Schlafmittel

Entspannungs-Expertin Agnes Wehr (SleepWELL) über Ernährung und Schlaf

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„Einseitige Ernährung kann auch guten Schlaf beeinflussen“.

„Jeder kennt die Binsenweisheit: „Nach dem Essen sollst Du ruh‘n oder tausend Schritte´ tun. Viel weniger bekannt ist, dass heutige Ernährung auch zu Schlaflosigkeit führen kann. Zuviel Zucker etwa kann bedeuten, dass die zur Regeneration notwendige Ruhephase gestört ist. Fast Food ist schnell zur Hand, hilft aber eventuell nicht, schnell erholsamen Schlaf zu finden“, sagt Agnes Wehr, Entspannungs-Expertin und Geschäftsführerin der Agnivela GmbH (SleepWELL).

„Ätherische Öle können in den Schlaf helfen, ohne mögliche Nebenwirkungen wie andere Schlafmittel“.

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Entspannungs-Expertin Agnes Wehr (SleepWELL) über Aromatherapie und Schlaf

„Eine Aromatherapie mit ätherischen Ölen ist eine Möglichkeit, Schlafproblemen zu begegnen, ohne das Risiko von Nebenwirkungen anderer Schlafmittel“, sagt Agnes Wehr, Entspannungs-Expertin und Geschäftsführerin der Agnivela GmbH (SleepWELL).Sie verweist auf Dr. Eudene Kathryn Harry vom Oasis Wellness & Rejuvenation Centerin in Orlando, Florida (Shape Magazin, 11/20219).

So könne etwa der in vielen Babyprodukten genutzte Lavendel als Aromatherapie schlafstörenden Stress oder Angstzustände zurückdrängen. US-Studien mit Elektroenzephalogramm- (EEG-) Tests als auch Magnetresonanztomographien hätten gezeigt, dass Lavendelöl in der Lage sei, dank Inhalation die Gehirnaktivität zu beruhigen. Auch andere ätherische Öle können helfen, schneller einzuschlafen, tiefer und länger zu schlafen.

Tipps zur korrekten Anwendung von Zopiclon

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Viele Deutsche nehmen bei Schlafproblemen Medikamente wie Zopiclon. Welche Aspekte für die richtige Anwendung von Zopiclon zu beachten sind, lesen Sie hier.

Zopiclon wird in erster Linie zur kurzfristigen Behandlung von Einschlaf- und Durchschlafstörungen angewendet. Darüber hinaus verbessert es die Schlafqualität, indem es nächtliches bzw. vorzeitige Aufwachen reduziert. Das Medikament wird in Tablettenform unmittelbar vor dem Zubettgehen eingenommen. Die Dosis ist von einem Arzt festzulegen.

Bei gesundheitlich unbeeinträchtigten Erwachsenen sind 7,5 mg üblich. Bei Senioren wird eine Tagesdosis von 3,75 mg empfohlen. Nach der Einnahme ist eine Schlafdauer von mindestens sieben bis acht Stunden erforderlich, da der Wirkstoff die Reaktionsfähigkeit herabsetzt und so unter anderem die Verkehrstüchtigkeit einschränkt. Des Weiteren darf die Behandlungsdauer höchstens einen Monat betragen, da sonst eine Abhängigkeit entsteht.

Zopiclon entfaltet seine schlafförderende und beruhigende Wirkung über die Aktivierung des inhibierenden Neurotransmitters Gamma-Aminobuttersäure (GABA). Die Moleküle binden an die Rezeptoren des Botenstoffs und verringern so die Aktivität der Nervenzellen. Die Zellen sind dadurch für einige Zeit schwerer erregbar. Die eintreffenden Nervenreize gelangen nur noch gedämpft an das Zentrale Nervensystem. Die maximale Plasmakonzentration tritt ca. 60 Minuten nach der Verabreichung ein. Die Halbwertszeit liegt bei fünf Stunden.

Zopiclon: Kein harmloses Schlafmittel für den Alltagsgebrauch

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Zopiclon wird in erster Linie zur kurzfristigen Behandlung von Einschlaf- und Durchschlafstörungen angewendet. Darüber hinaus verbessert es die Schlafqualität, indem es nächtliches bzw. vorzeitige Aufwachen reduziert. Das Medikament wird in Tablettenform unmittelbar vor dem Zubettgehen eingenommen. Die Dosis ist von einem Arzt festzulegen. Bei gesundheitlich unbeeinträchtigten Erwachsenen sind 7,5 mg üblich. Bei Senioren wird eine Tagesdosis von 3,75 mg empfohlen. Nach der Einnahme ist eine Schlafdauer von mindestens 7 bis 8 Stunden erforderlich, da der Wirkstoff die Reaktionsfähigkeit herabsetzt und so unter anderem die Verkehrstüchtigkeit einschränkt. Des Weiteren darf die Behandlungsdauer höchstens einen Monat betragen, da sonst eine Abhängigkeit entsteht.

Zopiclon entfaltet seine schlafförderende und beruhigende Wirkung über die Aktivierung des inhibierenden Neurotransmitters Gamma-Aminobuttersäure (GABA). Die Moleküle binden an die Rezeptoren des Botenstoffs und verringern so die Aktivität der Nervenzellen. Die Zellen sind dadurch für einige Zeit schwerer erregbar. Die eintreffenden Nervenreize gelangen nur noch gedämpft an das Zentrale Nervensystem. Die maximale Plasmakonzentration tritt ca. 60 Minuten nach der Verabreichung ein. Die Halbwertszeit liegt bei fünf Stunden.