Schlaf

SleepWELL-Gründerin zum Weltschlaftag und zum gleichzeitigen Tag des Glücks

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„Guter Schlaf ist Glück – und ein kurzes Nickerchen macht glücklich.“

Anlässlich des Weltschlaftages weist Agnes Wehr, Schlafexpertin und Gründerin des Elixiers SleepWELL, auf einen anderen Aktionstag hin: Den mit gleichem Datum stattfindenden Tag des Glücks. „Es ist kein Zufall, dass der Welttag des Schlafes und der des Glücks zusammenfallen. Wer gut geschlafen hat, beginnt den Tag mit mehr Energie und der Erwartung auf glückliche Fügungen, als jemand, der weniger Entspannung finden konnte.“ Agnes Wehr erläutert eine aktuelle Umfrage unter 2.000 Amerikanern (für die Matratzenfirma Mattress Nerd). Danach fühlten sich Menschen, die öfter ein Nickerchen (Napping) machen, anders als die, die den kurzen Schlaf zwischendurch ablehnen: Nappers hielten sich eher für glücklich (90 Prozent) und zuversichtlich (89%) als Nicht-Nappers (je 79 Prozent).

SleepWELL-Gründerin über Rosenduft und Hypnopedia - Lernen im Schlaf

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„Duft am Bett kann helfen, manches im Schlaf schneller zu lernen.“

„Rosen machen nicht nur Kandidatinnen der RTL-Show Bachelor glücklich. Der Wohlgeruch etwa von Rosen kann helfen, dass Menschen im Schlaf besser lernen. Die Nase baut eine Brücke der Erinnerung, so dass der Kopf im Schlaf Wissen aufnehmen kann“, weist Agnes Wehr, Entspannungs-Expertin und Geschäftsführerin der Agnivela GmbH (SleepWELL), auf die Bedeutung von Düften beim Schlaf hin. „Eventuell taugen olfaktorische Einflüsse dazu, in der Nacht das besser aufzurufen, was tags erlebt wurde. Gerüche können helfen, im Schlaf zu lernen.

Entspannungs-Expertin Agnes Wehr (SleepWELL) über Ernährung und Schlaf

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„Einseitige Ernährung kann auch guten Schlaf beeinflussen“.

„Jeder kennt die Binsenweisheit: „Nach dem Essen sollst Du ruh‘n oder tausend Schritte´ tun. Viel weniger bekannt ist, dass heutige Ernährung auch zu Schlaflosigkeit führen kann. Zuviel Zucker etwa kann bedeuten, dass die zur Regeneration notwendige Ruhephase gestört ist. Fast Food ist schnell zur Hand, hilft aber eventuell nicht, schnell erholsamen Schlaf zu finden“, sagt Agnes Wehr, Entspannungs-Expertin und Geschäftsführerin der Agnivela GmbH (SleepWELL).

„Ätherische Öle können in den Schlaf helfen, ohne mögliche Nebenwirkungen wie andere Schlafmittel“.

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Entspannungs-Expertin Agnes Wehr (SleepWELL) über Aromatherapie und Schlaf

„Eine Aromatherapie mit ätherischen Ölen ist eine Möglichkeit, Schlafproblemen zu begegnen, ohne das Risiko von Nebenwirkungen anderer Schlafmittel“, sagt Agnes Wehr, Entspannungs-Expertin und Geschäftsführerin der Agnivela GmbH (SleepWELL).Sie verweist auf Dr. Eudene Kathryn Harry vom Oasis Wellness & Rejuvenation Centerin in Orlando, Florida (Shape Magazin, 11/20219).

So könne etwa der in vielen Babyprodukten genutzte Lavendel als Aromatherapie schlafstörenden Stress oder Angstzustände zurückdrängen. US-Studien mit Elektroenzephalogramm- (EEG-) Tests als auch Magnetresonanztomographien hätten gezeigt, dass Lavendelöl in der Lage sei, dank Inhalation die Gehirnaktivität zu beruhigen. Auch andere ätherische Öle können helfen, schneller einzuschlafen, tiefer und länger zu schlafen.

"Umstellung auf Winterzeit ist Chance, Schlafgewohnheiten zu ändern “.

