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Keine Entlastung der Verbraucher beim Kauf von Immobilien in Sicht

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Wähler werden mit dem Bestellerprinzip bei Kaufimmobilien für dumm verkauft

Beim jüngsten Gesetzesentwurf, das Bestellerprinzip nun auch bei Kaufimmobilien anzuwenden, würden Immobilienbesitzer und der Staat gleichermaßen als Gewinner hervorgehen. Die Maklerprovision soll dabei auf zwei Prozent gedeckelt und vom Verkäufer übernommen werden. Zur Eigentumsförderung trägt dieser Gesetzesentwurf der Grünen und Teilen der SPD allerdings nicht bei und ist schlichtweg politische Augenwischerei. Wenn dieses Gesetz durchkommt, haben durchschnittliche Verdiener noch weniger Chancen ins Eigentum zu kommen. Verkäufer erhalten hingegen einen Freifahrtschein die Immobilienpreise noch mehr in die Höhe zu treiben.

Käufer und Makler stehen dann also als große Verlierer da. Etwa 100.000 Makler würden bei diesem gesetzlichen Eingriff in den freien Markt 72 Prozent ihres Einkommens verlieren. Die meisten würden sogar pleitegehen, weil sie die Gehälter ihrer Angestellten nicht mehr bezahlen könnten.

Vorsicht Bonusfalle: Die Lockangebote der Stromanbieter

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Seit den Pleiten von Teldafax, Flexstrom und Co. sind Stromkunden vorsichtiger geworden, doch die Gefahr, mit einem Schnäppchentarif auf die Nase zu fallen, ist nicht gebannt.

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Viele Stromanbieter locken Kunden mit einer Wechselprämie oder einem Bonus, um den Wechsel zu versüßen. Oft sind diese Bonuszahlungen jedoch an Bedingungen geknüpft, die aus dem Schnäppchen schnell einen teuren Tarif werden lassen.

„Wer für den vermeintlich billigen Strom am Ende nicht drauf zahlen will, ist gut beraten, im Kleingedruckten die Bonusanforderungen und Ausschlussklauseln aufmerksam zu lesen“, rät Linda Marie Holm, Energie-Expertin beim Strom Report.

Vorsicht Bonusfalle: Die Lockangebote der Stromanbieter

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Seit den Pleiten von Teldafax, Flexstrom und Co. sind Stromkunden vorsichtiger geworden, doch die Gefahr, mit einem Schnäppchentarif auf die Nase zu fallen, ist nicht gebannt.

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Viele Stromanbieter locken Kunden mit einer Wechselprämie oder einem Bonus, um den Wechsel zu versüßen. Oft sind diese Bonuszahlungen jedoch an Bedingungen geknüpft, die aus dem Schnäppchen schnell einen teuren Tarif werden lassen.

„Wer für den vermeintlich billigen Strom am Ende nicht drauf zahlen will, ist gut beraten, im Kleingedruckten die Bonusanforderungen und Ausschlussklauseln aufmerksam zu lesen“, rät Linda Marie Holm, Energie-Expertin beim Strom Report.

WKZ Wohnkompetenzzentren: Verbraucherzentralen erzielen Teilsieg gegen Bausparkassen

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Pauschale Kündigungsmöglichkeiten nach 15 Jahren unzulässig

Ludwigsburg, 07.09.2017. „Nachdem die Verbraucherzentralen mit ihren Klagen gegen die Kündigung sogenannter hochverzinster Altverträge von Bausparversicherungen zunächst gescheitert sind, ist es der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg nun gelungen, verbraucherfeindliche Kündigungsklauseln in Bausparverträgen für unzulässig erklären zu lassen“, erklärt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Diese hatte erfolgreich gegen Kündigungsklauseln in Bausparverträgen der Bausparkasse Badenia geklagt (Urteil v. 01.09.2017, AZ: 10 O 509/16). „Ein Prozess, den auch andere Bausparkassen verfolgt haben“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

WKZ Wohnkompetenzzentren: Schreit Crowdinvesting nach mehr Verbraucherschutz?

geteiltes fleisch: Crowdbutchering – Volle Transparenz für nachhaltigen Fleischgenuss

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Crowdbutchering: Volle Transparenz für bewussten Fleischgenuss

Frankenthal, März 2017 – Die meisten Verbraucher wollen nicht auf Fleisch verzichten. Doch Qualität und artgerechte Tierhaltung bis hin zu einer ethischen Schlachtung rücken immer mehr ins Bewusstsein. Auf der Online-Plattform des Startups „geteiltes fleisch“ können verantwortungsbewusste Fleischesser nach dem Prinzip des Crowdbutchering gemeinsam ein Tier kaufen und schlachten lassen.

Die Idee stammt ursprünglich aus den USA und findet in Deutschland immer mehr Anhänger. Dennis Vetter war von der Einfachheit dieses Konzepts überzeugt und gründete sein Startup im vergangenen Jahr. Nach einer äußerst erfolgreichen Testphase stellt er seine Online-Plattform www.geteiltes-fleisch.de jetzt der Öffentlichkeit vor.

Auf dieser Website können Kunden ihr bevorzugtes Fleischsortiment bestellen. Zur Auswahl stehen Rind, Schwein und die „Bunten Bentheimer“, eine besondere Schweinerasse vom Bio-Bauernhof. Erst wenn genügend Bestellungen eingegangen sind und das Tier vollständig „geteilt“ ist, wird geschlachtet. Bei Rindfleisch müssen sich die Kunden noch etwas gedulden, denn erst nach der Trockenreifung wird das Fleisch vakuumverpackt und im Kühlpaket an den Cow-Sharer versendet.