Sabine Beuke

Oster Low-Carb

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Das Osterfest ist im Christentum die jährliche Gedächtnisfeier der Auferstehung Jesu Christi (nach dem neuen Testament als Sohn Gottes), der den Tod überwunden hat. Die Christen begannen im 2. Jahrhundert nach Christi Geburt, die Wiederauferstehung des Heilands zu feiern.

Wer zurzeit Low Carb (kohlenhydratarme Ernährung) lebt, hat keine Probleme dies auch an den Ostertagen zu praktizieren.
Low Carb Diäten schreiben keine reduzierte Nahrungsmenge vor, es wird nur auf stark kohlenhydrathaltige Nahrungsmittel verzichtet.

555 Rezepte/Best Of von Sabine Beuke und Jutta Schütz. Die Autorinnen vermitteln mit ihren Büchern Motivation pur und räumen mit alten Vorurteilen auf. Anhand von vielen wissenschaftlichen Berichten von Ernährungs-forschern nehmen sie die Angst vor einer kohlenhydratarmen Ernährung. Wer ihre Bücher kennt, stellt schnell fest, dass es auch viele Rezepte gibt, und dass sich die Ernährung abwechslungsreich gestalten lässt.

Beuke und Schütz haben die Voraussetzung, Fachwissen kompakt zusammen zu fügen und dieses verständlich zu erklären. Dabei ist es wichtig, das Wissen eines Laien im Auge zu behalten. Beide Autorinnen haben schon mehrere Ratgeber geschrieben und der Erfolg gibt ihnen Recht. Wer sich einem bestimmten Thema widmet, muss stets ein Stück weit über den Tellerrand hinausschauen.

Gewicht reduzieren - „light“ gemacht?

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Viele Lebensmittelprodukte, die als „fettarm“ gelten, suggerieren den Verbraucher, dass sie beim Abnehmen eine besondere Stütze sind. Das eigentliche Ziel der Hersteller ist, das die kleinen Etikettenaufdrucke nur zum Kaufen verführen sollen. Hinter dieser Marketingstrategie steckt allein nur der Profit.

Wer abnehmen möchte, sollte nicht auf die Werbung hereinfallen. Diese sogenannten „light“- Produkte, entweder als fettarm oder zuckerarm deklariert, sind eben nicht immer als leicht einzustufen. In vielen verschiedenen Molkerei-Erzeugnissen wird das Fett reduziert, aber der Zuckeranteil dafür erhöht. Der Verbraucher wird dadurch in die Irre geführt und meint ein „light“-Produkt in den Händen zu halten, obwohl der wahre Dickmacher, der Zucker enthalten ist.

Wird bei der Herstellung von Milchprodukten, der Fettanteil verringert, darf das „fettarme“ Produkt maximal 3 g Fett pro 100 Gramm haben. Bei der fettarmen Milch liegt die Grenze bei 1,5 g Fett pro 100 ml. Ein Produkt darf sich als „fettfrei“ oder „ohne Fett“ erst dann bezeichnen, wenn es maximal 0,5 g Fett pro 100 g/ml enthält.

Es werden sogar Gummibärchen, Marmeladen und Fruchtaufstriche „fettfrei“ beworben. Es ist allgemein bekannt, dass diese Produkte generell kein Fett enthalten, dafür aber viel Zucker. Die Hersteller versuchen den Kunden zu manipulieren, indem sie ihre Ware so kennzeichnen, dass der Eindruck entsteht, sie würden die Gesundheit fördern und beim Abnehmen helfen.

Die Marketingstrategie vieler Lebensmittelproduzenten

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Viele Lebensmittelhersteller werben mit dem Slogan „ohne Zuckerzusätze“ und suggerieren den Verbraucher, dass ihre Produkte der Gesundheit dienen. Tatsächlich ist es aber nur eine lukrative Marketingstrategie, um den Profit zu steigern.

Wer auf Zucker in den Lebensmitteln verzichten möchte, sollte nicht auf die Werbebotschaften, wie „Zuckerfrei“ und „ohne Zuckerzusatz“ auf den Verpackungen hereinfallen. In sehr vielen Konserven, Tiefkühlartikel oder in verschiedenen Wurstsorten ist Zucker drin. Der Etikettenschwindel in Deutschland ist keine Ausnahme mehr und die Politiker stellen sich vor die Unternehmen, Verbände und gegen die Verbraucher, weil sie diese Praktiken verharmlosen. So lange weiter nur anonyme Statistiken geführt werden, anstatt Betrüger beim Namen zu nennen, nutzen auch schärfere Kennzeichnungsregeln nichts. Irreführungen und Täuschung werden erst ein Ende haben, wenn die Politik die Interessen und Rechte der Verbraucher vor der Macht der Konzerne schützt.

Die Verbraucher haben es selbst in der Hand, sich gegen diese Strategie aufzulehnen und umstrittene Produkte in den Regalen der Supermärkte liegen zu lassen. Viel Aufmerksamkeit sollte man auch den Verbraucherzentralen oder -verbände und Vereine, wie z.B. foodwatch schenken, die regelmäßig über manipulierte oder ungenießbare Produkte berichten.

