Vermieter

Die WKZ Wohnkompetenzzentren über die Klärung der Mietpreisbremse durch das Bundesverfassungsgericht

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Mietpreisbremse hat Preissteigerungen nicht verhindert – manche Experten vermuten sogar das Gegenteil

Ludwigsburg, 18.12.2017. „Die Idee war eigentlich gut gedacht und gemeint: Menschen besonders in stark belasteten Regionen vor unzumutbaren Mietsteigerungen dadurch zu schützen, dass die Mieten nur noch in angemessenem Umfang steigen dürfen. Doch wie so oft drifteten Theorie und Praxis auseinander und die Mietpreisbremse konnte keine Mietsteigerungen verhindern – im Gegenteil“, sagt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. So monieren die Verbände der Immobilienwirtschaft seit Monaten, die Mietpreisbremse hätte ihr Ziel verfehlt und gehöre sofort gestoppt. Schlimmer noch.

Begünstigt Mietpreisbremse Besserverdienende?
„In den seltenen Fällen, in denen Wohnungen aufgrund der Mietpreisbremse günstiger angeboten werden müssen, können die Vermieter nun unter noch mehr Interessenten auswählen. Den Zuschlag erhalten dann meist Bewerber mit hohem Einkommen“, meint der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Dies sieht auch Andreas Mattner, der Präsident des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA) so. Er ist der Überzeugung, dass die wenigen Profiteure der vor zwei Jahren eingeführten Mietpreisbremse vor allem in der Gruppe “Doppelverdiener ohne Kinder” zu finden seien. „Damit hat sich die Situation der betroffenen Zielgruppe mit geringem Einkommen noch verschlechtert“, erklärt WKZ-Vorstand Meier.

Kündigen leicht gemacht: MCM Investor Management AG erklärt, wie ein Mieterwechsel in Wohngemeinschaften funktioniert

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Beim Mieterwechsel in Wohngemeinschaften gibt es einiges zu beachten. Die MCM Investor zur Frage, wie Kündigungen bei Wohngemeinschaften funktionieren

MCM Investor Management AG erklärt, warum Berlin die Mietpreisbremse für verfassungswidrig hält

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Das Landgericht in Berlin hält die Mietpreisbremse für verfassungswidrig

Magdeburg, 28.09.2017. In dieser Woche beschäftigen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit dem Scheitern der Mietpreisbremse in verschiedenen Teilen Deutschlands. Dazu äußerte sich auch das Landesgericht Berlin in der vergangenen Woche und befand die Mietpreisbremse als verfassungswidrig (67. Zivilkammer des LG Berlin § 556d BGB). Die Richter betonten, die Mietpreisbremse verstoße gegen den Gleichheitsgrundsatz, da sie sich nach der Höhe der ortsüblichen Vergleichsmiete richtet. „Beispielsweise beträgt die ortsübliche Vergleichsmiete in München circa 12 Euro pro Quadratmeter, während es in Berlin nur circa sieben sind“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg zum Vergleich. Somit handelt es sich im München/Berlin Vergleich um einen Unterschied von bis zu 70 Prozent. Hinzu kommt laut MCM Investor, dass Vermieter, die bereits vor Einführung der Mietpreisbremse zu hohe Mieten verlangt haben, ungerechterweise begünstigt würden. Zu hoch gilt eine Miete, wenn sie mehr als 10 Prozent oberhalb der ortsüblichen Vergleichsmiete liegt. „Demnach wären eben auch Vermieter, die sich bisher fair verhalten hatten, in gewisser Weise benachteiligt, obwohl sie nicht diejenigen waren, die zur Wohnungsknappheit für Geringverdiener beigetragen haben“, erklärt die MCM Investor Management AG weiter.

Seiten