Val Grande

Wildnis genießen am Lago Maggiore

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Der faszinierende Nationalpark Val Grande am Lago Maggiore im Piemont empfängt wieder Besucher und feiert dies mit einer einmaligen Veranstaltungsreihe. An allen Samstagen finden Führungen für Kleingruppen statt, um die unterschiedlichsten Ecken und Facetten des größten Wildnisgebiets der Alpen zu erkunden. „50 sfumature di Parco“: kompetent und kundig geben Park-Guides Einblick in die Natur, ein Hochgenuss für alle, die es jetzt nach draußen zieht, noch bis zum 19. September

Die Wildnis ruft am Lago Maggiore

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Der Nationalpark Val Grande, nur wenige Kilometer vom Lago Maggiore entfernt gelegen, wird vergrößert. Der Parco Nazionale Val Grande gehört zu den größten Wildnisgebieten Europas. Nun soll das Naturrefugium an Fläche gewinnen und um weitere 2423 ha erweitert werden.

Der Nationalpark Parco Naturale della Val Grande gehört zu den ganz besonderen Naturräumen in Europa, nämlich zu einem der größten zusammenhängenden Gebiete, in denen es noch etwas gibt, was woanders meist verloren gegangen ist – Wildnis. Über 14598 ha groß erstreckt sich dieses reizvolle Schutzgebiet, das sich nur einen Steinwurf vom Lago Maggiore entfernt in die Bergwelt erhebt. Ein Rückzugsgebiet für Tiere und Pflanzen und für passionierte Wanderer. Der Naturpark umfasst das gesamte Tal Val Grande, das Seitental Val Pogallo, sowie teilweise die Täler Vigezzo, Cannobina, Ossola und Intrasca.

25 Jahre Nationalpark Val Grande am Lago Maggiore

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Der italienische Nationalpark Val Grande in der Nähe des Lago Maggiore feiert sein 25. Jubiläum

Nur einen Katzensprung westlich des Lago Maggiore erstreckt sich eine besondere Naturschönheit, der Nationalpark Val Grande. Immer noch abseits der Touristenströme eröffnet der Parco Nazionale della Val Grande dem Besucher auf ca. 15000 ha fast menschenleere Wildnis. Erste Bemühungen, hier einen Park einzurichten, gehen bereits auf die 50er Jahre zurück, und am 23. November 1993 wurde schließlich der Nationalpark gegründet.

Königsadler, Wanderfalken, Gämsen, Füchse, Marder haben hier in echter Wildnis ein Paradies gefunden: Immer schon war diese gebirgige Gegend nur dünn besiedelt. Die wenige Alm- und Waldwirtschaft wurde wegen der schweren Bedingungen Mitte des 20. Jh. fast vollständig aufgegeben. Seither hat sich die Natur ihren angestammten Raum zurückerobert und bietet dem Wanderer ein besonderes Naturerlebnis. Es locken in den niederen Lagen dichte Laubmischwälder mit einem beeindruckenden, teils jahrhundertealtem Kastanienbestand, und etwas höher wild-romantische Fichtenwälder.