weihnachtsfeier

Virtuelle oder klassische Weihnachtsfeier - jetzt die besten Termine sichern

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Weihnachten kommt langsam aber sicher näher und niemand weiß, ob Weihnachtsfeiern schon wieder als Präsenzveranstaltungen stattfinden können. Wir haben die perfekte Lösung dafür und bringen die Weihnachtsfeier direkt zu Ihnen nach Hause oder in die Büros - VIRTUELL. Wir packen Ihnen weihnachtliche Überraschungsboxen, mit allem, was für einen unvergesslichen, gemeinsamen Abend notwendig ist und schicken sie direkt zu Ihnen nach Hause oder in Ihre Firma. Sie entscheiden über das Programm: Gin-Tasting, Zaubershow oder X-Mas Cocktail Event?

Darauf können Sie sich in Ihrer Weihnachtsbox freuen:
- Glühwein und Lebkuchen
- Getränke und Snacks zum Naschen und Genießen
- Equipment für Ihr exklusives Programm
- Weihnachtliche Accessoires

Für was Sie sich auch entscheiden, wir sorgen dafür, dass Sie und Ihre Mitarbeiter ein ganz besonderes Event erleben. Ob mit 25 Personen oder 500. Melden Sie sich noch heute bei uns, und Sie bekommen ein individuell an Sie angepasstes unverbindliches All-Inclusive Angebot, genau so wie Sie es sich vorstellen!

https://www.shevents.de/event/virtuelle-weihnachtsfeier/

Firmenpräsente und Weihnachtsfeiern

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Wer die Freigrenzen für Geschenke und Betriebsfeiern missachtet, kann schnell in die Steuerfalle tappen.

Eine Flasche Bordeauxwein für den guten Kunden, zwei Eintrittskarten für die nächste Opernsaison oder ein Adventskalender mit edler Pralinenfüllung: Gerade in den Wochen rund um Weihnachten und den Jahreswechsel haben Geschenke unter Geschäftspartnern Konjunktur. „Doch was die guten Beziehungen pflegen soll, kann sich schnell als Steuerfalle erweisen“, weiß Florian Faradi, Steuerberater bei der Steuerberatungs- und Rechtsanwaltsgesellschaft LKC Rosenheim, die Mitglied im bundesweiten Netzwerk HLB Deutschland ist.

Geschenke unter Geschäftsfreunden kann man bis maximal 35 Euro pro Jahr steuerlich geltend machen, und zwar netto. Dies entspricht inklusive Mehrwertsteuer einem Bruttowert von gut 41 Euro. „Diese Grenze sollte man aber unbedingt einhalten, denn schon ein paar Cent über dem Limit bedeuten, dass die gesamte Summe nicht mehr angerechnet werden kann“, erklärt Faradi. „Dann wird das Geschenk steuerlich komplett als nicht abziehbare Betriebsausgabe behandelt.“ Übrigens: Für Kleinunternehmer und Freiberufler ist die Nettogrenze von 35 Euro zugleich die Brutto-Grenze. Wer keinen Vorsteuerabzug geltend machen kann, muss die Mehrwertsteuer in die 35 Euro mit einbeziehen.