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Facebook Account hacken: Was geht, was geht nicht?

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Um sich bei Facebook anzumelden, ist ein Passwort nötig. In einem zweiten Eingabefeld wird die E-Mail-Adresse oder der Nutzername abgefragt. Wenn eines fehlt, wird es schwierig mit der Anmeldung. Da es aber im Alltag selbst bei den gründlichsten Menschen passieren kann, dass das Passwort verloren geht, hat Facebook Hintertürchen eingebaut.
Unter folgenden Bedingungen ist es erlaubt, ein Konto zu hacken:

Es handelt sich um das eigene Konto
Der Account gehört den eigenen minderjährigen Kindern
Der Inhaber eines Kontos kann nicht mehr zugreifen und bittet um Hilfe

Diese Voraussetzungen sollten allerdings gegeben sein. Alles andere ist strafbar. Das gilt auch das Konto eines Verstorbenen. Gerade hier sind Angehörige oft daran interessiert, das Konto zu löschen. Eine Kopie der Sterbeurkunde an Facebook genügt. Die Seite wird dann in einen Gedenkzustand versetzt. Ein Öffnen ist anschließend auch für einen Hacker nicht mehr möglich.

Wann ist das Hacken nicht erlaubt?
Es ist verboten, private oder geschäftliche Facebook-Accounts zu hacken, deren User davon nichts weiß oder nicht damit einverstanden ist. Schwierig wird es, wenn sich jemand in einer Notsituation befindet oder den Eindruck hat, ein anderer User ist in Gefahr. Ob der Richter das Hacken später als erlaubtes Mittel anerkennt, ist vom Einzelfall abhängig.

Die besten Handy-Spionage-Apps im Vergleich

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„Kinder sollten mehr spielen, als viele Kinder es heutzutage tun. Denn wenn man genügend spielt, solange man klein ist, dann trägt man Schätze mit sich herum, aus denen man später sein ganzes Leben lang schöpfen kann. Dann weiß man, was es heißt, in sich eine warme, geheime Welt zu haben, die einem Kraft gibt, wenn das Leben schwer wird. Was auch geschieht, was man auch erlebt, man hat diese Welt in seinem Innern, an die man sich halten kann.“

Astrid Lindgren

Ja, statt Baumhäuser zu bauen oder Frösche zu fangen sitzen heute die Kinder vor dem Computer oder spielen mit dem Handy. Also, eine Nachricht dem Freund über WhatsApp übermitteln, Fotos bei Instagram hochladen oder Spiele zocken – sie nutzen Smartphones sehr intensiv. Dabei kommen verschiedene Risiken in Berührung, weil nicht alle Kinder und ihre Eltern die vertrauensvollen Beziehungen zueinander haben. Wen ruft es an? Was steht in seinen E-Mails-, Facebook-, und SMS-Nachrichten oder Instagram? Um dein Kind im Auge zu behalten, kannst du auf seinem Handy die spezielle Spionage-App installieren.