Die Fleischwarnung von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Jahr 2015 - Was dürfen wir noch essen?

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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Menschen im Jahr 2015 vor rotem Fleisch und Wurst gewarnt. Würstchen, Schinken und anderes verarbeitetes Fleisch steigern wahrscheinlich das Darmkrebsrisiko, so die Behörde der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Wie viel Fleisch und Wurstwaren dürfen wir denn nun tatsächlich wöchentlich verspeisen? Dazu gibt es unterschiedliche Angaben. Einige Experten meinen dazu, nicht mehr als 350 Gramm pro Woche, andere hingegen sagen: „600 Gramm pro Woche gilt als unbedenklich“. Es herrscht also Uneinigkeit unter den verschiedenen Ernährungsmedizinern und -experten in dieser Sache.

Wir, Low Carb Ernährungsexpertinnen raten nicht auf Fleisch generell zu verzichten, sondern empfehlen zu einem maßvollen Fleischkonsum. Ein bis zwei Mal in der Woche einen vegetarischen Tag einlegen, hilft schon das Reduzieren des eigenen Fleischverbrauchs. Fleisch hat auch positive Eigenschaften, denn es ist reich an Eiweiß und Eisen. Das tierische Eiweiß kommt unserem Körpereiweiß sehr nahe und ist für den Darm leichter an die wertvollen Inhaltstoffe zu gelangen als es beim pflanzlichen Eiweiß ist. Weitere gute Eiweißquellen sind Eier, Nüsse Milchprodukte (ohne Zuckerzusätze) und fetten Seefisch (z.B. Makrele).

Ein Tipp an alle Fleischkonsumenten: Das rote Fleisch durch Geflügelfleisch ersetzen, dadurch könnte sich die Gefahr eines erhöhten Darmkrebsrisikos minimieren.

Karneval 2016 - So wird es ein rauschendes Fest

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Der Karneval ist die Zeit des Schabernacks und der tausend Späße. In dieser 5. Jahreszeit dürfen die Narren und Jecken lustigen Unsinn über das feiernde Volk ausgießen.

Eine kleine Home Party zu geben, ist bei seinen närrischen Freunden ein beliebter Jeck. Damit sich das Narrenvolk wohl fühlt und sich ordentlich amüsiert, gilt es für den Gastgeber: Die Party bis ins kleinste Detail gut zu planen. Vor dieser karnevalistischen Veranstaltung sollte sich jeder Gastgeber ein paar generelle Gedanken machen, wie etwa über den Rahmen der Feier und die Anzahl der Gäste. Hat man noch nie eine Feier selbst organisiert, möchte aber dass das Fest gut gelingt und vor allem das ein gesundes Essen in den Mittelpunkt rückt, wird Ihnen das Buch „Low Carb Party“ ein nützlicher Helfer sein.

Der Partyhelfer zeigt, wie man mit kleinen Low Carb Speisen, die zum Teil auch auf vegetarischer Basis ruhen, den Gaumen der Gäste vorzüglich trifft. Besonders die kleinen Köstlichkeiten von süß bis herzhaft, exotisch, deftig oder mediterran werden die lustige Gesellschaft verwöhnen.

Der Low Carb Brunch besteht hauptsächlich aus kohlenhydratarmen Speisen, kann aber jederzeit mit anderen kohlenhydratreicheren Lebensmitteln, wie Kartoffeln, Reis oder Brot kombiniert werden.

Mobbing - Psychoterror wird häufig aus Neid geboren

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Mobbingattacken gegen bestimmte Personen sind ein beliebtes Mittel, um ihnen psychisch zu schaden. Der oder die Täter agieren zumeist aus Neid, um seinen eigenen Frust oder seine Unzufriedenheit zu stillen. Diese missgünstigen Menschen gönnen anderen weder ihr Glück noch dessen Leistungen.

Eine von den typischen Mobbinghandlungen ist die Verbreitung falscher Tatsachenbehauptungen. Es ist heutzutage leicht falsche Behauptungen oder Beleidigungen auf diverse Internet-Netzwerke zu hinterlassen. Für das Opfer sind derartige Schmähungen kaum zu ertragen. Aber wie können sich Betroffene schützen, oder gegen solche Hetzkampagnen vorgehen? Auf Humorvoller Art und Weise könnte man den Neidern, mit diesen Sätzen begegnen: „Neid muss man sich hart erarbeiten“ oder wie Wilhelm Busch zu sagen pflegte: „Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung“. Nun ist aber nicht jeder Betroffene so taff und bietet den „Neidhammeln“ diese Sätze an.

Wie man Mobbing tatsächlich begegnen könnte, schreiben die Autorinnen Schütz und Beuke in ihrem gemeinschaftlichen Werk „Psychologie - kurz und knapp verpackt“. Vielen Themen finden auf 180 Seiten Platz, unter anderem auch „Der Neid“.

