Respekt

Prominente Talkrunde über Erfahrungen mit Alltagsrassismus

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Dass Rassismus auch für viele Deutsche zum Alltag gehört, veranschaulichten prominente Podiumsgäste am vergangenen Sonntag eindrucksvoll. Im Rahmen der „Sei eine Stimme“ Foto-Wanderausstellung gegen Rechtsextremismus lieferten sich einige Ausstellungsmitwirkende ein spannendes, teils kontroverses Podiumsgespräch im Jugendzentrum Springe (Region Hannover). Zu Gast waren der ehemalige Schwergewichtsboxer Luan Krasniqi, Choreografin Bella Garcia, die Landtagsabgeordnete Petra Joumaah, Basketballmanager Mahmut Ataman sowie der ehemalige Basketballnationalspieler Flavio Stückemann.

Von demütigenden Erfahrungen, beispielsweise in der Hamburger Straßenbahn, berichtete Letzterer. Der im brasilianischen Sao Paulo geborene ehemalige Basketballprofi war Kapitän des deutschen Nationalteams. Auch für Bella Garcia gehört die Auseinandersetzung mit Vorurteilen zum Alltag – und das teils sogar im nahen Familienkreis. Die Choreografin tanzt u.a. bei Culcha Candela und ist vielen als TV-Jurorin ein bekanntes Gesicht. Mit ihrer eigenen Tanzschule „One Vibe“ möchte sie nicht nur Tanzstunden anbieten, sondern einen Begegnungsort unter ihrem persönlichen Lebensmotto schaffen.

Expertengespräch zur „Sei eine Stimme“-Ausstellung

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Bis auf den letzten Platz besetzt: Das Expertengespräch mit Prof. Dr. Gunter Pilz fand großen Anklang und lockte am Donnerstag zahlreiche Schülerinnen und Schüler in die aktuellen Ausstellungsräumlichkeiten der „Sei eine Stimme“-Ausstellung. Noch bis Sonntag ist die Foto-Wanderausstellung gegen Rechtsextremismus im Jugendzentrum Springe (Region Hannover) zu sehen; der Eintritt ist frei.

Anschaulich, beispielshaft und lebensnah erläuterte Prof. Pilz den Besuchern u.a. sozialwissenschaftliche Perspektiven auf Gewalt im Sport und in der Gesellschaft. Auch aus seinem reichen Erfahrungsschatz teilte er einige Beobachtungen und Ergebnisse von Forschungsprojekten über Gewalt im Stadion, auf dem Fußballplatz und in den Zuschauerrängen. Auch seine Erklärung zu Hooligans und Ultras trugen zu einem tieferen Verständnis von Sportkultur und der Kultur des Sports bei.

Talkrunde zur „Sei eine Stimme“-Ausstellung

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Zum Abschluss des Ausstellungszeitraums der Foto-Wanderausstellung „Sei eine Stimme“ für den Standort Springe (Region Hannover) diskutieren am Sonntag, 19.11.2017 ab 15 Uhr Persönlichkeiten aus Sport, Unterhaltung und Politik über das Thema „Alltagsphänomen Rassismus“. Podiumsgäste sind: der ehemalige Boxprofi im Schwergewicht Luan Krasniqi (Vize-Weltmeister, Europameister); Choreografin Bella Garcia, die vielen bereits als TV-Jurorin bekannt ist (derzeit u.a. auch Tänzerin bei Culcha Candela); die Landtagsabgeordnete Petra Joumaah, Basketballmanager Mahmut Ataman sowie der ehemalige Basketballprofi und Nationalspieler Flavio Stückemann. Die prominente Runde wird von Martin Rietsch, der mehrfacher Preisträger für Integration und Soziales ist, moderiert.

Seit dem 10.11.2017 ist die Foto-Wanderausstellung gegen Rechtsextremismus „Sei eine Stimme“ in den Räumlichkeiten des Jugendzentrums täglich von 9-18 Uhr zu sehen; der Eintritt ist frei. Die Reflexions- und Impulsausstellung „Sei eine Stimme“ präsentiert zeitgenössische Persönlichkeiten aus Sport, Unterhaltung, Politik und Wissenschaft, die sich gegen Rassismus, Gewalt und Fremdenfeindlichkeit bzw. für Integration, Gemeinschaft und Respekt aussprechen. Ausstellungsbesucher haben im Rahmen des Begleitprogramms die Möglichkeit, sich über die Interaktionsstation „Erheb deine Stimme“ selbst mit einem Statement zu positionieren und fotografieren zu lassen.

