Schule

2schneidig wird Grundschulpate

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Tolles Engagement für Vielfalt und Respekt im täglichen Miteinander: Am Donnerstag, 7. Juni wurde der Einsatz der Grundschüler in Altenweddingen mit einer Auszeichnung belohnt. Im Rahmen eines Festaktes übergab Landeskoordinatorin Cornelia Habisch der Inklusiven Grundschule in Sachsen-Anhalt die Urkunde zum offiziellen Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Als Paten konnte die Schule neben Luisa Helwig auch Martin Rietsch alias Sänger und Rapper „2schneidig“ gewinnen. Der mehrfach für sein Engagement mit Sozial- und Integrationspreisen ausgezeichnete Künstler hat deutschlandweit bereits mehrere Schulpatenschaften übernommen und wird nun in Zukunft auch Kinder seiner neuen Patenschule im Landkreis Börde mit Rat und Tat im Engagement für ein respektvolles Miteinander unterstützen.

2schneidig und Daniel Ginczek teilen Schulpatenschaft

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Am Montag übernahmen Stuttgart-Profi Daniel Ginczek und Martin Rietsch alias Sänger und Rapper 2schneidig gemeinsam die Schulpatenschaft für das Berufskolleg Berliner Platz in Arnsberg. Im Rahmen der Feierlichkeiten zur offiziellen Titelverleihung als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ begrüßte das Berufskolleg im Sauerland unter den Gästen seine neuen prominenten Paten vor Ort.

Sowohl Ginczek als auch 2schneidig haben bereits einen besonderen Bezug zum Berufskolleg Berliner Platz: Während der Profifußballer des VfB Stuttgart aus Arnsberg kommt und selbst einmal Schüler seiner neuen Patenschule war, engagierte sich 2schneidig bereits mit Antirassismus- und Werteveranstaltungen für die Berufsschüler. Am Montag verband sie nicht nur die Vorstellung ihrer geteilten Patenschaft für Respekt und Courage, sondern auch die Leidenschaft zum Fußball.

Profi Daniel Ginczek war bereits U21 Nationalspieler und spielt seit 2014 für den VfB Stuttgart, wo er seinen Vertrag bis 2020 verlängert hat. Zuvor kickte der Mittelstürmer u.a. für den 1. FC Nürnberg, Borussia Dortmund, den VfL Bochum und FC St. Pauli.

2schneidig@school: Projekt gegen Mobbing und Rassismus in Thüringen

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Projektgestaltung für die gesamte Schule: Martin Rietsch alias Sänger und Rapper 2schneidig gestaltete Projekttage gegen Mobbing, Rassismus und Diskriminierung für die ca. 360 Schülerinnen und Schüler der fünften bis zehnten Klassen im thüringischen Schmalkalden.

Schnell fand der sympathische Künstler Zugang zu den Schülern. Das liegt vor allem an seiner Authentizität. Offen und auf Augenhöhe spricht 2schneidig Lebenswelten der Schüler an und teilt persönliche Erfahrungen. Als Deutscher mit nigerianischen Wurzeln weiß er, wovon er spricht, aufgrund der Hautfarbe diskriminiert zu werden. Gemeinsam mit seinen jungen Projektteilnehmern reflektiert 2schneidig Ursachen und Ausdrucksformen von Vorurteilen. Dass es sich schlecht anfühlt, ausgegrenzt, diskriminiert oder gemobbt zu werden – darin sind sich alle einig.

2schneidig gelingt es, die Schüler zu sensibilisieren. Außerdem ermutigt er sie, auch entgegen von Gruppenzwängen eine standhafte Meinung zu bewahren und Nein sagen zu können. Beispielhaft und spielerisch stärkt 2schneidig die Schüler in ihrem Selbstbewusstsein, eröffnet leicht nachvollziehbare Perspektiven und kombiniert das Ganze mit gruppendynamischer Interaktion unter dem Motto „Mobbing stoppen – Werte leben“. Respekt steht dabei im Mittelpunkt.

2schneidig engagiert sich bei Schulprojekttag gegen Mobbing und Rassismus

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Im Rahmen eines Antirassismus-Projekttages vor den Osterferien begrüßte ein Gymnasium in der Region Hannover am vergangenen Donnerstag als Gastreferenten auch Martin Rietsch alias Sänger und Rapper „2schneidig“. Mit zwei neunten Klassen gestaltete der Künstler am Vormittag einen Workshop. Neben der Diskussion von Vorurteilen und der Reflexion von Selbst- und Fremdbildern sprach 2schneidig auch das sensible Thema Mobbing souverän an.