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SleepWELL-Gründerin mit Tipps für guten Schlaf nach der Uhr-Umstellung auf Winterzeit

Wenn im Herbst die Winterzeit zurückkehrt, ist das für viele wieder ein Grund zur Sorge und Kritik: Die 1980 zum Zwecke der Energieersparnis eingeführte Sommerzeit spare nicht wie politisch erhofft Strom, sondern störe die Nachtruhe. Dabei ist der auf dem Zifferblatt ablesbare Zeitenwechsel nur die „Spitze des Eisberges gewandelter Schlafbedingungen“, sagt Agnes Wehr, Entspannungs-Expertin und Geschäftsführerin der Agnivela GmbH (SleepWELL).

SleepWELL-Gründerin über den Zusammenhang von Kreuzfahrten und Schlaf

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„Kreuzfahrt mit Traumschiffen – Schiff und Schlaf passen zusammen.“

2017 kamen 2,19 Mio. Passagiere an Bord der Kreuzfahrtschiffe. Das macht ein Plus von 8,4 Prozent gegenüber 2016 so die aktuelle Studie des Internationalen Kreuzfahrtverbandes CLIA und des Deutschen Reiseverbandes.

„Diese hohe Akzeptanz kommt nicht von ungefähr. Kreuzfahrten sind auch gut für Entspannung“, sagt Agnes Wehr, Entspannungs-Expertin und Geschäftsführerin der Agnivela GmbH (SleepWELL). „Kreuzfahrtschiffe heißen ja nicht umsonst auch Traumschiffe. Wenn Kreuzfahrtschiffe sich in den Wellen wiegen, fördert das die Entspannung in der Tiefschlaf-Phase.

Wehr verweist dazu auf eine Studie: Ein schweizerisch-französisches Forscherteam untersuchte, ob sanftes Schaukeln auf einem Kreuzfahrtschiff das Einschlafen fördert und die Tiefschlaf-Phasen verlängert. Die Studie wurde an Land experimentell in einem Schlaflabor geprüft, um das Schaukeln eines Schiffes bei leichtem Seegang zu simulieren. Die Ergebnisse geben Hinweise darauf, dass weiche Hin- und Her-Bewegungen im schwingenden Bett positiv aufgenommen wurden. Die Forscher gehen davon aus, dass die monotonen Bewegungen eine Synchronisierung im Gehirn auslösen oder fördern, so dass der natürliche Schlafrhythmus gestärkt wird: „Schaukeln induziert einen beschleunigten Übergang in einen eindeutigen Schlafzustand und kann den Schlaf verbessern“.

„Schlaf und Nickerchen sind keine verlorene Zeit, sondern auch zum Lernen nutzbar“.

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SleepWELL-Gründerin über Lernen im Tiefschlaf als Zeitfenster für Lernen und Entspannung“

Bislang herrscht die Lehrmeinung vor, dass das Lernen neuer Informationen - etwa unbekannter Vokabeln - im Tiefschlaf kaum möglich sei. Es fehlten die notwendigen neurologischen Bedingungen. Allerdings würden die in der Wachzeit angeeigneten neuen Informationen im Schlaf rekapituliert und so vertieft. Nun hat ein Forscherteam in Bern herausgefunden, dass Menschen selbst im Tiefschlaf Vokabeln einer Fremdsprache lernen können und sich an diese am Morgen erinnern.

„Das könnte zeigen. dass die Schlafphase und besonders der Abschnitt des Tiefschlafes keine verlorene Zeit sein muss. Wer sich darauf einstellt, kann seinen Schlafrhythmus so einstellen, dass die Schlaf- als Bildungszeit nutzbar ist. So hatten meine Landsleute festgestellt, dass im Tiefschlaf fremdsprachliche Vokabeln sowie deren deutsche Übersetzung gelernt und im Wachzustand unbewusst wieder abgerufen werden konnten“, sagt die Schweizerin Agnes Wehr, Entspannungs-Expertin und Geschäftsführerin der Agnivela GmbH (SleepWELL).