Bei häufigen Darmbeschwerden hilft nur eine Ernährungsumstellung

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Viele Menschen leiden heutzutage immer mehr unter Magen- und Darmprobleme – Bauchschmerzen, Darmkrämpfe, Blähungen und Durchfälle bestimmen ihren Alltag. Die Lebensqualität der 12 Millionen Betroffenen in Deutschland sinkt. In den meisten Fällen diagnostiziert der Arzt einen Reizdarm.

Amazon beschert den Low Carb Autorinnen Schütz und Beuke ein besonderes Fest zu Weihnachten

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Die Autorinnen Jutta Schütz und Sabine Beuke haben Grund zur Freude. Sie haben am 24. August 2015 das gemeinschaftliche LOW-CARB Kochbuch veröffentlicht und heute, am 21. Dezember 2015 schon Platz 10 in der Beststellerangliste auf Amazon erobert. Immer wieder schaffen es ihre Bücher auf die Bestsellerranglisten. Es ist nicht ihr erstes Buch, das so erfolgreich bei den Lesern, Gesundheitsbewusste und Low Carb Freunden ankommt.

Beide Autorinnen sind in Sachen gesunder Ernährung in verschiedenen Medien unterwegs, und haben sich zur Aufgabe gemacht Ernährungswissensdefizite auszugleichen. Sie möchten Aufklärung leisten, aufrütteln und zum Nachdenken bewegen. Ihre Bücher sind in der Fachwelt von einigen Ernährungsmedizinern bekannt, die sich mit der Thematik „kohlenhydratarme Ernährung“ beschäftigen und mittlerweile sogar weiterempfehlen.

Orientalische Weihnachten - Rezepte aus dem Morgenland

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Erleben Sie die Vielfalt der Speisen mit ihren verführerischen Düften. Kulinarische Köstlichkeiten für den weihnachtlichen Gaumenschmaus. Alle Rezepte für die Vor- und Haupt- und Nachspeisen sind einfach nachkochbar. Selbst für Kochanfänger ist dieses Kochbuch „Scheherazades verträgliche LOW CARB Küche geeignet. Verwöhnen Sie sich und ihre Gäste mit Gaumenfreuden aus dem Orient.

Ein köstlicher orientalischer Duft umhüllt, die mit den Gewürzen und deren Mischungen angereicherten Speisen. Hinter den Wohlgerüchen stecken entweder ein bisschen Anis, oder Kreuzkümmel, manchmal auch etwas Koriander. Natürlich dürfen Kardamom, Safran, Cayennepfeffer, Zimt, Kurkuma, Ras el Hanout, Garam Masala und Baharat nicht fehlen. Die unterschiedlichen Gewürze sorgen für den typischen orientalischen Geschmack in den Gerichten. Datteln, Mandeln, Feigen, Pistazien sind beliebte Zutaten für Vorspeisen und süße Gewürzkuchen, sie werden aber auch in manchen Hauptspeisen verwendet. Das orientalische Kochbuch bietet kulinarische Rezepte mit wenigen Kohlenhydraten, deshalb auch für Diabetiker und Reizdarm Patienten geeignet.

Backwerk ohne Mehl und Zucker - Low Carb Kekse zum Advent

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In der Adventszeit verwandelt sich die Küche in eine Weihnachtsbäckerei. Kinderherzen schlagen höher, wenn der Duft von Weihnachtsplätzchen durch das ganze Haus zieht. Der Ofen glüht für Lebkuchen, Stollen und Kekse auf Hochtouren.

In den meisten Rezepten stecken die Zutaten Mehl und Zucker, dass das auch ohne diese Zutaten funktionieren kann, zeigt die Autorin Jutta Schütz in ihrem Werk „Kekse zum Advent“. Für Diabetiker sind diese Leckereien besonders gut geeignet, weil der Blutzuckerspiegel durch den Verzehr nicht in die Höhe schnellt.

Im Backbuch sind alle Rezepte nach dem Low Carb Prinzip entstanden. Falls Sie das Ernährungsprinzip „Low Carb“ nicht kennen, hier eine kleine Erklärung dazu: Eine „kohlenhydratarme Ernährung“ vermindert die Ausschüttung des Insulins und hält somit den Blutzuckerspiegel konstant. Nicht nur für Diabetiker, auch für Menschen mit Verdauungsschwierigkeiten eine wichtige Erkenntnis in Sachen gesunde Ernährung

Kekse zum Advent
Autorin: Jutta Schütz
A. S. Rosengarten-Verlag
ISBN 978-3-9816165-9-0
EURO 9,90
Kurzbeschreibung: 57 Backrezepte zum Advent und Weihnachten (und für das ganze Jahr) ohne Mehl und ohne Zucker, somit auch für Diabetiker geeignet. Und dazu reicht die Autorin Geschichten zum Advent, vom Nikolaus, ums Weihnachtsessen und sie beantwortet uns die Frage, warum es Weihnachten gibt.

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