SAP S/4HANA

Partnerschaft: ORBIS und DMI vereinfachen und beschleunigen Umstieg auf SAP S/4HANA und SAP C/4HANA

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Das international tätige Software- und Business-Consulting-Unternehmen ORBIS AG und die Data Migration International (DMI) haben eine strategische Partnerschaft vereinbart, die SAP-Kunden einen vereinfachten, beschleunigten und kosteneffizienten Umstieg auf SAP S/4HANA und SAP C/4HANA ermöglicht. Da diese SAP-Lösungen der neuesten Generation in vielen Fällen den Ausgangspunkt für eine digitale Unternehmenstransformation bilden, ist das ein wettbewerbsrelevanter Faktor.

Dazu wird die ORBIS AG aus Saarbrücken im Rahmen dieser Partnerschaft die systemunabhängige Informationsmanagement-Plattform JiVS IMP von DMI, einem Spezialisten für das Informationsmanagement aus Kreuzlingen in der Schweiz, an mittelständische und große SAP-Anwender in Deutschland vertreiben und sie implementieren.

Klare Sicht auf globale Sales-Pipeline und Co.: Wie BEUMER im Vertrieb von SAP Sales Cloud profitiert

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Das international tätige Software- und Business-Consulting-Unternehmen ORBIS AG hat die Vertriebslösung SAP Sales Cloud der Customer-Experience-Suite (CX) SAP C/4HANA bei der BEUMER Group für alle 35 Standorte weltweit mit Erfolg eingeführt. Da die ORBIS-Experten die Prozessanforderungen des Vertriebs in SAP Sales Cloud dank ihres Know-hows sowie in enger und partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit BEUMER zügig umgesetzt haben, konnte der Rollout in sehr kurzer Zeit durchgeführt werden.

Damit ist BEUMER, ein führender Hersteller von Intralogistik-Systemlösungen, im Vertrieb auf dem Weg zu standortortübergreifend einheitlichen Abläufen ein großes Stück vorangekommen, besonders beim Lead-to-Order-Prozess. Die Firmengruppe profitiert davon bereits in hohem Maße. Da SAP Sales Cloud eine klare Sicht auf die globale Sales-Pipeline schafft, hat der Vertrieb sämtliche Verkaufschancen und Geschäftsvorgänge zu den Kunden im Blick und weiß stets, welche Opportunity sich auf welcher Stufe befindet. Dadurch gestaltet sich die Bearbeitung der Pipeline deutlich einfacher als bisher. Die Transparenz, die dafür nötig ist, entsteht durch die zentrale, einheitliche und konsistente Verwaltung aller kundenbezogenen Daten in der Cloud, vom Lead über den Kundenstamm bis zum Auftragseingang. Diese Single Source of Truth trägt darüber hinaus maßgeblich dazu bei, die Zusammenarbeit der aktuell 450 Endanwender im Vertrieb an den 35 Standorten weltweit deutlich zu verbessern.

LogiMAT 2020: leogistics zeigt Lösungen zur Digitalisierung der gesamten Logistikkette

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Hamburg, 27.01.2020 – Die leogistics GmbH, globaler SAP-Logistikpartner im Bereich SAP Supply Chain Management (SCM) mit Spezialisierung auf Transportation Management, Warehouse Management und Yard Management, präsentiert in Halle 8, Stand D46, was in der Logistik digitalisierbar ist und wie dies sinnvoll umgesetzt werden kann. Im Fokus steht unter anderem die leogistics digital supply chain (d.s.c.), die als ganzheitliche Lösung mit den eigens entwickelten SAP-Add-Ons leo plan, leo trans, leo slot, leo yard und leo report die Transportplanung, Kollaboration, Transport Execution, Tracking & Tracing sowie werksinterne Logistikprozesse in einer Plattform vereint. Die ebenfalls gezeigte neue Cloud-Lösung myleo/dsc digitalisiert Logistikprozesse schrittweise und bildet diese unabhängig von bestehenden IT-Infrastrukturen ab. Damit unterstützt leogistics ebenso Nicht-SAP-Kunden bei ihren Digitalisierungsprojekten. Auf der LogiMAT sind die Anwendungen myleo/slot für das Zeitfenstermanagement und myleo/tnt zur Steuerung von Transporten zu sehen. Ein Messehighlight ist zudem der erste leogistics Self-Check Terminal, der als Plug & Play zur leogistics Software in Projekten zum Einsatz kommt: Besucher können die Vorteile erleben, die ein Hardware-gestützter Registratur-Prozess für Fahrer und Verlader gleichermaßen bietet. Weitere Themen vor Ort umfassen SAP TM und SAP EWM.

WSW Software auf der LogiMAT 2020: Investitionssichere IT-Lösungen für anspruchsvolle Logistik- und JIS-Prozesse

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Die WSW Software GmbH präsentiert auf der LogiMAT 2020 (10.–12. März 2020) in Halle 8 am Stand C07 ihre innovativen, investitionssicheren und leistungsstarken IT-Lösungen für Logistik, Zoll und Außenhandel und Business Analytics. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen die vielfach bewährte, SAP-basierte Plattform SPEEDI® für SAP ERP und SAP S/4HANA, das Add-on JUNIQ®, das ausschließlich für SAP S/4HANA ausgelegt ist, die Business Analytics Suite YODA® und die JIS-Anwendung LOJISTIX®. Darüber hinaus stellt WSW Software auf der Messe eine neue, webbasierte Manufacturing-Execution-Lösung (ME) vor.

Die Einführung der ERP-Software-Suite SAP S/4HANA zieht deutliche Veränderungen der SAP-Prozesswelt nach sich, etwa bei der elektronisch gestützten Logistikabwicklung zwischen Zulieferer und Hersteller oder beim Zoll und Außenhandel. Unternehmen, die SAP S/4HANA in Kombination mit SPEEDI und JUNIQ einsetzen, steigern so die Effizienz und die Agilität der Prozesse deutlich und erzielen die größtmögliche Investitionssicherheit.

SPEEDI wird für Prozesse genutzt, die im Unternehmen bereits verwendet werden. Ein Transition Package gewährleistet das reibungslose Zusammenspiel mit SAP S/4HANA und damit die Qualität der Prozesse. Gleichzeitig schließt SPEEDI Lücken in SAP S/4HANA, für die die ERP-Software-Suite gegenwärtig keine Funktionen bereitstellt, zum Beispiel in Bezug auf die Präferenzabwicklung.

LogiMAT 2020: Mit ORBIS den Schritt zur Smarter Factory im SAP-Umfeld gehen

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Das international tätige Software- und Business-Consulting-Unternehmen ORBIS AG aus Saarbrücken zeigt auf der LogiMAT 2020 (10.–12. März 2020) in Halle 8 am Stand D43, die vollständig in SAP ERP bzw. SAP S/4HANA integrierte ORBIS „Smarter“ Factory. Diese Smarter Factory besteht aus weitaus mehr als aus automatisierten Prozessen in Produktion und Intralogistik. Sie nutzt die im Rahmen der Digitalisierung entstehenden Daten und Informationen so intelligent, dass der Idealzustand einer selbststeuernden, autonomen Fabrik mit orchestrierten Prozessen und einem effizienten Störmanagement entsteht, die ein Eingreifen nur noch in Ausnahmefällen erfordert. Dass dies nicht nur eine Vision ist, demonstrieren die Experten von ORBIS in Live-Demonstrationen am Messestand.

Das zentrale Instrument zur Steuerung dieser smarteren Factory bildet das ORBIS Information Management System (ORBIS IMS). Es überwacht die Regelkreise, die auf dem Wissen und den Erfahrungen zu prozessrelevanten Daten basieren, und initiiert anhand hinterlegter Abweichungsszenarien mit Hilfe von „Echtzeitdaten“ umgehend Folgeaktivitäten.

Einen wichtigen Baustein für eine Smarter Factory unter SAP ERP bzw. SAP S/4HANA bildet die nahtlose Integration der Intralogistikprozesse und des Shopfloors, die mithilfe von ORBIS Logistics und dem ORBIS Manufacturing Execution System (ORBIS MES) erfolgt.

ORBIS und SNP bündeln Kompetenzen für schnellen Wechsel nach SAP S/4HANA

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Das international tätige Software- und Business-Consulting-Unternehmen ORBIS AG aus Saarbrücken und die SNP Schneider-Neureither & Partner SE aus Heidelberg haben eine Kooperation vereinbart. Die Unternehmen wollen ihre Kompetenzen im Bereich SAP S/4HANA künftig bündeln und SAP-Anwenderunternehmen aus der Fertigungsbrache mit der innovativen SNP BLUEFIELD™-Methode den schnellen und risikoarmen Wechsel auf die neue ERP-Software-Suite ermöglichen. Dies soll die Unternehmen dazu bewegen, den Umstieg möglichst bald durchzuführen, damit sie von den Vorteilen der SAP-S/4HANA-Technologie in Bezug auf die Digitalisierung der Geschäftsprozesse frühzeitig profitieren – ein wettbewerbsrelevanter Faktor.

ORBIS AG erwirbt Mehrheitsbeteiligung an Dialog GmbH

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Das international tätige Software- und Business-Consulting-Unternehmen ORBIS AG aus Saarbrücken hat zum 3. Juli 2019 eine Mehrheitsbeteiligung von 51 Prozent an der Dialog Gesellschaft für Projekt- und Prozessberatung mbH aus Bielefeld erworben. Die Dialog GmbH ist Beratungsspezialist für SAP-Prozesse in Finanzwesen, Controlling, Produktion und Logistik für Automobilzulieferer, Unternehmen aus der Chemie- und der Lebensmittelindustrie sowie aus der diskreten Fertigung und dem Handel. Eine weitere Kernkompetenz liegt im Projektmanagement (Planung, Koordination, Steuerung) und im Projektrisikomanagement.

