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Volles Programm für die Gewinner der Spracholympiade Malmö/Schweden

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Die Gewinner der Spracholympiade Malmö/Schweden genießen ihren Aufenthalt an der Costa de Valencia in vollen Zügen!
Valencia. Am 29. März diesen Jahres fand wieder die Spracholympiade in Malmö/Schweden statt. Wie jedes Jahr bestand der erste Preis in der Kategorie Spanisch aus einem Aufenthalt in Spanien inklusive Intensivsprachkurs und Unterbringung in einer spanischen Gastfamilie für zwei Schüler und eine Lehrkraft. Die Gewinner durften selbst aussuchen, an welcher der teilnehmenden Sprachschulen Spaniens sie ihren Gewinn einlösen wollen.
Costa de Valencia, escuela de español unterstützt den Bund der Spanisch Sprachschulen in Spanien FEDELE und hat auch dieses Jahr einen Preis für die Kategorie Spanisch bereitgestellt. Nachdem die Sprachschule schon im Jahr 2014 und 2017 ausgewählt wurde, haben sich die Gewinner dieses Jahr erneut dafür entschieden an die Costa de Valencia zu kommen.
Neben der wunderschönen Stadt Valencia und einem Intensivsprachkurs, der 20 Stunden Spanischunterricht und sozio-kulturelle Module beinhaltet, erwartete die Gewinner der Spracholympiade das facettenreiche Programm der Sprachschule.
Sowohl morgens als auch nachmittags werden täglich Freizeit-Aktivitäten angeboten, damit Sprachschüler der Costa de Valencia am Programm teilnehmen können, ob gleich sie Unterricht am Vor- oder Nachmittag haben. Das gleiche galt natürlich auch für die Gewinner der Spracholympiade.

Costa de Valencia besucht die weltbekannte Tomatina von Buñol

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Valencia. Jedes Jahr am letzten Mittwoch im August steht in Buñol, einem traditionellen Dorf in der Landesregion Valencia, alles Kopf: Die Bewohner des Dorfes feiern die Tomatina und werfen sich in einer ausgelassenen Schlacht gegenseitig mit Tomaten ab. Woher genau diese Tradition kommt, weiß niemand so genau, wahrscheinlich ist sie spontan entstanden und wurde danach als spaßige Tradition weitergeführt. Leute aus aller Welt strömen nach Buñol, um dabei zu sein. Auch die Sprachschüler der Costa de Valencia haben die Tomatina besucht und das Spektakel miterlebt.
Früh morgens ging es für die Schüler mit dem Bus auf nach Buñol. Nach nur 45 Minuten Fahrt, sind sie angekommen. Schon um 8 Uhr morgens herrschte in dem kleinen Dorf eine gute Stimmung. Die Leute waren auf den Straßen unterwegs, unterhielten sich bei einem Getränk und tanzten zu guter Musik. Auch die Sprachschüler starteten den aufregenden Tag mit Fiesta. Sie frühstückten Bocadillos mit Tomatensoße und Würstchen, das typische Tomatina-Frühstück in Buñol, und tranken Sangría und Bier. Danach machten sie sich gemeinsam auf den Weg ins Zentrum. Hier vereinbarten sie einen Treffpunkt, um sich dort nach der Tomatenschlacht wiederzufinden.

Sprachschule besucht Valencias Stierkampfarena

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Valencia. Stierkampf – für die einen ist es eine unverzichtbare Tradition, für die anderen Tierquälerei, die verboten gehört. So oder so ist Stierkampf Teil der spanischen Kultur und man sollte sich damit auseinandersetzen, wenn man diese wirklich kennenlernen möchte. Die Schüler der Costa de Valencia haben am Donnerstag Valencias Stierkampfarena und das dazugehörige Museum besucht. Zunächst besichtigten die Sprachschüler die Stierkampfarena. Das beeindruckende Gebäude befindet sich im Stadtzentrum Valencias direkt neben dem Bahnhof Estación del Norte und sein Erscheinungsbild erinnert stark an das Kolosseum. Innen ist es mit zahlreichen Rängen ausgestattet und die oberen Sitzreihen sind mit hölzernen Details verziert. Etwa 1 000 Personen finden in der Arena, die sich in eine Schatten- und eine Sonnenhälfte teilt, Platz. Ein Begleiter von der Costa de Valencia erklärte den Sprachschülern, was für Vorbereitungen für einen Stierkampf getroffen werden müssen und wie die Corrida letztendlich abläuft:

Sprachschüler machen erholsamen Ausflug zu Valencias Naturreservat L’Albufera

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Valencia. Am Mittwoch Nachmittag hatten die Sprachschüler der Costa de Valencia die Möglichkeit Valencias Naturreservat L’Albufera zu erkunden. Der Name kommt aus dem Arabischen und bedeutet so viel wie „kleines Meer“, denn das Highlight des Reservats ist ein 23,94 km2 großer Süßwassersee, der einst mit dem Meer verbunden war. Heute ist er Heimat zahlreicher Fisch- und Vogelarten und auf seinen angrenzenden Feuchtgebieten wird ein Großteil des spanischen Reises angebaut.
Zu sechst machten sich die Schüler von der Sprachschule Costa de Valencia aus auf den Weg in den Süden Valencias. Nach ungefähr 35 Minuten Busfahrt kamen sie an: Der riesige von Schilf umringte See lag vor ihnen und das Wasser war spiegelglatt. Schon vom Bootanleger aus sahen sie die ersten Fische durch das Wasser gleiten.
Dann ging es auf Bootstour! Die Sprachschüler stiegen an Bord eines länglichen Holzbootes und legten ab. Vom Wasser aus betrachteten sie das grüne Seeufer. In der Ferne sah man ein Dorf und Berge und, wenn man genau hinsah, konnte man im Nordwesten sogar die Bögen der Ciudad de las Artes y las Ciencias erkennen. Die Schüler tuckerten eine Weile auf dem See und der Bootsmann erzählte ihnen, wie der Süßwassersee entstanden ist.

Erster spannender Schultag an einer spanischen Sprachschule in Valencia

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Valencia. Eine Sprachschule in einer der größten und vielfältigsten Städte Spaniens und viele neue SprachschülerInnen aus aller Wert – das klingt aufregend! Die SchülerInnen werden an ihrem ersten Tag an der spanischen Sprachschule an verschiedenstes, was sie während ihrem Aufenthalt in Valencia erwarten wird, herangeführt. Und dabei werden nebenbei noch die Formalitäten abgeklärt, damit dem Spracherwerb nichts mehr im Wege steht.
Bereits am Vortag, dem Sonntag, werden die SprachschülerInnen, wenn gewünscht, am Flughafen bzw. Zug- oder Busbahnhof abgeholt und in ihre Unterkunft in schuleigenen Gebäuden, Studentenwohnheimen, Pensionen oder spanischen Gastfamilien gebracht.
Am Montag geht es dann zum ersten mal in die Sprachschule, welche direkt im Universitätsviertel Valencias liegt. Die neuen SchülerInnen werden willkommen geheißen und schreiben sich ein, um am darauffolgenden Einstufungstest teilzunehmen. Der Test dient der korrekten Einschätzung der schriftlichen und mündlichen Sprachfähigkeiten der SchülerInnen, um den Spanischunterricht möglichst produktiv zu gestalten. Alle SchülerInnen soll bei ihren bisherigen Kenntnissen abgeholt werden und sich während dem lernen wohlfühlen.

Italienischunterricht speziell für Senioren in der Toskana

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Die Beliebtheit von Sprachreisen ist unumstritten und viele Jugendliche entscheiden sich alljährlich einen Sprachkurs im Ausland zu besuchen, doch die Bedürfnisse der älteren Kursteilnehmer wurden bisher vielfach zu wenig berücksichtigt.

Die staatlich anerkannte italienische Sprachschule Centro Puccini ist bereits seit Mitte der 80er Jahre auf den Unterricht der italienischen Sprache spezialisiert. Das Kursangebot umfasst sowohl Gruppen- als auch Einzelkurse, die im Schulzentrum in Viareggio, einer bei Strandurlaubern beliebten toskanischen Hafenstadt, angeboten werden.

Seit kurzem bietet das Sprachzentrum nun einen weiteren Kurs an, der zum einen die kulturellen Besonderheiten der Stadt vermitteln sollen und zum anderen speziell auf die Bedürfnisse und Interessen älterer Sprachstudenten ausgerichtet sind.

Dieser Kurs, der seit einiger Zeit neu angeboten wird, ist der Seniorenkurs, der sich ausschließlich an Personen der Generation 50+ richtet. Die Kursinhalte sind auf die vielfach speziellen Interessen und Bedürfnisse dieser Personengruppe ausgerichtet und neben einem Unterricht unter Gleichgesinnten in einem angenehmen und entspannten Ambiente wird auch verstärkt Augenmerk auf die Vermittlung kultureller Werte gelegt, wobei der Sprachkurs um ein intensives Besichtigungsprogramm ergänzt wird.