2schneidig adressiert Lebenswelten der Schüler auf Augenhöhe und ermutigt sie, auch entgegen von Gruppenzwängen eine eigene, reflektierte Meinung zu bewahren – und Courage zu zeigen, indem sie füreinander einstehen. Mit seiner Kampagne „Mobbing stoppen – Werte vermitteln“ betont 2schneidig Werte wie Respekt, Menschlichkeit und gegenseitige Achtung. Die Schüler zeigten sich beeindruckt von 2schneidigs Offenheit und setzten abschließend ein gemeinsames Zeichen gegen Ausgrenzung und jegliche Art der Diskriminierung.

2schneidig@school: Der sympathische Sänger engagiert sich seit Beginn seiner musikalischen Karriere vielfältig für Kinder und Jugendliche, u.a. an Schulen. Dafür reist er quer durch Deutschland. Mit Projekten zu Suchtprävention, Gewalt und Drogenprävention, Rassismus und Mobbing spricht er Schüler aller Jahrgangsstufen altersgerecht an.

Werte statt Mobbing: Schulprojekt mit 2schneidig bewegt

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Mit einem Thema, das ins Herz ging, war Martin Rietsch alias Sänger und Rapper „2schneidig“ in der vergangenen Woche zu Gast an einer Sekundarschule im Salzlandkreis. Mit seiner Kampagne „Mobbing stoppen – Werte vermitteln“ gestaltete der Künstler an zwei Projekttagen Programm für insgesamt mehr als 200 Schülerinnen und Schüler der siebten und achten Jahrgänge.

Laut jüngst veröffentlichter PISA-Studie der OECD ist bereits jeder sechste 15-jährige Schüler in Deutschland regelmäßig Mobbingopfer. Ergebnisse einer Sonderauswertung von April 2017 zeigen, dass während Jungen tendenziell mehr körperliche Gewalt erleben, sich Mobbing unter Mädchen vor allem sozial ausdrückt: Ausgrenzungen, Gerüchte, Beleidigungen. Dass sowohl physisches als auch psychisches Mobbing den Betroffenen großen Schaden zufügt, machte 2schneidig in seinem Projekt deutlich – und ermutigte, hinzuschauen und selbst Entscheidungen zu treffen.

2schneidigs Impulse sensibilisierten die Schüler, zu erkennen, welche schmerzhaften Folgen oftmals leichtfertig ausgesprochene, negative Worte für den Empfänger haben können. Momente der Reflexion wurden emotional; bei manch einem flossen Tränen.

„2schneidig“ begeistert Berufsschüler in Arnsberg

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Außergewöhnlicher Besuch für Arnsberger Berufsschüler: In der vergangenen Woche konnten sie sich auf Martin Rietsch alias Sänger und Rapper „2schneidig“ freuen. Der Künstler hielt zwei interaktive Vorträge für je ca. 500 Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs und stellte dabei ein Gesellschaftsthema in den Vordergrund. 2schneidig engagiert sich seit vielen Jahren gegen Rassismus und sprach auch vor den rund 1.000 Schülern über rassistisch begründete Vorurteile und Diskriminierung.

Sein Appell für Respekt und Menschlichkeit im Umgang miteinander in einer von Vielfalt geprägten Gesellschaft bewegte. Besonders eigene Erfahrungen, die der Musiker teilte, trugen zur Sensibilisierung der Schüler für Alltagsrassismen bei. Als Deutscher, der mit nigerianischen Wurzeln in der Bundesrepublik aufwuchs, machte 2schneidig bereits als Kind Erfahrungen mit Rassismus und Diskriminierung. Heute steht er als Vorbild vor Kindern und Jugendlichen und setzt sich gegen Gewalt, Rassismus und Mobbing ein.

Dynamic Soccer School gastiert mit Schulprojekttagen an KGS

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Drei außerordentliche Schulprojettage erlebten die Schülerinnen und Schüler der Kooperativen Gesamtschule (KGS) Bad Münder in dieser Woche: Von Mittwoch bis Freitag gastierte die Dynamic Soccer School unter Leitung des CEO der Fußballschule, Martin Rietsch, an der KGS. Rietsch war mit einem Team aus sechs Assistenztrainern und Coaches sowie drei ehemaligen Fußballprofis als Cheftrainern vor Ort. Insgesamt nahmen ca. 550 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge sieben, acht und neun an den abwechslungsreichen Projekttagen teil.

Konzept der Dynamic Soccer School ist es, neben den modernsten Kinder- und Jugendfußballtrainings gezielte Wertevermittlung zur Persönlichkeitsstärkung in den Mittelpunkt zu stellen. Resultat ist eine einzigartige Werte-Fußballschule, in der sowohl Technik, Spiel und Spaß rund um den Fußball gefördert, als auch die aktive Vermittlung von Werten wie Fairplay, Respekt, Menschlichkeit großgeschrieben und das persönliche Selbstbewusstsein gestärkt werden.

