Sabine Beuke

Die Wahrheit über die Zuckerdeklarationen

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In fast jedem verarbeitetem Lebensmittelprodukt steckt Zucker. Was viele Verbraucher nicht wissen, dass sogar Lebensmittel als „zuckerfrei“ beworben werden, obwohl es zugefügten Zucker enthält. Tatsächlich ist es dem Lebensmittelhersteller erlaubt, dass er mit dieser Deklaration werben darf. Die Kennzeichnung „zuckerfrei“ ist bis zu einem Zuckergehalt von 0,5 % zulässig. Nach dem Verständnis vieler Verbraucher, sollten Lebensmittelprodukte, die auch nur mit wenig Zucker angereichert sind, NICHT als „zuckerfrei“ bezeichnet werden dürfen.

Wie sieht es mit der Deklaration „zuckerarm“ aus? Die Produkte, die mit dem Wort „zuckerarm“ deklariert sind, dürfen maximal 5 % Zucker enthalten und Getränke aber nur halb so viel.

Was bedeutet „versteckter Zucker“? In vielen verarbeiteten Lebensmittelprodukten wird Zucker zugefügt, auch in Fisch- oder Fleischsalate, Konserven und Tiefkühlprodukte, wo er eigentlich nicht vermutet wird. Das Wort „Zucker“ sucht der Verbraucher auf diesen Verpackungen zumeist vergeblich. Dennoch wird er zu finden sein, als „versteckter Zucker“, die die folgende Endungen auf der Zutatenliste besitzen: -sirup, -ose oder -dextrin.

Rezeptideen zu Ostern

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OSTERN steht vor der Tür und die Verwandtschaft hat sich angekündigt. Sie wissen nicht, was Sie kochen könnten? Bildgestaltung mit freundlicher Genehmigung von de.photofacefun.com.

Gesunde 555 „kohlenhydratarme“ Osterrezepte läuten das Frühjahr ein.
Finden Sie diese und viele weitere Rezept-Ideen für die Festtage zu Ostern.
Ob Fisch, Fleisch oder vegetarisch – in dem Koch/Back-Buch „Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of“ finden Sie vielseitige, köstliche Rezeptideen für ein gelungenes Ostermenü. Einfach durchstöbern und neue Lieblingsrezepte entdecken!

Buchdaten:
Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of
Autoren: Sabine Beuke & Jutta Schütz
Verlag: Books on Demand
ISBN-10: 3738636773
ISBN-13: 978-3738636772
Taschenbuch: 244 Seiten
Sprache: Deutsch – € 9,99
Kindle: € 7,99

Die Bücher sind auch als E-Book käuflich auf dem download-Portal von itunes.apple.com, verfügbar, sowie auch auf dem iPhone, iPad oder iPod touch. Überall im Handel erhältlich (auch in den USA, Kanada und Australien).
Ein E-Book steht für ein elektronisches Buch (auch Digitalbuch genannt). Dieses „electronic book“ bezeichnet Bücher in digitaler Form, die auf E-Book-Readern oder mit spezieller Software auf dem Personal Computer, Tablet-Computern oder Smartphones gelesen werden kann.
Kurz gesagt, ist ein E-Book eine elektronische Form des Buches, meist in den Dateiformaten ePub, PDF oder TXT.

555 eiweißreiche Diät-Rezepte

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Low-Carb Autorinnen „Beuke und Schütz“ schreiben Ratgeber und Sachbücher, die auch Laien verstehen können. Bildgestaltung mit freundlicher Genehmigung von de.photofacefun.com.

Die Autorinnen haben die Voraussetzung, Fachwissen kompakt zusammen zu fügen und dieses verständlich zu erklären. Dabei ist es wichtig, das Wissen eines Laien im Auge zu behalten. Beide Autorinnen haben schon mehrere Ratgeber geschrieben und der Erfolg gibt ihnen Recht. Wer sich einem bestimmten Thema widmet, muss stets ein Stück weit über den Tellerrand hinausschauen. Zur Zeit (26.02.2016) befinden sich 2 Sachbücher in den Top Ten bei BoD (Bestsellerliste).

Sabine Beuke und Jutta Schütz vermitteln mit ihren Büchern Motivation pur und räumen mit alten Vorurteilen auf. Anhand von vielen wissenschaftlichen Berichten von Ernährungsforschern nehmen sie die Angst vor einer kohlenhydratarmen Ernährung. Wer ihre Bücher kennt, stellt schnell fest, dass es auch viele Rezepte gibt, und dass sich die Ernährung abwechslungsreich gestalten lässt. Wichtige Informationen, die man über die Ernährung und Verdauung sonst nirgends lernt – in ihren Büchern kommen sie äußerst anschaulich und gut verdaulich auf den Tisch.

Buchdaten:
Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of
Autoren: Sabine Beuke & Jutta Schütz
Verlag: Books on Demand
ISBN-10: 3738636773
ISBN-13: 978-3738636772
Taschenbuch: 244 Seiten
Sprache: Deutsch – € 9,99 (Kindle: € 7,99)

Kiss the Cook (Low Carb)

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555 Rezepte/Best Of befindet sich seit Wochen in den Top Ten bei BoD (Sachbücher-25.02.2016)! http://www.bod.de/shop.html

555 Rezepte/Best Of von Sabine Beuke und Jutta Schütz. Die Autorinnen vermitteln mit ihren Büchern Motivation pur und räumen mit alten Vorurteilen auf. Anhand von vielen wissenschaftlichen Berichten von Ernährungs-forschern nehmen sie die Angst vor einer kohlenhydratarmen Ernährung. Wer ihre Bücher kennt, stellt schnell fest, dass es auch viele Rezepte gibt, und dass sich die Ernährung abwechslungsreich gestalten lässt.

Beuke und Schütz haben die Voraussetzung, Fachwissen kompakt zusammen zu fügen und dieses verständlich zu erklären. Dabei ist es wichtig, das Wissen eines Laien im Auge zu behalten. Beide Autorinnen haben schon mehrere Ratgeber geschrieben und der Erfolg gibt ihnen Recht. Wer sich einem bestimmten Thema widmet, muss stets ein Stück weit über den Tellerrand hinausschauen.

Buchdaten:
Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of
Autoren: Sabine Beuke & Jutta Schütz
Verlag: Books on Demand
ISBN-10: 3738636773
ISBN-13: 978-3738636772
Taschenbuch: 244 Seiten
Sprache: Deutsch – € 9,99 (Kindle: € 7,99)

Das Buch ist auch als E-Book käuflich auf dem download-Portal von itunes.apple.com, verfügbar, sowie auch auf dem iPhone, iPad oder iPod touch. Überall im Handel erhältlich (auch in den USA, Kanada und Australien).

Orientalische Rezepte für das Osterfest

Der Sex gehört einfach zum Leben dazu

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Viele Faktoren tragen dazu bei, wie Liebe und körperliche Nähe erlebt werden. Die Sexualität ist ein Teil unserer Persönlichkeit und sie zeigt, ob wir mit unserem Körper im Einklang sind. Sowohl alle körperlichen und gefühlsorientierten Seiten einer Person als auch ihre Verhaltensweisen, die sie als Mensch auszeichnen, spiegeln sich in ihrer Sexualität wieder.

Letztendlich hängt es oft von der Kultur ab, in der wir aufgewachsen sind, was man als sexuell anregend empfindet. Z. B. finden die Männer in China die Füße potenzieller Sexualpartnerinnen extrem sexy, in Europa hingegen haben die weiblichen Brüste einen hohen Stellenwert und in Afrika wiederum spielt für die sexuelle Anziehungskraft von Frauen vor allem ihr Gesäß eine Rolle.

Der Sex gehört einfach zum Leben dazu - darum ist das Thema Sex schon lange kein Tabu-Thema mehr. Mit ihrer Sexualität setzen sich die Menschen immer mehr auseinander. Sex gilt lange nicht mehr als reines Fortpflanzungsmittel, schon der Psychologe Freud erkannte das. Nach der sexuellen Revolution der 1960er und 70er Jahre, sind wir heute der Sexualität immer und überall ausgeliefert. Es bekommen heute auch transsexuelle Männer Kinder - im Zeitalter der Postsexualität.

Oster Low-Carb

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Das Osterfest ist im Christentum die jährliche Gedächtnisfeier der Auferstehung Jesu Christi (nach dem neuen Testament als Sohn Gottes), der den Tod überwunden hat. Die Christen begannen im 2. Jahrhundert nach Christi Geburt, die Wiederauferstehung des Heilands zu feiern.

Wer zurzeit Low Carb (kohlenhydratarme Ernährung) lebt, hat keine Probleme dies auch an den Ostertagen zu praktizieren.
Low Carb Diäten schreiben keine reduzierte Nahrungsmenge vor, es wird nur auf stark kohlenhydrathaltige Nahrungsmittel verzichtet.

555 Rezepte/Best Of von Sabine Beuke und Jutta Schütz. Die Autorinnen vermitteln mit ihren Büchern Motivation pur und räumen mit alten Vorurteilen auf. Anhand von vielen wissenschaftlichen Berichten von Ernährungs-forschern nehmen sie die Angst vor einer kohlenhydratarmen Ernährung. Wer ihre Bücher kennt, stellt schnell fest, dass es auch viele Rezepte gibt, und dass sich die Ernährung abwechslungsreich gestalten lässt.

Beuke und Schütz haben die Voraussetzung, Fachwissen kompakt zusammen zu fügen und dieses verständlich zu erklären. Dabei ist es wichtig, das Wissen eines Laien im Auge zu behalten. Beide Autorinnen haben schon mehrere Ratgeber geschrieben und der Erfolg gibt ihnen Recht. Wer sich einem bestimmten Thema widmet, muss stets ein Stück weit über den Tellerrand hinausschauen.

Gewicht reduzieren - „light“ gemacht?

