Wachstumskurs

Auf Wachstumskurs: WSW Software verstärkt Geschäftsleitung mit Thorsten Sydow

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Mit Thorsten Sydow (53) holt die WSW Software GmbH einen erfahrenen Vertriebs- und Marketingexperten für die neu geschaffene Funktion des Chief Sales and Marketing Officers in die Geschäftsleitung. Der IT-Dienstleister aus Gauting passt mit diesem Schritt seine Führungsstruktur an künftige Wachstumspläne an. Thorsten Sydow verantwortet unter anderem den Ausbau des Neugeschäfts, den Markteintritt in neue Industrien und die Stärkung der Beziehungen zu Bestandskunden. Er berichtet direkt an den geschäftsführenden Gesellschafter Klaus Müer.

Der IT-Branche ist Thorsten Sydow seit über 20 Jahren verbunden. In seiner Laufbahn war er bei namhaften Unternehmen wie SAP, IDS Scheer und SALT Solutions in Führungspositionen tätig. Weiterhin engagiert er sich seit vielen Jahren aktiv im Bitkom e.V., aktuell als Vorsitzender des AK Marketing & Events.

Klaus Müer: „Seit der Loslösung von unserer Muttergesellschaft SALT Solutions in 2020 sind wir zu 100 Prozent eigenständig und haben große Wachstumspläne, wie zum Beispiel das Erschließen neuer Märkte. Als Stratege und Macher bringt Thorsten Sydow hierfür ein breit gefächertes Vertriebs- und Marketing-Know-how mit ein und ergänzt als gestandene Führungspersönlichkeit unsere Geschäftsleitung ideal.“

Thorsten Sydow: „Ich habe WSW Software seit 2012 als Tochter von SALT Solutions kennen- und schätzen gelernt. Daher freue ich mich ganz besonders, jetzt den Wachstumskurs der WSW zu unterstützen.“

leogistics stellt Führungsriege für Wachstumskurs neu auf

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Mit Christiaan Carstens und Christian Piehler rücken zwei erfahrene Manager und Logistikexperten in die Geschäftsleitung der leogistics GmbH auf

Hamburg, 08.03.2021 – Christiaan Carstens und Christian Piehler, langjährige Direktoren und Führungskräfte der leogistics GmbH, rücken in die Geschäftsleitung des Unternehmens auf und werden neben CEO André Käber die operative und strategische Weiterentwicklung forcieren. Mit der Neuaufstellung verstärkt leogistics das nationale und internationale Wachstum in allen drei Geschäftsbereichen: SAP-Beratung und -Entwicklung, leogistics-eigene Lösungen sowie Cloud-Plattform myleo / dsc. Kunden profitieren von diesen Entscheidungen und damit verbundenen Maßnahmen durch einen optimierten Service und noch mehr Nähe zum Digital-Supply-Chain-Spezialisten und seinen Produkten.

Der Bedarf an IT-Dienstleistungen und effizienten Supply-Chain-Management-Lösungen ist ungebrochen und hat durch die Corona-Situation nochmal einen weiteren Schub bekommen. Aufgrund hoher Nachfrage und eines stetigen Ausbaus ihres Produktportfolios konnte die leogistics in den vergangenen zwei Jahren rund 50 Neukunden in der DACH-Region gewinnen. Darüber hinaus zeigt die Marktentwicklung, dass die Nachfrage nach dem Beratungs- und Softwareangebot der leogistics auch aus anderen Regionen außerhalb des deutschsprachigen Raums zunimmt – allen voran Nordamerika, Nordics und Osteuropa.

Proindex Capital AG: Paraguay trotz Pandemie auf Wachstumskurs

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Wie der IMF in einem neuen Report ermittelt hat, trotzt Paraguay der Corona-Pandemie und steht nun auf Wachstumskurs.

Suhl, 06.07.2020. „Paraguay ging energisch gegen COVID-19 vor und konnte die Pandemie mit sehr wenigen Fällen und Opfern eindämmen. Das heiß natürlich nicht, dass die wirtschaftlichen Auswirkungen nicht hart waren: So wird das BIP in diesem Jahr um voraussichtlich 5 Prozent sinken. Doch um das Wachstum wiederzubeleben, führt Paraguay entsprechende Reformen durch“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. Neunzehn Menschen starben von rund 2.100 Fällen bei einer Bevölkerung von 7 Millionen. Hingegen hatte das benachbarte Bolivien mehr als 31.000 Fälle und über 1.000 Opfer unter seinen über 11 Millionen Einwohnern.

„Nach einer tiefen Rezession in den späten 1990er und frühen 2000er Jahren war Paraguay im Durchschnitt um mehr als 4 Prozent in den letzten 15 Jahren gewachsen. Dies lag vor allem an einem Boom der Agrarrohstoffpreise und einer soliden makroökonomischen Politik. Natürlich hat die Pandemie die Wirtschaftstätigkeit stark beeinträchtigt. Die Importe von Investitionsgütern waren im April um 60 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. Tourismus und Handel sind ähnlich beeinträchtigt. Trotzdem kann die Tiefe der Rezession erst später analysiert werden“, fügt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG hinzu.