Die ORBIS AG, die in Kundenprojekten mit Dialog seit Jahren vertrauensvoll und mit großem Erfolg zusammenarbeitet, betrachtet die Mehrheitsbeteiligung als strategisch wichtigen Baustein, um ihre Präsenz am Standort Bielefeld sowie in der Region Ostwestfalen auszubauen. Die Synergien aus der Kooperation will der Saarbrücker IT-Dienstleister nutzen, um Kunden und potenziellen Neukunden zusätzliche Mehrwertdienste anzubieten sowie neues Vertriebs- und Wachstumspotenzial in der Automobilzuliefer-, Lebensmittel- und Chemieindustrie zu erschließen.

Prozesse digitalisieren, Organisation optimieren: ORBIS führt SAP S/4HANA bei der Diakonie Saar ein

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Das international tätige Software- und Beratungsunternehmen ORBIS AG aus Saarbrücken hat die ERP-Suite SAP S/4HANA beim Diakonischen Werk an der Saar (Diakonie Saar) mit großem Erfolg eingeführt. Dank der engen, partnerschaftlichen Zusammenarbeit aller Beteiligten und der Beratungs-, Prozess- und Technologiekompetenz von ORBIS in Bezug auf SAP S/4HANA konnte die Implementierung zügig abgeschlossen und die Lösung, wie geplant, Anfang 2019 in Betrieb genommen werden.

Ziel der Diakonie Saar ist es, mithilfe der neuen Applikationssuite betriebswirtschaftliche Prozesse zu digitalisieren, zu vereinfachen, zu straffen und zu optimieren sowie die Organisationsstruktur effizienter zu machen. In der Finanzbuchhaltung (FI) und im Controlling (CO), aber auch bei der Kassenverwaltung ist das Sozialunternehmen auf diesem Weg bereits ein großes Stück vorangekommen. Die mehr als 30 Fachanwender im FI- und CO-Bereich und die rund 200 Kassenverantwortlichen vor Ort profitieren von Verbesserungen und Vereinfachungen der Arbeitsschritte und von mithilfe der intuitiven SAP-Fiori-Oberfläche (SAPUI5) übersichtlich visualisierten Daten, Informationen und Finanzberichten.

LogiMAT 2019: WSW Software präsentiert SPEEDI-Lösungen für aktuelle Logistikherausforderungen

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Die WSW Software GmbH stellt innovative SPEEDI®-Lösungen in den Fokus ihres Messeauftritts auf der LogiMAT 2019 (Halle 8, Stand C05), die vom 19. bis 21. Februar 2019 in Stuttgart stattfindet. Mit diesen Lösungen können Automobilzulieferer, die SAP-Software nutzen, aktuelle Anforderungen an die Logistikprozesse durchgängig IT-gestützt erledigen. So sind sie bestens gerüstet für die Zukunft.

Der Rollout globaler EDIFACT-Nachrichten lässt sich mit dem SPEEDI-Lösungspaket „Globale EDI-Nachrichten“ und Mappings von WSW Software effizient bewältigen. SPEEDI bildet die zusätzlich benötigten Datenfelder, etwa beim Lieferabruf (VDA 4984) und bei der Lieferavise (VDA 4987), integriert in der SAP-Software ab und füllt sie automatisch mit den korrekten Inhalten. Gerade für Zulieferer des Volkswagenkonzerns, die ab 2019 Lieferavise ausschließlich per VDA 4987 an den Hersteller übermitteln können, ist das von großem Vorteil.

Zulieferer von Daimler können mit neuen Mappings in SPEEDI die Daten aus dem Pick-up-Sheet (PUS) nach VDA 4985, das sie künftig zusätzlich zum Lieferabruf erhalten, komplett und korrekt in ihr SAP-System übernehmen. Die Lieferscheine sind ebenfalls entsprechend angepasst und in SPEEDI hinterlegt. Und mit dem SPEEDI Lieferplankopierer SD lassen sich die Absage der für Daimler vorhandenen SAP-Lieferpläne sowie ihre Neuanlage als Lieferpläne für Auslieferungsaufträge, die aufgrund des PUS notwendig wird, weitgehend automatisiert durchführen.

Rüsten für die digitale Transformation: T.CON führt System Conversion auf SAP S/4HANA bei Perlen Packaging durch

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Die T.CON GmbH & Co. KG aus Plattling, ein SAP Gold Partner, hat bei Perlen Packaging, einer Tochter der Chemie + Papier Holding AG (CPH), die System Conversion von SAP ERP auf SAP S/4HANA Version 1709 in nur einem Schritt durchgeführt. Dieser One-Step-Ansatz ermöglichte eine deutliche Zeit- und Kostenersparnis und es war nur eine Downtime nötig. Dadurch und dank des Know-hows und des strukturierten Vorgehens von T.CON konnte das Projekt innerhalb von sieben Monaten abgeschlossen werden. „Ein Projekt von dieser Komplexität so schnell und reibungslos umzusetzen, verdient großen Respekt“, kommentiert René Kuhn, Head of IT bei Perlen Packaging, die erfolgreiche System Conversion.

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