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Der Fehlalarm, der keiner war

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„Deine Alarmanlage hat heute aufgeheult – wahrscheinlich war’s ein Fehlalarm“. So wurde unser Kunde aus der Nähe von Würzburg von seinen Doppelhaus-Nachbarn empfangen, als er nach Hause kam. Verunsichert rief er seinen persönlichen safe4u Sicherheits-Experten an. Der Geschäftsführer der Firma ALARMANLAGEN GERDES reagierte ebenso überrascht und empfahl zunächst die Überprüfung aller Türen und Fenster auf Einbruchspuren.

„Ein Fehlalarm ist bei unserer safe4u Alarmanlage so gut wie ausgeschlossen“ beruhigte Detlef Gerdes seinen Kunden.

Doch wie kann er sich da so sicher sein?

Es gibt generell zwei Gründe, warum eine Alarmanlage einen Fehlalarm auslöst: Fehlbedienung oder defektes Bauteil.

Achtung: Sensoren

Fehlalarme können zum Beispiel durch schlecht montierte Magnetkontakte oder Glasbruchmelder an Türen und Fenstern entstehen. Die Montagepositionen können sich mit der Zeit ändern. Ein Fenster setzt sich oder eine Tür verändert sich durch Wärme und Kälte. Aus diesem Grund müssen klassische Alarmsysteme auch kontinuierlich gewartet werden. Das kostet den Kunden zumeist viel Zeit und Geld.

 Deshalb: besser gleich safe4u

Sicherheit für Medical Devices – und für ihre Hersteller

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Möhrendorf/Sankt Augustin, 19. Juni 2018 – IT-Security ist eines der zentralen Elemente der Medical Device Regulation (MDR) und In‐Vitro‐Diagnostika Device Regulation (IVDR), die seit 2017 für alle EU-Länder verpflichtend gelten. Und das aus gutem Grund: So kann z.B. ein Hacker‐Angriff auf lebenserhaltende Geräte und Systeme diese stören oder abschalten. Doch ein professionelles Medical Device Security Testing ist in der Lage, die Sicherheitslücken zu identifizieren.

Proindex Capital AG: Paraguay gehört zu den sichersten Ländern Südamerikas

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Suhl, 15.05.2018. Die Proindex Capital AG macht darauf aufmerksam, dass die Verbrechensrate in Paraguay extrem gesunken sei und bezieht sich dabei auf Aussagen des Innenministers Ariel Martínez. Demnach weise Paraguay die niedrigsten Mordraten in der Region auf. „Das Land gehört zu den sichersten Ländern Südamerikas“, betont auch Andreas Jelinek von der Proindex Capital. Unterdessen hob Innenminister Martínez auch die Effizienz der neuen Lince-Gruppe hervor. Diese ist die Spezialeinsatztruppe der Nationalpolizei. „In Städten, in denen die Lince operiert, scheint die Zahl der beispielsweise von Motorradfahrern begangenen Überfälle enorm zurückgegangen zu sein“, so Andeas Jelinek weiter. Martínez spricht hier von einem Rückgang zwischen 4 und 50 Prozent. Man könne sich auf die „Effizienz und Effektivität bei den Einsatzkräften verlassen“. Die Kriminalitätsrate sei deutlich gesunken und Paraguay habe „heute eine Todesrate im Sektor der Verbrechen von 7,7 pro 100.000 Einwohner, eine der niedrigsten in der Region“. „Was sich die Menschen in vielen südamerikanischen Ländern am meisten Wünschen ist Hoffnung und das Gefühl von Sicherheit in ihrem alltäglichen Leben. Dieses Gefühl kann aber nur gewährleistet werden, wenn sie auch Vertrauen in ihre eigene Polizei haben. In vielen anderen Ländern ist die Korruptionsbereitschaft sehr hoch. Es wäre wünschenswert, wenn sich die paraguayische Regierung auch weiterhin um diese Sicherheit bemüht.

Ganzheitliche Überwachung unternehmenskritischer Räume

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Das TCP/IP basierende Monitoring System 400 des Herstellers Didactum stellt eine professionelle Lösung für die ganzheitliche Überwachung wichtiger Räume im Unternehmen dar. Wichtige Umgebungsfaktoren wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftzirkulation, Feuer oder Wasser, können mit diesem Überwachungssystem 400 rund-um-die-Uhr überwacht werden. Am Überwachungssystem 400 angeschlossene Temperatursensoren, Rauchmelder oder Wassersensoren erkennen physikalische Risiken wie Hitze, Brand oder Wasserschaden.

Wichtige Messdaten wie Temperatur oder Luftfeuchtigkeit werden im Datenspeicher des Überwachungssystems 400 gespeichert. Die aufgezeichneten Messdaten können aus dem IP basierten Überwachungssystem 400 einfach exportiert und mit Microsoft Excel bearbeitet werden. Der Anwender kann sich so individuelle Checklisten, Reports und Nachweise in Sachen Temperaturüberwachung wichtiger Produktions- und Lagerräume erstellen. Auch ein Export von Messdaten in die Cloud, wird vom Überwachungssystem 400 unterstützt.