„Sei eine Stimme“: Expertengespräch mit Prof. Pilz in Springe

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Im Rahmen der Foto-Wanderausstellung gegen Rechtsextremismus „Sei eine Stimme“ lädt am Donnerstag, 16.11.2017 der Verein „Aktion Liebe Deinen Nächsten e.V.“ zu einer Sonderveranstaltung: Um 11:30 Uhr ist Prof. Dr. Gunter Pilz für ein Expertengespräch zum Thema „(Rechte) Gewalt im Sport und in der Gesellschaft“ zu Gast. Moderator und Bühnengesprächspartner ist Ausstellungsinitiator und Vereinsvorstand Martin Rietsch. Die Veranstaltung findet in den Räumlichkeiten des Springer Jugendzentrums statt, wo die Ausstellung vom 10.-19.11.2017 zu sehen ist. Der Eintritt ist frei.

Die Reflexions- und Impulsausstellung „Sei eine Stimme“ präsentiert zeitgenössische Persönlichkeiten aus Sport, Unterhaltung, Politik und Wissenschaft, die sich gegen Rassismus, Gewalt und Fremdenfeindlichkeit bzw. für Integration, Gemeinschaft und Respekt aussprechen. Ausstellungsbesucher haben im Rahmen des Begleitprogramms die Möglichkeit, sich über die Interaktionsstation „Erheb deine Stimme“ selbst mit einem Statement zu positionieren und fotografieren zu lassen.

Für den Standort Springe (Region Hannover) können sich Ausstellungsbesucher auf ein vielseitiges Belgleitprogramm freuen. Neben Einführungsveranstaltungen zu den Exponaten wird es zwei Sonderveranstaltungen geben: das Expertengespräch mit Prof. Pilz und ein Podiumsgespräch mit einigen Gästen, die selbst als „Stimme“ Teil der Foto-Ausstellung sind.

2schneidig@school im Münsterland

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In dieser Woche ist Martin Rietsch alias 2schneidig wieder engagiert unterwegs. Am Mittwoch, 15.11. und Samstag, 18.11. wird der Sänger und Rapper zu Gast an einer Gesamtschule im Münsterland sein, um mit Schülern aus den Jahrgängen fünf bis acht ein kreatives und interaktives Musikprojekt zu gestalten, das sich inhaltlich mit Themen wie Respekt, Achtung und den Umgang mit Vorurteilen und Rassismus befasst.

Die Ergebnisse des Projekttages am Mittwoch präsentieren die teilnehmenden Schüler unter Anleitung von 2schneidig dann am Samstag im Rahmen eines Tags der offenen Tür der Schule ihren Mitschülern, Lehrern und Eltern.

Seit Beginn seiner musikalischen Karriere engagiert sich Martin Rietsch alias 2schneifig vielfältig für Kinder und Jugendliche und ist u.a. für die Gestaltung von Werte- und Präventionsprojekttagen an Schulen, Jugend- und Bildungseinrichtungen unterwegs in ganz Deutschland. Thematische Schwerpunkte seiner Workshops, Seminare oder Vorträge sind beispielsweise Sucht-, Alkohol- und Drogenprävention, Gewaltprävention, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, Mobbing und Integration.

2schneidig gestaltet Schüler-Musikprojekt

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Eine ganz besondere Art der Nachwuchsförderung: Am Freitag war Martin Rietsch alias Sänger und Rapper 2schneidig zu Gast an einer Oberschule nahe Hamburg. Auf dem Stundenplan stand ein Musikprojekt mit Achtklässlern in Kooperation mit einigen Förderschülern. Die Jugendlichen waren begeistert von dem außergewöhnlichen Besuch an ihrer Schule, der ihnen nicht nur viel über Musik und Songwriting beibrachte, sondern auch so manche Lebens- und Sozialkompetenz.

Gespannt lauschten die Schüler den Erzählungen und Erläuterungen von 2schneidig, der durch seine authentische Persönlichkeit schnell Zugang zu den Projektteilnehmern fand. Eifrig setzten sie die Inputs des Künstlers um und begannen, eigene Ideen in Raps zu verfassen. Und das Ganze auch noch mit einer berührenden Botschaft: Es ging um gesellschaftliche Randerscheinungen und Inklusion.

2schneidig selbst engagiert sich bereits seit vielen Jahren gegen Diskriminierung, Vorurteile und Rassismus. Als Sohn einer deutschen Mutter und eines nigerianischen Vaters ist er in Deutschland groß geworden und hat bereits seit seiner Kindheit immer wieder Erfahrungen mit Diskriminierung und Rassismus auf Grund seines Äußeren gemacht. Heute steht er als Vorbild vor Kindern und Jugendlichen und ermutigt sie zu Respekt, Reflexion und Zivilcourage.

