durch eine Kalkulationssystematik unterstützt wird.

16. Internationales Kolloquium "Werkzeugbau mit Zukunft" und Preisverleihung "Werkzeugbau des Jahres 2016", 26.10.2016 - 27.10.2016

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Das mittlerweile 16. Internationale Kolloquium „Werkzeugbau mit Zukunft“ gilt als zentraler Branchentreffpunkt. Auf kompakte Art und Weise bietet die Veranstaltung praktische Handlungsempfehlungen, damit Unternehmen im Wettbewerb langfristig erfolgreich bestehen. Die Vorträge des diesjährigen Kolloquiums halten renommierte Experten der besten Unternehmen aus dem Werkzeug- und Formenbau und aus unseren Forschungseinrichtungen. Wir bieten Ihnen damit Erfolgsbeispiele aus erster Hand mit hohem praktischen Nutzen. Als Teilnehmer erhalten Sie zudem die Gelegenheit, mit den Referenten direkt in Kontakt zu treten und ihre Erfahrungen zu diskutieren. Parallel zu den Vorträgen findet eine Ausstellung ausgewählter Zulieferer entlang der Prozesskette des Werkzeug- und Formenbaus statt. Die Aussteller präsentieren Ihnen Lösungen und Produkte für Ihr Unternehmen.

Der Wettbewerb „Excellence in Production“ zum „Werkzeugbau des Jahres“ ist der Leistungsmesser für die Unternehmen des Werkzeug- und Formenbaus. Seit nunmehr zwölf Jahren präsentieren das WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT die besten Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Am Abend der Preisverleihung lüften wir das Geheimnis, wer im diesjährigen Wettbewerb den begehrten Titel „Werkzeugbau des Jahres 2016“ tragen darf.

Veranstaltungsort:

Pullman Aachen Quellenhof
Monheimsallee 52
52062 Aachen

Kontakt:

Projekt- und Prozessmanagement im Werkzeugbau, 04.10.2016 - 05.10.2016

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Die Realisierung einer effizienten Auftragsabwicklung stellt viele Werkzeugbaubetriebe vor Probleme. Fehlende Meilensteine und unklare Verantwortlichkeiten führen zu langen Durchlaufzeiten, hohen Beständen und einer schlechten Termintreue. Durch eine effiziente und transparente Auftragsabwicklung können jedoch geringe Kosten, eine verkürzte Time-to-market, kürzere Durchlaufzeiten sowie eine reproduzierbare Qualität erreicht werden. Das Prozessmanagement bietet eine Möglichkeit, diese Ziele durch die Analyse, Gestaltung, Steuerung und Optimierung von Geschäftsprozessen zu erreichen.
Das Seminar vermittelt Ihnen theoretisches Wissen, methodische Grundlagen sowie die praxisnahe Anwendungen der erlernten Inhalte im Werkzeugbau. Dazu werden unter anderem die Punkte Meilensteinplanung sowie die Prozessdefinition thematisiert und diskutiert. Zum Ende des ersten Tages erhalten Sie mit der Prozessmodellierungssprache aixperanto das Handwerkszeug, um Prozessmanagement in einem Fallbeispiel und anschließend in Ihrem Unternehmen erfolgreich anzuwenden.
Am zweiten Seminartag werden Sie durch ein Einführungsspiel in die Problematik des Projektmanagements eingeführt. Dabei erhalten Sie einen Einblick in geeignete Methoden zur Initiierung und Durchführung von Projekten im Werkzeugbau. Abschließend erfahren Sie von einem erfolgreichen Werkzeugbaubetrieb, wie effiziente Prozesse durch ein zielführendes Projektmanagement ermöglicht werden.

Veranstaltungsort:

Angewandte Industrie 4.0 im Werkzeugbau, 29.09.2016

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Die vierte industrielle Revolution, auch Industrie 4.0 genannt, ist ein zentrales Thema der Wissenschaft und beschäftigt vermehrt auch Unternehmen der produzierenden Industrie. Während sich die Wertschöpfung in anderen Branchen bereits umfassend verändert hat, steht die Branche Werkzeugbau noch am Anfang großer Veränderungen. Unter Werkzeugbaubetrieben herrscht jedoch Einigkeit bezüglich der Tatsache, dass sie sich in den nächsten Jahren intensiv mit dem Thema beschäftigen müssen. Nur so können Werkzeugbaubetriebe am Hochlohnstandort Deutschland langfristig wettbewerbsfähig bleiben. Dabei stehen unterschiedliche Themen wie Digitalisierung, vernetzte Fertigung, eine sich selbst organisierende Fabrik und intelligente Produkte im Fokus und müssen entsprechend adressiert werden. Hinsichtlich dieser Themen lassen sich bereits erste erfolgreiche Umsetzungen im Werkzeugbau beobachten. Für die erfolgreiche Umsetzung ist jedoch die intensive und ganzheitliche Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Themen notwendig. Eine anwendungsorientierte Einführung in Industrie 4.0 im Werkzeugbau bietet dieses Seminar.

Polieren im Werkzeugbau, 01.06.2016

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Die Bearbeitung der Oberflächen bis zur Strich-, Glanz- oder sogar Hochglanzpolitur findet heutzutage insbesondere bei komplex geformten Geometrien immer noch manuell statt. Dies ist sehr zeit- und vor allem kostenintensiv und in jedem Fall abhängig von dem Geschick und der Erfahrung der Fachkraft. Da das Polieren zumeist den letzten Schritt in der Prozesskette zur Herstellung von Werkzeugen und Formen darstellt, sind mögliche Fehler in der Oberfläche kritisch. Eine systematische Erfassung der auftretenden Fehler, deren Auswirkung und die Erklärungen für ihr Entstehen sowie Vermeidungsstrategien, sind bisher nicht bekannt.
Das Seminar gibt nicht nur Einblicke in die Grundlagen des manuellen Polierens und über theoretisches Prozessverständnis, sondern informiert auch über aktuelle Entwicklungen automatisierter Lösungen zur Feinbearbeitung von komplexen Formen.