Proindex Capital AG über die Qualität Paraguays

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Suhl, 12.12.2017. In dieser Woche beschäftigt sich Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG, mit den Qualitäten Paraguays. „Wenn es beispielsweise um Reisen geht, schrecken immer mehr Menschen vor instabilen politischen Lagen, der Gefahr von Terroranschlägen sowie einer hohen Kriminalitätsrate zurück“, so Jelinek. „Im Fall Paraguay braucht man sich über solch unkalkulierbare Risiken jedoch eher weniger Sorgen machen“, so der Proindex-Vorstand und bezieht sich auf den sogenannten Die Travel Risk Map 2018, der jährlich von SOS International und Control Risk veröffentlicht wird und die Sicherheit von Reiseländern für das kommende Jahr analysiert. Als messbare Parameter dienen hierbei medizinische Versorgung, die Straßenverhältnisse sowie das Gefühl der Sicherheit von Touristen im Land. Demnach weisen nur wenige Länder dieser Erde das Reisesicherheitsrisiko “unerheblich“ auf: Dänemark, Finnland, Grönland, Island, Luxemburg, Norwegen, Slowenien und die Schweiz. Allerdings schneidet Paraguay im Südamerika-Vergleich nicht schlecht ab, wie Andreas Jelinek betont. Im Sektor „medizinisches Risiko“ liegt ein mittleres Risiko vor, die Kriminalitätsrate ist laut Travel Risk Map 2018 sogar „gering“. Einziges Sicherheitsmanko sei die Sicherheit auf den Straßen.

IT-Security – die Herausforderung der Digitalisierung

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Möhrendorf, 5. Oktober 2017 – Cyberangriffe haben sich zu einer täglichen Bedrohung im geschäftlichen und privaten Umfeld entwickelt. Hersteller und Betreiber Software-intensiver Systeme müssen kritische Bereiche schützen und branchenrelevante Compliance-Richtlinien erfüllen. imbus liefert leistungsstarke Strategien und Lösungen für mehr IT-Sicherheit.

Die Zukunft ist remote: Mobiles Arbeiten liegt im Trend – bringt aber auch Herausforderungen mit sich Die Toshiba Europe GmbH zeigt, weshalb ein passendes Sicherheitskonzept das A und O für mobiles Arbeiten ist

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Neuss, 16. Mai 2017 – Der Trend zum mobilen Arbeiten ist hierzulande ungebrochen. Dies bringt ein neues Level an Produktivität mit sich: Mitarbeiter können zeitlich und örtlich flexibel arbeiten sowie beispielsweise Zugfahrten, Flüge oder Meeting-Pausen effizient nutzen. Zudem gehört die Arbeit im Home-Office vielerorts bereits zum geschäftlichen Alltag. Gleichzeitig stellt mobiles Arbeiten die Arbeitgeber allerdings auch vor einige Herausforderungen, vor allem in Bezug auf die IT-Sicherheit. An dieser Stelle muss die IT-Abteilung ansetzen und definieren, welche IT-Struktur und welche Arbeitsgeräte sicheres mobiles Arbeiten garantieren.

15 Minuten pro Tag kostet die Anwender von Open Source CMS die Sicherheit pro Website

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Das Thema Sicherheit ist bei Open Source-Content Management Systemen nur teilweise abgedeckt. Anzahl und Frequenz der veröffentlichten Schwachstellen erfordern bei den Open Source CMS ein geschätztes Zeitbudget von täglich ca. 15 min pro Webseite, um verfügbare Patches zu erkennen, Datensicherungen vorzunehmen und Patches einzupflegen, hat Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in einer Studie zur Sicherheit von CMS veröffentlicht.

Großer Zeitaufwand fügt zur Erhöhung von Personal-Kosten und genereller Komplexität bei Webseite-Pflege.

Ein internationales Entwickler-Team aus Hamburg CON-TECH setzt darauf, dass online Publishing nur Spaß bringt und kein Kopfschmerzen. Seine Publising Lösung Govento ist mit dem Thema „Sicherheit“ ganz vertraut und seit Jahren erfolgreich im Betrieb ist.

Laut CMS-Studie von BSI können besonders vertrauliche Daten nicht mit Open Source CMS selbst geschützt werden.

Publishing Lösung Govento sorgt für die komplette Trennung von Inhalt und Ausgabe, was ein erhöhter Level von Sicherheit bringt. Die User-Daten werden getrennt vom System auf den Auslieferungsplattformen gespeichert.

Govento ist eine neue CMS Generation mit passenden Werkzeugen und allen wichtigen Funktionen für professionelles digitales Publishing. Als Profi-Lösung stellt Govento autonome und abgesicherte CMS Installation für jeden Kunden zur Verfügung.

Aktiver Gehörschutz - SC 660 Headset von Sennheiser

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ProCom-Bestmann stellt patentierte ActiveGard®-Technologie für aktiven Gehörschutz im SC 660 Headset vor

Naumburg, 27.07.2016 – Die Sicherheit der Mitarbeiter im Call- und Service Center nimmt an Bedeutung zu. Immer häufiger können Lautstärkespitzen im Telefongespräch auftreten, die zu gefährlichen Schädigungen des Gehörs führen.

"Das Thema Sicherheit am Arbeitsplatz ist allgegenwärtig und daher ein fester Bestandteil in unserer Beratungstätigkeit", so Jens Bestmann, Inhaber von ProCom-Bestmann.
Kommunikationsmittel wie Headsets müssen immer höhere Anforderungen erfüllen, denn sie sind das Arbeitswerkzeug für tausende Beschäftigte in der CallCenter- und ServiceCenter-Branche. Daher sind Verlässlichkeit und ein hoher Schutz vor möglichen Störungen ein entscheidender Faktor bei der Anschaffung. Schon vor dem Kauf ist eine Auswahl an richtigen Headsets, die die Anforderungen in einem höchsten Maße erfüllen, unumgänglich.

Sicherste Kommunikation trifft Qualität und Komfort

Speziell in Großraumbüros spielen die technischen Eigenschaften eine wichtige Rolle, durch die die Anwender sicher und komfortabel telefonieren können.

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