Risiken

MCM Investor Management AG: Risiken beim Immobilienkauf minimieren

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Immer mehr Menschen entscheiden sich zum Immobilienkauf – doch es gibt auch Risiken, die sich mit dem entsprechenden Vorwissen minimieren lassen.

Magdeburg, 04.09.2020. „Eine Immobilienlage gilt als sinnvolle Investition. Immobilien haben sich schließlich für private Kapitalanleger in den letzten zehn Jahren als vielversprechend und krisensicher erwiesen. Zuletzt hat auch die Corona-Pandemie gezeigt, dass Immobilien weiterhin gefragt sind. Trotzdem gibt es einige Risiken, die sich minimieren lassen“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg.

Die Immobilie als Kapitalanlage wird immer beliebter und mittlerweile sind nicht nur Finanzdienstleister Auftraggeber, sondern auch Bauträger, welche Renditeobjekte anbieten. „Natürlich eignet sich nicht jede Immobilie als Kapitalanlage und man sollte sich im Vorfeld unbedingt eine Expertenmeinung einholen, um auf der sicheren Seite zu sein. Die Nachfrage nach Renditeobjekten ist enorm Daran hat auch die Corona-Krise nichts geändert“, so die MCM Investor weiter.

Grund dafür sei laut MCM Investor ein niedriges Zinsniveau. Dies hat eine Immobilienfinanzierung für viele Menschen erst möglich gemacht. Eine Auswertung von Interhyp hat gezeigt, dass sich der Anteil der Kapitalanleger, welche ein vermietetes Objekt finanzieren, seit 2010 verdoppelt hat. Demnach waren es im Jahr 2010 zwölf Prozent, mittlerweile sind es 25 Prozent.

PROJECT Unternehmensverbund: Berliner Mietendeckel birgt Risiken

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Fachleute der Immobilienbranche zweifeln am Berliner Mietendeckel – der PROJECT Unternehmensverbund über Effizienz und Risiken der geplanten Obergrenze.

Bamberg, 15.10.2019. Als erstes Bundesland will die Hauptstadt ab 2020 die Wohnungsmieten begrenzen. Die Immobilienbranche schaut mit Skepsis auf das Vorhaben der in Berlin mitregierenden Linkspartei. „Es ist schwer absehbar, welche Folgen ein Mietendeckel für die Mieter, aber auch für den Berliner Wohnungsmarkt im Allgemeinen haben kann“, erklärt der PROJECT Unternehmensverbund.

Danach sollen die Mieten in Berlin für zunächst fünf Jahre eingefroren werden. Sie sollen sich zudem an Einkommensobergrenzen orientieren. Ist die Miete höher als 30 Prozent des Nettohaushaltseinkommens, gelten Obergrenzen. Sogenannte Mietertabellen lösen den Mietspiegel ab und listen für acht Baujahresklassen (der Immobilien) Mietobergrenzen zwischen 5,95 Euro und 9,80 Euro Nettokaltmiete auf. Seitens der Berliner CDU hieß es zunächst: „Dieser Mietendeckel, so wie er offenbar geplant ist, wird nicht vor Gericht standhalten können. Wir müssen uns das Gesetz natürlich anschauen, sobald es dann vorliegt. Daher werden wir eine Normenkontrollklage einreichen“, kündigt Kai Wegner von der Berliner CDU an. Schritte ergriffen hat die Berliner CDU nach Medienangaben bislang nicht.

Proindex Capital zu den Chancen und Risiken von Forstinvestments

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Suhl, 28.06.2016. Mit 20.000 Hektar ist die Adelsfamilie Thurn und Taxis der größte Privatwaldbesitzer in Deutschland. In Österreich würden sie damit gerade einmal auf Platz 5 landen. Der überwiegende Teil des deutschen Waldes gehört dem Bund bzw. den einzelnen Ländern, Städten, Gemeinden und Kommunen. „Der deutsche Wald war für Adelsfamilien schon immer eine stete Quelle des Ertrags. Holz wird immer benötigt und bietet eine kontinuierliche Einnahmequelle“, erklärt Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG. Sein Unternehmen konzentriert sich auf Aufforstungsprogramme in Paraguay, an denen auch Privatinvestoren beteiligt sind.

Zunehmend rücken sogenannte Baum-, Forst- oder Waldinvestments auch in den Fokus deutscher Kapitalanlage-Investoren. Hierbei handelt es sich sowohl um Anlagen in Deutschland, aber auch in anderen Teilen der Welt. „Grundsätzlich sollte man sich vor einer Investition über die rechtliche Situation, die Rechtssicherheit des Investitionslandes informieren“, meint Proindex Capital-Vorstand Jelinek. Dies sei auch zwingende Voraussetzung, um umreißen zu können, in welcher Rechtsform man seinen Besitz erlangt. Die Beteiligungsunterlagen sollten zudem Auskunft darüber geben, was man konkret für sein Geld bekommt. „In der Regel sind dies korrekte Berechnungen über die Hektarfläche und deren Verkaufspreis inklusive der Bewirtschaftungskosten“, so der Proindex Capital-Vorstand.