Veranstaltungsort:

WBA Aachener Werkzeugbau Akademie GmbH
Karl-Friedrich-Str.60
52072 Aachen

Kontakt:

Dipl. Betriebswirtin (VWA) Svenja Wesch, M.A.
Tel.: +49 (0)241 / 80 27596
Fax: +49 (0)241 / 80 22575
E-Mail: s.wesch@wzl.rwth-aachen.de

Shopfloormanagement und Layoutgestaltung im Werkzeugbau, 11.05.2016 - 12.05.2016

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Werkzeugbaubetriebe stehen häufig vor den Herausforderungen einer handwerklich geprägten, werkstattorientierten Fertigung aufgrund gewachsener Strukturen. Um dem hohen Kostendruck durch eine gesteigerte Effizienz begegnen zu können, sind eine optimierte Layoutgestaltung und der produktive Einsatz motivierter Mitarbeiter erforderlich.
Als Teilnehmer des Seminars werden Ihnen am ersten Seminartag die zentralen Inhalte der Industrialisierung des Werkzeugbaus erläutert und theoretische Grundlagen der Layoutgestaltung sowie der Prozessstandardisierung vermittelt. Zusätzlich werden durch die Präsentation von Best-Practice-Layouts praxisnah typische Stärken und Schwächen bestehender Layout-Konzepte erarbeitet.
Am zweiten Seminartag werden Sie durch die Vermittlung von theoretischen Kenntnissen befähigt, ein effizientes Shopfloor Management zu gestalten. Mögliche Kennzahlen zum kontinuierlichen Leistungscontrolling sowie zur Mitarbeitermotivation und -information werden anschließend in einem interaktiven Workshop erarbeitet. Die vermittelten Inhalte werden durch ein Lernspiel gefestigt und durch einen Praxisvortrag abgeschlossen.

Veranstaltungsort:

WBA Aachener Werkzeugbau Akademie GmbH
Karl-Friedrich-Str.60
52072 Aachen

Kontakt:

Produktionsplanung und -steuerung im Werkzeugbau, 02.03.2016

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Wichtigste Differenzierungskriterien von Werkzeugbaubetrieben im Vergleich zum Wettbewerb sind nach wie vor kurze Durchlaufzeiten und Termintreue. Vor diesem Hintergrund stellt der Unikatcharakter der Aufträge die Unternehmen vor scheinbar unlösbare Probleme. Der Schlüssel zum Erfolg liegt dabei in einer auf die spezifischen Anforderungen des Werkzeugbaus ausgerichteten Produktionsplanung und -steuerung.
Das Seminar befähigt Sie zur Einführung und nachhaltigen Umsetzung einer effizienten Produktionsplanung und -steuerung in Ihrem Werkzeugbaubetrieb. Nach einer Einführung in die Herausforderungen der Planung und Steuerung wird mit dem 3-Ebenen-Modell ein zielführendes Planungsvorgehen vermittelt. Mit der Vorstellung von Gestaltungselementen und organisatorischen Bausteinen erfahren Sie praktische Lösungen, um eine effiziente Planung und Steuerung in Ihrem Werkzeugbau zu etablieren. Als letzte Ausbaustufe stellt sich dabei die Taktung dar, der Sie sich durch das Erlernen theoretischen Basiswissens wie auch anwendungsorientierter Methoden annähern. Der Praxisvortrag rundet den Seminartag schließlich durch die Vorstellung einer erfolgreichen Produktionsplanung und -steuerung im Werkzeugbau ab.

Veranstaltungsort:

WBA Aachener Werkzeugbau Akademie GmbH
Karl-Friedrich-Str.60
52072 Aachen

Kontakt:

Executive Seminar Strategie und Technologie für erfolgreiche Werkzeugbaubetriebe, 15.02.2016 - 17.02.2016

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Der Wettbewerbsdruck auf den deutschen Werkzeugbau wird durch eine zunehmende Internationalisierung von Absatz- und Beschaffungsmärkten, dem fortschreitenden demografischen Wandel sowie einer rasant steigenden Produktderivatisierung verschärft. Um der steigenden Intensität des Wettbewerbs zu begegnen, vollziehen viele Werkzeugbaubetriebe einen fundamentalen Wandel von einer handwerklich geprägten zu einer industriellen Ausrichtung ihrer Prozesse. Jedoch wird dabei eine übergeordnete Strategie in Bezug auf internationale Märkte, eigene Produkte und Dienstleistungen sowie aktuelle und neue Technologien häufig vernachlässigt.
Als Teilnehmer des Seminars werden Sie befähigt eine übergeordnete Strategie für Ihren Werkzeugbau oder Ihre Abteilung zu entwickeln und operativ umzusetzen. Neben theoretischen Grundlagen bietet das Seminar umfassende Best-Practice-Beispiele, Referenten aus der Praxis sowie viel Raum für anwendungsorientierte Diskussionen.
Im Rahmen des Seminars lernen Sie die Fertigung der Aachener Werkzeugbau Akademie, das Werkzeugmaschinenlabor WZL und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie (IPT) kennen. Sie erleben hautnah die Entwicklungen des RWTH Aachen Campus und erhalten bei der gemeinsamen Abendveranstaltung die Möglichkeit, in die Vielseitigkeit der historischen Kaiserstadt Aachen einzutauchen.

Die Veranstaltung findet an verschiedenen Orten statt: