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moin Energie - moinEnergie: Der Ausbau der Stromnetze in Niedersachsen geht voran

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Pressemitteilung von: Agentur: BlickpunktEnergie
Foto: ECN Energie GmbH (Fotoarchiv)

Ausbau der Stromnetze in Niedersachsen geht voran
Hannover - Der Ausbau der Stromnetze in Niedersachsen schreitet voran. Jetzt hat der Netzbetreiber TenneT im Umspannwerk Dörpen nahe Papenburg die Bauarbeiten zum Bau der 380-kV-Höchstspannungsleitung gestartet. Die Leitung soll Windstrom bis ins Ruhrgebiet transportieren.

Mit dem Baubeginn der 380-kV-Leitung von Dörpen nach Meppen in Niedersachsen geht ein weiterer Streckenabschnitt in die Umsetzung. Das Projekt ist zudem das erste von acht Pilotvorhaben zur Erprobung der Teilerdverkabelungsoptionen im Drehstromnetz in Niedersachsen.

Strom Gaswerk: Kartellamt Niedersachsen verpflichtet elf Energieversorger zu Preissenkungen

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[Wiesmoor 24.04.2019] Das Kartellamt Niedersachsen hat bei elf Strom – und Gasversorgern wegen überhöhter Preise eingegriffen. Die Versorgungsunternehmen passen ihre Preise nun an, davon profitieren bis zu 490.000 Kunden.
Wegen überhöhter Tarife hat die niedersächsische Kartellbehörde elf Strom- und Gasversorger in Niedersachsen zu Rabatten gezwungen. Die Unternehmen hätten sich in den sogenannten Grundversorgungstarifen zu „einer erheblichen Senkung ihrer Preise“ verpflichtet, teilte das Niedersächssische Wirtschaftsministerium am vergangenen Donnerstag mit. Davon sollen nach Angaben etwa 490.000 Kunden profitieren.

Strom Gaswerk: Heizkosten- Milder Winter entlastet Haushalte

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In der zurückliegenden Heizperiode ist der Bedarf gegenüber dem Vorjahr deutlich gesunken. Laut Auswertung des Tarifportals Verivox mussten Haushalte aufgrund der milden Witterung zwischen Oktober 2018 und März 2019 rund 12 Prozent weniger heizen als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Die Gaspreise in Deutschland haben zwar in den zurückliegenden Monaten deutlich angezogen, die Preissteigerung wurde aber durch das wärmere Wetter mehr als kompensiert. In der Schlussrechnung zahlten Durchschnittshaushalte welche mit Gas heizen laut Verivox rund neun Prozent weniger als im Vorjahr. Verbraucher mit einer Ölheizung sind waren demgegenüber klar im Nachteil: Heizöl verteuerte sich nämlich so stark, dass sich für die Haushalte trotz milder Witterung ein Kostenplus von rund drei Prozent ergab. Im direkten Vergleich lag die Kostenbelastung beim Gas in der Heizperiode 2018/19 um 16 Prozent Prozent niedriger als beim Heizöl.
Fazit: Neben der Witterung ist vor allem der jeweilige eigene Gastarif entscheidend für die Höhe der jährlichen Heizkosten. Zwischen der teuren Grundversorgung und den günstigeren Gastarifen können je nach Region und Jahresverbrauch Preisunterschiede von 40 Prozent und mehr liegen. Strom│Gaswerk Tarifberater helfen weiter.

Strom und Gaswerk: CO2-Emissionen gehen zurück

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Erstmals seit dem Jahr 2014 ist der CO2-Ausstoß in Deutschland gesunken. Dies ergab eine Auswertung des Umweltbundesamts. Die Emissionen sind demnach im Jahr 2018 um 4,2 Prozent zurückgegangen.

Zwischen den Jahren 2014 und 2017 wurden in Deutschland jährlich durchschnittlich 907 Millionen Tonnen CO2 ausgestoßen. 2018 fiel dieser Wert auf 869 Millionen. Ein Grund hierfür ist unter anderem die Stilllegung von drei Braunkohlekraftwerken im Jahr 2018. Aber auch die Verschmutzungsrechte aus dem europäischen Emissionshandel wurden 2018 teurer, was zu weiteren Stilllegungen von Steinkohlekraftwerken führte. In der gesamten Energiewirtschaft ging der CO2-Ausstoß um 14 Millionen Tonnen zurück.

Ökostrom-Ausbau zeigt positive Auswirkungen
Der Ausbau der Erneuerbaren Energien führte zu einem Rückgang der Treibhausgase. Durch Strom aus Photovoltaik, Windkraft, Wasser und anderen erneuerbaren Energien konnten rund 184 Millionen Tonnen CO2 vermieden werden. 75 Millionen Tonnen CO2 konnten bei der Stromerzeugung aus Windenergie. Vom gesetzten Klimaziel ist Deutschland allerdings immer noch relativ weit entfernt. Derzeit sind ungefähr 30,5 Prozent Emissionsminderung erreicht – bis 2020 sollen aber 40 Prozent erreicht sein.

Strom │Gaswerk: Nachfrage nach Ökostrom wird weiter steigen

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Unter Verbrauchern wird die Nachfrage nach Ökostrom zukünftig steigen. Das geht aus der Studie „Ökostrom 2025“ hervor, die das Hamburg Institut im Auftrag des Ökostromanbieters Lichtblick veröffentlicht hat.

Der Studie zufolge wird die Ökostrom-Nachfrage in den nächsten zehn Jahren um 150 Milliarden Kilowattstunden ansteigen. Durch die steigende Nachfrage nach grüner Energie werden Verbraucher die Energiewende selbst mitgestalten. Damit dies funktioniert, müssen in der Politik wichtige Weichen für die Erzeugung und den Verkauf von Grünstrom gestellt werden.

Ökostrom – Angebot und Nachfrage müssen verknüpft werden
Bisher ist das Ökostromangebot und die tatsächliche Nachfrage wenig verknüpft. Zwar wird der Ausbau der erneuerbaren Energien staatlich gefördert, der daraus erzeugte Strom wird aber nicht direkt an den Endkunden vermarket. Um dieses Problem in Zukunft zu lösen, schlagen die Studienautoren die Direktvermarktung von Ökostrom vor. Die aktuelle Gesetzeslage verbietet eine Direktvermarktung. Durch den direkten Verkauf könnten Anlagenbetreiber zusätzliches Geld verdienen und müssten weniger vom Staat gefördert werden. Zudem könnten die Verbraucherpreise dadurch sinken.

Strom & Gaswerk und ECN Sales kooperieren erfolgreich im Strom- und Gasvertrieb.

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[Wiesmoor, 23.04.19] Bereits 2016 waren die Wiesmoorer mit der Marke "Strom│Gaswerk" in den Vertrieb von Strom und Gas eingestiegen und kooperieren dabei eng mit dem Vertriebsunternehmen ECN Sales GmbH ebenfalls mit Sitz in Wiesmoor.

Die Kunden stammen vorwiegend aus Nordrhein Westfalen und Niedersachsen. „Jeder unserer Kunden unterstützt mit einem Strom- und Erdgasvertrag von Strom│Gaswerk indirekt auch die jeweilige Region. Genau dieser Faktor unterscheidet uns von anderen Energieanbietern und unsere Kunden wissen das zu schätzen", freut sich Vertriebsleiter Markus Stolle von ECN Energie GmbH.

Der stetige Kundenzuwachs zeigt uns, dass wir mit unseren klimafreundlichen Tarifen auf dem richtigen Weg sind, so M. Stolle weiter. Er sieht den Zulauf zu Strom│Gaswerk als Erfolgsgeschichte, die sich in den nächsten Jahren fortsetzen wird.

Unsere Vorteile liegen in einer übersichtlichen Tarifpalette, keine verkrusteten Organisationsstrukturen und flache Hierarchien, Kundennähe, verbraucherfreundliche Preise für Gas und Strom und umweltschonende Produkte“, ergänzt Stolle.

"Wunderbares Beispiel einer Kooperation zweier Unternehmen"
Geschäftsführer Henning Schmidt von der Firma ECN Sales GmbH, spricht von einem "wunderbaren Beispiel für eine gelungene Zusammenarbeit". Synergien erzielt man nur im Team. Im Zuge der Dezentralisierung der Energiewende würden regionale Partnerschaften immer mehr an Bedeutung gewinnen.

Mit ECN Energie GmbH und NordseePower gut informiert: Bereits zehn Jahre Offshore-Windkraft

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Seit nunmehr zehn Jahren wird in Deutschland bereits Strom aus Windkraftanlagen auf hoher See gewonnen. 2009 wurde die erste Windpark-Testfeldanlage "Alpha Ventus" in der deutschen Nordsee errichtet. Seitdem hat sich die Offshore-Windkraft zu einer wirtschaftlichen und zuverlässigen Energiequelle entwickelt, die nicht mehr wegzudenken ist.

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BlickpunktEnergie
Hauptstraße 170
26639 Wiesmoor
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moinEnergie und ECN Sales kooperieren erfolgreich im Strom- und Gasvertrieb.

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[Wiesmoor, 16.04.19] Bereits 2012 waren die Wiesmoorer mit der Marke "moinEnergie" in den Vertrieb von Strom und Gas eingestiegen und kooperieren dabei eng mit dem Vertriebsunternehmen ECN Sales GmbH ebenfalls mit Sitz in Wiesmoor.

Die Mehrzahl der moinEnergie Kunden stammen aus Ostfriesland und Umzu. „Jeder unserer Kunden unterstützt mit einem Strom- und Erdgasvertrag von moinEnergie indirekt auch seine Gemeinde. Genau dieser Faktor unterscheidet uns von anderen Energieanbietern und unsere Kunden wissen das zu schätzen", freut sich der Geschäftsführer Horst Eisenhauer.

Grundversorger in der Region ist zwar die starke EWE Vertrieb GmbH aber der stetige Kundenzuwachs aus der Region zeigt uns, dass wir mit unseren klimafreundlichen Tarifen auf dem richtigen Weg sind, so Eisenhauer weiter. Er sieht den Zulauf zu moinEnergie als Erfolgsgeschichte, die sich in den nächsten Jahren fortsetzen wird.

moinEnergie GmbH & Co. KG: Effektiv in Sachen Energieberatung

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[Wiesmoor, 16.04.19] moinEnergie ist ein bei der Bundesstelle für Energieeffizienz eingetragenes Energiedienstleistungsunternehmen. Energieberatung von moinEnergie besticht durch Professionalität, Qualität und Innovation.
Mit Energieberatung aus Meisterhand gibt moinEnergie in der Region Ostfriesland sicherlich den Takt vor. Das Unternehmen konzentriert sich bei Energieberatung für Letztverbraucher auf das Kerngeschäft und erschließt sich damit zusätzliche Absatzwege für Strom und Gas. Kunden werden aufgrund der Optimierungen noch besser betreut und erhalten auf anstehende Neuentwicklungen oder Vorteilsangebote bevorzugte Konditionen. Eine Energieberatung von moinEnergie vereint beispielsweise Eigenschaften wie Energieeffizienz nebst Strom & Gaskosten- Vergleich, was sich positiv bei der Sicherung von Wettbewerbsvorteilen auswirkt. Das Spektrum der Leistungen beschränkt sich jedoch nicht nur auf einzelne Bestandteile. Vielmehr erhalten Kunden auch individuell abgestimmten Service wie z.B. Strom- und Gaslieferung, Meßdienstleistungen und SmartHome Lösungen aus einer Hand.

"Wir sind sehr froh darüber, dass wir uns durch Qualität vom Wettbewerb absetzen können und unsere Zielsetzungen erfüllen konnten. Energieberatung von Fachleuten gewinnt stetig mehr an Bedeutung und entwickelt sich langsam aber stetig zum "Knüller", sagte der sichtlich freudestrahlende Geschäftsführer Horst Eisenhauer der moinEnergie GmbH & Co. KG.

Strom│Gaswerk: Kartellamt untersucht Energie-Vergleichsportale. Ergebnis: Nicht immer transparent.

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Das Bundeskartellamt hat sich unter anderem mit 30 Energie-Vergleichsportale im Internet beschäftigt. Beim Vergleich von Strom- und Gastarifen übten die Wettbewerbshüter Kritik. Nicht alle arbeiten demnach neutral und transparent.

Verbraucher die ein Online-Vergleichsportal nutzen, erwarten eine Plattform, die verschiedene Angebote neutral darstellt. Doch das ist häufig nicht der Fall, bemängelt das Bundeskartellamt in seiner Untersuchung.

Verbraucher könnten mithilfe der Portale zwar bessere und günstigere Leistungen finden. "Wir haben aber auch verbraucherunfreundliche Tricks mancher Portale aufgezeigt", sagte Kartellamtspräsident Andreas Mundt bei der Vorstellung der Ergebnisse. Einige Verhaltensweisen der Vergleichsportale entsprächen "nicht dem Idealbild einer neutralen Plattform", heißt es im Abschlussbericht des Kartellamtes. Beim Vergleich von Energietarifen zeigten viele Portale einzelne Angebote über dem eigentlichen Ranking an, auf der sogenannten Position 0. Dafür erhielten die Portale teilweise Zahlungen oder Provisionen von den Energieanbietern, ohne die Verbraucher hierüber zu informieren, dass es sich um Werbung bzw. eine Werbeanzeige handelt.

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