Leichter lernen mit gutem Gehör

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(Kornwestheim, 18. Januar 2018) Die Zwischenzeugnisse liegen auf dem Tisch, die Noten lassen zu wünschen übrig. Die Ursachen dafür können sehr unterschiedlich sein. An eine Möglichkeit denken Eltern häufig nicht: ihr Kind hört schlecht.

Immer mehr Kinder und Jugendliche hören schlecht. Ein Grund dafür ist häufiges und lautes Musikhören über Kopfhörer, in Diskotheken und auf Live-Konzerten. Laut Deutschem Ärzteblatt hat sich der HörVerlust im Hochfrequenz-Bereich bei Kindern und Jugendlichen in einem Zeitraum von 24 Jahren nahezu verdoppelt. „Betroffene hören das Gesagte zwar in normaler Lautstärke, aber undeutlich“, erklärt Thomas Keck, Inhaber von www.jünger-hören.de „Da ist es nicht verwunderlich, wenn Kinder in der Schule Probleme bekommen.“

Von Geburt an ist ein gutes Gehör Voraussetzung dafür, daß sich Sprache entwickelt und auch beim Lesen- und Schreiben-lernen spielt es eine wichtige Rolle. Kinder, die in der Schule schlecht hören, bleiben auf diesen Gebieten schnell hinter ihren Mitschülern zurück. Zudem leidet die Konzentrationsfähigkeit, viele ziehen sich zurück und beteiligen sich nicht am Unterricht. „Das muss nicht sein“, so HörAkustik-Meister Keck. „HörHilfen helfen den Kindern, Gesagtes wieder besser zu verstehen. Entscheidend ist, daß Eltern eine HörMinderung frühzeitig erkennen.“

2schneidig gestaltet Schüler-Musikprojekt

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Eine ganz besondere Art der Nachwuchsförderung: Am Freitag war Martin Rietsch alias Sänger und Rapper 2schneidig zu Gast an einer Oberschule nahe Hamburg. Auf dem Stundenplan stand ein Musikprojekt mit Achtklässlern in Kooperation mit einigen Förderschülern. Die Jugendlichen waren begeistert von dem außergewöhnlichen Besuch an ihrer Schule, der ihnen nicht nur viel über Musik und Songwriting beibrachte, sondern auch so manche Lebens- und Sozialkompetenz.

Gespannt lauschten die Schüler den Erzählungen und Erläuterungen von 2schneidig, der durch seine authentische Persönlichkeit schnell Zugang zu den Projektteilnehmern fand. Eifrig setzten sie die Inputs des Künstlers um und begannen, eigene Ideen in Raps zu verfassen. Und das Ganze auch noch mit einer berührenden Botschaft: Es ging um gesellschaftliche Randerscheinungen und Inklusion.

2schneidig selbst engagiert sich bereits seit vielen Jahren gegen Diskriminierung, Vorurteile und Rassismus. Als Sohn einer deutschen Mutter und eines nigerianischen Vaters ist er in Deutschland groß geworden und hat bereits seit seiner Kindheit immer wieder Erfahrungen mit Diskriminierung und Rassismus auf Grund seines Äußeren gemacht. Heute steht er als Vorbild vor Kindern und Jugendlichen und ermutigt sie zu Respekt, Reflexion und Zivilcourage.

2schneidigs Präventionsprogramm ist „Projekt des Monats“ der Bundesdrogenbeauftragten

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Ausgezeichnetes Projekt von Martin Rietsch alias Sänger und Rapper „2schneidig“: Im Oktober 2017 ist sein Präventionsprogramm „suchtLOS mit Rapper 2schneidig“ zum „Projekt des Monats“ der Beauftragten der Bundesregierung für Drogenfragen beim Bundesministerium für Gesundheit ausgewählt worden.

Mit der Auszeichnung zum „Projekt des Monats“ ehrt die Bundesdrogenbeauftragte 2schneidigs nationales Engagement gegen Abhängigkeit und Drogen. Jeden Monat präsentiert sie ein herausragendes Projekt, das nachhaltig und mit besonderem Einsatz im Bereich der Sucht- und Drogenprävention arbeitet oder Beratung und Hilfe für Abhängige bietet.

Martin Rietsch alias 2schneidig gestaltet seit vielen Jahren Projekte zur Sucht-, Alkohol- und Drogenprävention als auch zur Gewaltprävention für Kinder und Jugendliche und kombiniert sie mit interaktiven Kreativworkshops. Musik- und Tanzelemente der HipHop-Kultur unterstreichen die Inhalte seiner Präventionsprojekte. 2schneidigs Projekte sind sowohl Aufklärung, aber auch noch einiges mehr: Ziel ist, Kinder und Jugendliche im Selbstbewusstsein zu stärken, sodass sie auch entgegen von Gruppenzwängen standhaft sein können.

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