Deutschland-Chefin von SleepWell über die US-Studie zum Zusammenhang von kollegialem Arbeitsfeld und Schlafstörungen

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„Wenn der ruppige Job verantwortlich ist für Schlafmangel von Paaren“

Wenn Kollegen und Kolleginnen am Arbeitsplatz für Stress und Unzufriedenheit sorgen, dann wirkt sich das über den Arbeitstag hinaus auf den Schlaf aus“, so eine aktuelle Studie aus den USA, die jetzt das Magazin Occupational Health Science veröffentlicht hat. So nehmen Menschen ihren Arbeitsstress nicht nur mit nach Hause, um ihn in der Freizeit zu kompensieren. Sie stehen auch noch nachts unter dem Einfluss eines ruppigen Umgangstones von Vorgesetzten oder des unfreundlichen Miteinanders durch Kollegen.

Dabei ist nicht nur der einzelne Arbeitnehmer betroffen, der diese Balance von Schlaf und Stress für sich allein austrägt. Auch der Partner und die Partnerin sind betroffen. Die US-Studie untersuchte dazu die Schlafgewohnheiten von 305 Paaren in verschiedenen Berufen. Dabei zeigte sich, dass der Berufsstress bei beiden Partnern Schlafstörungen auslösen kann. Der eine Partner ist beunruhigt wegen des Job; der/die andere macht sich – empathisch gesteuert – Sorgen um den Partner – weil der unter dem Job leidet und keinen Schlaf findet.

„Betreuung von Demenz-Patienten kann Schlafstörungen der Pflegenden auslösen.

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Studie: Neun von zehn familiären Betreuern dementer Menschen haben zu wenig Schlaf

Etwa 90 Prozent der Familienmitglieder, die im familiären Verbund demenzkranke Angehörige betreuen, leiden unter Schlafstörungen. Diesen Befund hat die Universität von Buffalo, School of Nursing, in einer aktuellen Studie veröffentlicht. So haben die meisten Teilnehmer der Untersuchung nur weniger als sechs Stunden Schlaf pro Nacht. Ihre Schlafzeit liegt mit durchschnittlich sechs Stunden unter der empfohlenen nächtlichen Gesamtdauer von sieben oder acht Stunden. Zudem brauchen pflegende Angehörige zum Einschlafen relativ lange, etwa 40 Minuten. Die erforderliche Erholung innerhalb der Schlafzeit wird zudem durch wiederholtes Aufwachen gestört.

Naturessenzen statt offenem Fenster zur Natur: Entspannter Schlaf in heißer Sommernacht

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Studie untersucht Zusammenhang von Lärm und Schlaf

Fenster auf - Fenster zu? Diese (Glaubens-) Frage berührt zur Sommerzeit nicht nur Ehepaare, sondern auch Forscher der Mainzer Johannes Gutenberg Universität. Sie machen sich kritisch heran an den Mythos vom „Gesunden Schlaf bei frischer Luft“: Danach ist ein geöffnetes Fenster dem erholsamen Schlaf nicht unbedingt zuträglich, da der Außen-Lärm die Entspannung stören kann. So setzen nächtliche Störgeräusche den Menschen unter Stress. Der Schlaf verliert an erholsamer Kraft. Immerhin 51 Prozent der Deutschen, so eine andere Befragung des Markt- und Trendforschungsinstituts Ears and Eyes in Hamburg, vertrauen auf guten Schlaf bei offenem Fenster.

Die Mainzer Forscher raten denjenigen zu Ohrstöpseln, die nicht auf Frischluft bei Nacht verzichten wollen. Agnes Wehr, Schlaf-Expertin, weist auf naturbelassene Essenzen hin, die ebenfalls den Schlaf und die Einschlafsituation positiv beeinflussen können: „ Ätherische Öle helfen, ein- und durchzuschlafen. Lavendelblüten, Zedernholz, Majoran und Ylang Ylang-Blütenblätter können auf natürliche Weise helfen, einen erfüllten Schlaf zu finden und damit die Gesundheit zu fördern.“

Kontakt: Agnivela GmbH, Agnes Wehr, Bodan-Werft 5, 88079 Kressbronn am Bodensee, Tel.: +49 174 3459642 Mail: info@we-sleep-well.com

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