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Viele Lebensmittelprodukte, die als „fettarm“ gelten, suggerieren den Verbraucher, dass sie beim Abnehmen eine besondere Stütze sind. Das eigentliche Ziel der Hersteller ist, das die kleinen Etikettenaufdrucke nur zum Kaufen verführen sollen. Hinter dieser Marketingstrategie steckt allein nur der Profit.

Wer abnehmen möchte, sollte nicht auf die Werbung hereinfallen. Diese sogenannten „light“- Produkte, entweder als fettarm oder zuckerarm deklariert, sind eben nicht immer als leicht einzustufen. In vielen verschiedenen Molkerei-Erzeugnissen wird das Fett reduziert, aber der Zuckeranteil dafür erhöht. Der Verbraucher wird dadurch in die Irre geführt und meint ein „light“-Produkt in den Händen zu halten, obwohl der wahre Dickmacher, der Zucker enthalten ist.

Wird bei der Herstellung von Milchprodukten, der Fettanteil verringert, darf das „fettarme“ Produkt maximal 3 g Fett pro 100 Gramm haben. Bei der fettarmen Milch liegt die Grenze bei 1,5 g Fett pro 100 ml. Ein Produkt darf sich als „fettfrei“ oder „ohne Fett“ erst dann bezeichnen, wenn es maximal 0,5 g Fett pro 100 g/ml enthält.

Es werden sogar Gummibärchen, Marmeladen und Fruchtaufstriche „fettfrei“ beworben. Es ist allgemein bekannt, dass diese Produkte generell kein Fett enthalten, dafür aber viel Zucker. Die Hersteller versuchen den Kunden zu manipulieren, indem sie ihre Ware so kennzeichnen, dass der Eindruck entsteht, sie würden die Gesundheit fördern und beim Abnehmen helfen.

Die Marketingstrategie vieler Lebensmittelproduzenten

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Viele Lebensmittelhersteller werben mit dem Slogan „ohne Zuckerzusätze“ und suggerieren den Verbraucher, dass ihre Produkte der Gesundheit dienen. Tatsächlich ist es aber nur eine lukrative Marketingstrategie, um den Profit zu steigern.

Wer auf Zucker in den Lebensmitteln verzichten möchte, sollte nicht auf die Werbebotschaften, wie „Zuckerfrei“ und „ohne Zuckerzusatz“ auf den Verpackungen hereinfallen. In sehr vielen Konserven, Tiefkühlartikel oder in verschiedenen Wurstsorten ist Zucker drin. Der Etikettenschwindel in Deutschland ist keine Ausnahme mehr und die Politiker stellen sich vor die Unternehmen, Verbände und gegen die Verbraucher, weil sie diese Praktiken verharmlosen. So lange weiter nur anonyme Statistiken geführt werden, anstatt Betrüger beim Namen zu nennen, nutzen auch schärfere Kennzeichnungsregeln nichts. Irreführungen und Täuschung werden erst ein Ende haben, wenn die Politik die Interessen und Rechte der Verbraucher vor der Macht der Konzerne schützt.

Die Verbraucher haben es selbst in der Hand, sich gegen diese Strategie aufzulehnen und umstrittene Produkte in den Regalen der Supermärkte liegen zu lassen. Viel Aufmerksamkeit sollte man auch den Verbraucherzentralen oder -verbände und Vereine, wie z.B. foodwatch schenken, die regelmäßig über manipulierte oder ungenießbare Produkte berichten.

Die Fleischwarnung von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Jahr 2015 - Was dürfen wir noch essen?

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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Menschen im Jahr 2015 vor rotem Fleisch und Wurst gewarnt. Würstchen, Schinken und anderes verarbeitetes Fleisch steigern wahrscheinlich das Darmkrebsrisiko, so die Behörde der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Wie viel Fleisch und Wurstwaren dürfen wir denn nun tatsächlich wöchentlich verspeisen? Dazu gibt es unterschiedliche Angaben. Einige Experten meinen dazu, nicht mehr als 350 Gramm pro Woche, andere hingegen sagen: „600 Gramm pro Woche gilt als unbedenklich“. Es herrscht also Uneinigkeit unter den verschiedenen Ernährungsmedizinern und -experten in dieser Sache.

Wir, Low Carb Ernährungsexpertinnen raten nicht auf Fleisch generell zu verzichten, sondern empfehlen zu einem maßvollen Fleischkonsum. Ein bis zwei Mal in der Woche einen vegetarischen Tag einlegen, hilft schon das Reduzieren des eigenen Fleischverbrauchs. Fleisch hat auch positive Eigenschaften, denn es ist reich an Eiweiß und Eisen. Das tierische Eiweiß kommt unserem Körpereiweiß sehr nahe und ist für den Darm leichter an die wertvollen Inhaltstoffe zu gelangen als es beim pflanzlichen Eiweiß ist. Weitere gute Eiweißquellen sind Eier, Nüsse Milchprodukte (ohne Zuckerzusätze) und fetten Seefisch (z.B. Makrele).

Ein Tipp an alle Fleischkonsumenten: Das rote Fleisch durch Geflügelfleisch ersetzen, dadurch könnte sich die Gefahr eines erhöhten Darmkrebsrisikos minimieren.

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