Schwangerschaft

Tipps für Schwangere mit und ohne MS

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Eine Schwangerschaft ist keine Krankheit und vieles geht so weiter wie bisher, ABER es gibt auch Dinge, die eine Schwangere mit Vorsicht genießen oder sogar besser ganz bleiben lassen sollte. Diese Tipps sind auch für Schwangere geeignet, die nicht an MS erkrankt sind:

Männer und Frauen mit Multiple Sklerose (MS) können genauso Eltern werden wie gesunde, und Frauen mit MS bekommen genauso häufig ein gesundes Kind wie Frauen ohne MS. Die Krankheit alleine ist jedenfalls kein Grund, auf Kinder verzichten zu müssen. Bei Männern mit MS führt die Krankheit NICHT zur Zeugungsunfähigkeit, sie haben aber zeitweise Erektionsstörungen, die sich jedoch gut behandeln lassen.

Tipps für Schwangere mit und ohne MS:

Medikamente
Keine Einnahme, ohne den Arzt befragt zu haben, ist hier das Wichtigste.
Zum Beispiel „Aspirin“ sollte während der letzten drei Monate der Schwangerschaft gar nicht und vorher nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden.
Auch bei pflanzlichen Arzneimitteln ist Vorsicht geboten, auch Abführmittel können gefährlich werden!

Zigaretten
Sollten Sie Rauer sein, hören Sie bitte sofort mit dem Rauchen auf. Sie brauchen keine Angst zu haben, dass Ihr Baby unter Entzug kommt. Jede einzelne Zigarette erhöht aber die Gefahr einer Fehlgeburt und verdoppelt das Risiko einer Frühgeburt. Außerdem wiegen Kinder von Raucherinnen bei der Geburt im Durchschnitt 200 Gramm weniger.

Ratgeber für Down-Syndrom

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So wie jedes andere Kind, ist auch ein Kind mit Down-Syndrom (Trisomie 21) eine eigenständige Persönlichkeit mit individuellen Stärken und Schwächen, individuellem Charakter und einer individuellen Ausprägung des Down-Syndroms. So ist auch die Förderung des Kindes abhängig davon, wie stark die Behinderung ausgeprägt ist. Zirka 50% der Kinder mit einer Mosaiktrisomie könnten unter alleiniger Berücksichtigung des IQ-Wertes eine andere Schule als die der Geistig Behinderten besuchen.

Fast alle Kinder mit Down-Syndrom besuchen Regelkindergärten, in denen sie von einer Helferin unterstützt werden. Die meisten Kinder erlernen in Schulen für Geistig Behinderte: Schreiben, Lesen und Rechnen. Integrative Schulen sind hierbei besonders erfolgreich.
Die beste Frühförderung ist die Anregung durch die Eltern sowie positive Erwartungen und Rückmeldungen durch die Familie.
Besonders wichtig ist die Sprachanbahnung durch die Stimulationstherapie z. B. nach Moralis. In der Phase des Spracherwerbs dann z. B. durch die Gebärdenunterstützte Kommunikation nach Wilken.
Es gibt eine Reihe von Kindern, die die Schule für Lernbehinderte besuchen und diese gelten damit nicht als geistig behindert im Sinne der Schulorganisation.
Die Erwartungshaltung an die Kinder in Sachen Wissenserwerb darf nicht zu niedrig angesetzt werden, denn es bestünde die Gefahr, auch Kinder mit Down-Syndrom intellektuell zu unterfordern.

Trisomie 21

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Menschen mit Down-Syndrom besitzen drei Exemplare des Chromosoms Nummer 21 und das überzählige genetische Material beeinflusst die körperliche und geistige Entwicklung. Die Anomalie des Erbguts ist von Mensch zu Mensch ganz unterschiedlich.

Menschen mit Trisomie 21 haben dank medizinischer Betreuung und guter Therapien eine Lebenserwartung von etwa 65 Jahren.
Bei einer leicht ausgeprägten Trisomie 21 und optimaler Förderung können Menschen mit dem Down-Syndrom ein relativ gutes Maß an Selbstständigkeit und guter Schulbildung erlangen.
Die Trisomie 21 bedeutet nicht nur Fehlbindungen sowie Einschränkungen – Menschen mit Down-Syndrom besitzen auch ausgeprägte und emotionale Fähigkeiten sowie ein sonniges Wesen. Viele von ihnen sind musikalisch begabt, haben ein ausgeprägtes Gefühl für Rhythmus und sind freundlich, liebevoll, zärtlich und heiter.

Die Diagnose Down-Syndrom bedeutet:
Das Kind hat in jeder seiner Milliarden Körperzellen ein zusätzliches Chromosom, worin die gesamten Erbinformationen gespeichert sind.
Ursache für das Down-Syndrom ist eine Abweichung oder Störung der Chromosomen während einer Zellteilung.

Diabetes und die Schwangerschaft

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Kohlenhydratstoffwechselstörung, auch Schwangerschaftsdiabetes genannt, ist vergleichbar mit einem Typ Zwei Diabetes. Dieser tritt auf, weil sich die Lebensgewohnheiten und speziell der Hormonhaushalt einer Frau während der Schwangerschaft stark ändert.

Beim Schwangerschaftsdiabetes hat die Bauchspeicheldrüse mehr zu tun und die produzierte Menge an Insulin reicht nicht mehr aus um den Blutzucker konstant zu halten.
Schwangere bemerken oft nichts von ihrer Erkrankung, da der Schwangerschaftsdiabetes meist beschwerdefrei bleibt.
Grundsätzlich kann jede Schwangere an Schwangerschaftsdiabetes erkranken. Gefährdet sind Frauen mit Übergewicht, eine erbliche Vorbelastung mit Diabetes mellitus, ab einem Alter von zirka 35 Jahren und bei wiederholten Fehlgeburten.

Wie man einen Schwangerschaftsdiabetes erkennt:
• Gesteigertes Durstgefühl
• Zucker im Urin
• Harnwegs- und Nierenentzündungen
• Starke Müdigkeit
• Die Fruchtwassermenge ist oft überhöht
• Große Spannungsschmerzen im Bauch
• Starke Gewichtszunahme der werdenden Mutter
• Erhöhter Blutdruck
• Das Baby wächst übermäßig schnell
• Wachstumsstörungen des Fötus
• Vermehrte Neigung zum Erbrechen

Eine Diät ohne Jo-Jo-Effekt

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Eine gesunde Ernährung heißt vor allem möglichst natürliche und abwechslungsreiche Kost und wer auf die Kohlenhydrate in der Ernährung achtet, braucht keine Diät.

Bewusstes Essen gepaart mit Bewegung hält fit und macht Spaß.
Das allgemeine physische, physiologische und auch sozial-psychologische Wohlbefinden des Menschen liegt in der direkten Verbindung mit der Qualität der aufgenommenen Nahrung.
Unsere Gesundheit ist das Wichtigste in unserem Leben. Ihr Stellenwert wird oft erst bei Krankheit oder mit zunehmendem Alter erkannt.
Jeder kann frei entscheiden, wie er sich ernährt und hat damit großen Einfluss auf seine Gesundheit. Unser Immunsystem schützt uns vor Krankheitserregern wie Bakterien oder Viren und solange unsere körpereigene Abwehr funktioniert, stellt sie eine wirkungsvolle Barriere für Krankheitserreger dar. Ist unser Immunsystem jedoch geschwächt, haben Krankheiten ein leichtes Spiel.

Low Carb koscher - Jüdische Spezialitäten

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Es ist nicht leicht, ein Essen zu prüfen, ob es koscher oder nicht koscher ist. Die Inhaltsstoffe müssen erst ab einer gewissen Menge (Konzentration) benannt sein. Zirka 3000 Zusatzstoffe werden in der Lebensmittelherstellung verwendet, viele davon sind fleischlicher Herkunft – manchmal auch von Insekten.

Nach der jüdischen Tradition haben Lebensmittel Auswirkungen auf den Körper und auf die Seele.
Gläubige Juden essen kein Chelev. Das ist das dichte feste Fett des Tieres. Tierfleisch sollte nur gegessen werden, wenn es durch einen autorisierten Experten geschlachtet wurde (mit koscherer Klinge). Das Tier darf keinen Makel haben und muss rituell geschlachtet werden. Erst wenn das Tier abgespült und von allem Blut befreit wurde sowie gesalzen ist, darf es zubereitet werden.
Von Nichtjuden gekochtes Essen ist nicht koscher.
Koscher-Zertifikate (Kaschrut) müssen auf den Verpackungen vorhanden sein, im Zweifelsfall ist ein Rabbiner zu befragen.
Das Fleisch und Geflügel sollte bei einem koscheren Metzger gekauft werden.
Schon vorverarbeitete Lebensmittel müssen geprüft sein, ob sie koscher sind.

Bei der Low Carb Ernährung (LC) handelt es sich um eine langfristige, gesunde und bewusste Ernährungsumstellung und es kommt auch nicht zu dem berüchtigten Jo-Jo-Effekt oder Heißhunger. Kurz erklärt: Low Carb heißt "Wir essen weniger Kohlenhydrate".

Fettverbrennung und Insulin

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Das blutzuckersenkende Hormon Insulin ist entscheidend am Wachstum der Fettdepots beteiligt.

Wenn wir viele Kohlenhydrate essen, wird auch viel Insulin ausgeschüttet, das den Blutzuckerspiegel wieder senkt. Es hemmt aber auch gleichzeitig die Fettverbrennung in der Muskulatur. Dies wiederum fördert die Fetteinlagerung im Fettgewebe.

Insulin ist ein Masthormon. Essen wir also zu viele Kohlenhydrate, verbrennt unser Körper weniger Fett. Dadurch sinkt unser gutes HDL-Cholesterin und die Triglyzerid-Werte erhöhen sich. Das schlechte LDL-Cholesterin wird aggressiv (atherogen). Es entsteht nicht selten eine Diabetes mellitus Typ 2, Herzinfarkt oder Schwangerschaftsdiabetes.

Die Diabetes Federation sagt:
1985 hatten weltweit – 30 Millionen Menschen Diabetes.
10 Jahre später waren es bereits 150 Millionen.
Im Jahr 2030 sollen 500 Millionen Menschen an Diabetes leiden. Dies schätzt die Weltgesundheitsorganisation (WHO).)
Nach Dr. Wolfgang Lutz soll der Mensch jeden Tag nur ca. 6 Broteinheiten zu sich nehmen.
Das entspricht etwa dem täglichen Zuckerverbrauch des Gehirns.
Das heißt: Pro 1 kg Körpergewicht (pro Tag) 0,8 g Kohlenhydrate.
Das wäre für einen 70 kg Menschen ca. 50 – 70 g Kohlenhydrate täglich.

Weitere Infos über Diabetes:

Koschere Low Carb Rezepte

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Was bedeutet KOSCHER? Dieser Begriff entstand aus dem jüdischen Glauben und steht für Lebensmittel, die dem Reinheitsgebot "Mose" entsprechen.

Es ist nicht leicht, ein Essen zu prüfen, ob es koscher oder nicht koscher ist. Die Inhaltsstoffe müssen erst ab einer gewissen Menge (Konzentration) benannt sein. Zirka 3000 Zusatzstoffe werden in der Lebensmittelherstellung verwendet, viele davon sind fleischlicher Herkunft – manchmal auch von Insekten. Erdnussbutter, die als ein vegetarisches Produkt gilt, enthält dennoch tierische Fette.
Nach der jüdischen Tradition haben Lebensmittel Auswirkungen auf den Körper und auf die Seele.

Zum Beispiel der Wein:
Der Wein wird für "Kiddusch, Hawdala" Hochzeiten und für den Gottesdienst verwendet. Jeder koschere Wein, Sherry, Portwein sowie auch der Traubensaft (oder andere Produkte die Wein oder Traubensaft enthalten) muss von Tora-treuen Juden verarbeitet und gehandhabt werden. Gekochter Wein darf nicht für Sakramente benutzt werden.

Kiddusch ist ein Segentext und heißt Heilung (Hebräisch).
Mit ihm beginnen viele Juden ihre Mahlzeiten im Alltag, am Schabbat und an Feiertagen. Der Schabbat ist der Höhepunkt jeder Woche und erinnert an das Ruhen des Schöpfers nach der Erschaffung der Welt (Ex. 20, II) sowie an den Auszug aus Ägypten.

Ernährung mit wenig KH

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Nur wenige Kochbücher gehen über das gewöhnliche Abdrucken von Rezepten hinaus und bieten Besonderes. Das Kochbuch "555 Low Carb Rezepte" ist sogar noch viel mehr: Alle Rezepte sind gesund und kohlenhydratarm.

Die Zwiebel hat viele gesundheitsfördernde Wirkungen. So enthält sie Sulfide (Schwefelverbindungen), die antikanzerogene Effekte haben – also, krebsvorbeugend sind. Sie können unter anderem den Zuckerstoffwechsel und den Cholesterinspiegel positiv beeinflussen.
In der Zwiebel stecken also ungeahnte Heilkräfte! Ihre desinfizierende Kraft wurde schon im Mittelalter zum Schutz gegen Pest und Cholera genutzt.
Die Zwiebel galt schon beim Bau der ägyptischen Pyramiden als Geheimnis der Stärke und Vitalität und die Arbeiter wurden gut mit Zwiebeln sowie auch mit Rettich versorgt.
Für das Entstehen der Altersflecken soll Zinkmangel mit ein Grund sein. Hier haben Wissenschaftler vom East Birmingham Krankenhaus in England berichtet, dass bei Verzehr zinkreicher Nahrungsmittel, wie z. B. Zwiebeln, die Flecken weitestgehend wieder verschwinden.

Das Essen der Zukunft heißt Low Carb

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Das neue Buch "Die sanfte Umstellung auf Low Carb" ist für Neulinge und Einsteiger genau richtig. Neben Theorie und Praxis gibt es noch 108 kohlenhydratarme Rezepte.

Kohlenhydrate in Zucker, Brotsorten oder Nudeln, Reis und Kuchen treiben den Blutzuckerspiegel in die Höhe und können dazu beitragen, dass der Körper Fettreserven anlegt.
Low Carb (kohlenhydratarme Ernährung) kann das verhindern.

Kohlenhydrate rücken ins Visier der Wissenschaftler – so sind sich mittlerweile viele Ernährungsexperten einig, dass dem kohlenhydratreduzierten Essen die Zukunft gehört.
Nimmt der Körper weniger Glucose auf, fördert er das Wachstum von normalen Zellen. Die Zellen im Vorkrebsstadium werden gehemmt.

Bei einer Low Carb Ernährung wird der Kohlenhydratanteil der Ernährung stark reduziert.
Die bekanntesten kohlenhydratreichen Lebensmittel sind Brot, Kartoffeln, Teig- und Backwaren sowie süße Speisen. Sie alle gehören NICHT in die Low Carb Ernährung. Man konzentriert sich stattdessen auf protein- und fettreiche Lebensmittel und viel Gemüse sowie Salate.

Mehr Infos finden Sie im neuen Buch:

Buchdaten:
Die sanfte Umstellung auf Low Carb
Für Einsteiger - Theorie und Praxis
Mit 108 Rezepten
Autorin: Jutta Schütz
Verlag: Books on Demand
ISBN-13: 9783752849141 (Paperback) 212 Seiten
Auch als E-Book erhältlich
Erscheinungsdatum: 30.04.2018 – 8,99 €
Sprache: Deutsch

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