Schulprojekttage gegen Rassismus mit 2schneidig in Bayern

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Nachdem er in der vergangenen Woche mit mehreren Suchtpräventionsprojekten an Schulen im nördlichen und östlichen Deutschland unterwegs war, ist Martin Rietsch alias Sänger und Rapper „2schneidig“ in der Woche gegen Rassismus on Tour in Bayern. Am Mittwoch, 27.09 und Donnerstag, 28.09.2017 ist der Künstler zu Gast in der Universitätsstadt Freising, um mit Schülern der fünften und sechsten Klassen sowie mit den siebten und achten Jahrgängen spannende Projekttage gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu gestalten.

Als Deutscher mit nigerianischen Wurzeln weiß Martin Rietsch alias 2schneidig, wie es ist, von Diskriminierung und rassistischen Vorurteilen betroffen zu werden. Als Sohn einer deutschen Mutter und eines nigerianischen Vaters wuchs er in Deutschland auf und hatte bereits in seiner Kindheit erste prägende Erfahrungen mit Rassismus. Offen und anschaulich teilt 2schneidig mit den Schülern heute eigene Erlebnisse und regt durch seine Authentizität zur Reflexion an. Gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen diskutiert er über Vorurteile und eröffnet differenzierte Perspektiven auf Selbst- und Fremdbilder.

Schulpate „2schneidig“ mit Respekt-Projekt zu Gast in Bonn

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Begegnung schaffen – das ist Ziel des Sport- und Begegnungsfestes, das am morgigen Donnerstag, 15. September 2016, am Robert-Wetzlar-Berufskolleg Bonn gemeinsam mit und für die rund 2500 Schüler aus über 55 Nationen gestaltet wird. Zahlreiche Stationen auf dem gesamten Schulgelände bieten eine Vielfalt sportlicher Aktionen und schaffen Begegnung über den Schulalltag hinaus.

Als besonderen Gast begrüßt das Berufskolleg, das seit vergangenem Dezember offiziell als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage anerkannt ist, Martin Rietsch alias Sänger und Rapper „2schneidig“, der für das RWBK die Schulpatenschaft übernommen hat. Gemeinsam mit einer Schülergruppe der Sekundarstufe 1 wird 2schneidig einen Workshop rund um das Thema „Respekt“ gestalten. Auf kreative und interaktive Weise setzen die Schülerinnen und Schüler unter Anleitung von 2schneidig bewusst ein Zeichen gegen Ausgrenzung, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit. Auch können sich die Schüler beim morgigen Sport- und Begegnungsfest auf einen musikalischen Beitrag des sympathischen Rappers freuen.

Projekttage mit 2schneidig in Thüringen

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Nachdem in den meisten Bundesländern das neue Schuljahr bereits eingeläutet ist, startet auch 2schneidig@school mit Schulprojekten gegen Sucht, Gewalt und Rassismus in ein neues Schuljahr. Martin Rietsch alias Sänger und Rapper 2schneidig ist mit seinem Engagement deutschlandweit an Schulen unterwegs. Zum Wochenauftakt gestaltete er heute einen schulübergreifenden Projekttag gegen Rassismus an der Grenze zu Ostfriesland. Am kommenden Donnerstag, 8.09.2016 und Freitag, 9.09.2016 können sich Gymnasiasten im thüringischen Saale-Holzland-Kreis auf den besonderen Gast freuen. Gemeinsam mit den Jahrgängen 8,9 und 10 wird 2schneidig spannende und interaktive Projekttage zum Thema Respekt und Gemeinschaft gestalten.

Seit Beginn seiner musikalischen Karriere engagiert sich der sympathische Künstler für Kinder und Jugendliche und setzt Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung. Auf Augenhöhe spricht er die Lebenswelten der Schüler an, teilt eigene Erfahrungen und versteht es, seine Projektteilnehmer für verschiedene Perspektiven zu sensibilisieren. Mit nigerianischen Wurzeln in Deutschland aufgewachsen hat Martin Rietsch alias 2schneidig selbst seit früher Kindheit Erfahrungen mit rassistisch motivierter Diskriminierung gemacht.

Antirassismusprojekt mit 2schneidig im Landkreis Cloppenburg

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Projektstart ins neue Schuljahr: Am kommenden Montag, den 5. September 2016 ist Martin Rietsch alias Sänger und Rapper „2schneidig“ zu Gast am Schulzentrum im hohen Norden. Knapp 160 Zehntklässler aus Gymnasium sowie Haupt- und Realschule können sich auf einen ganz besonderen Gast freuen. Gemeinsam mit den Schülern wird 2schneidig einen schul- und klassenübergreifenden Projektvormittag gegen Rassismus und Vorurteile gestalten.

Als Sänger und Rapper ist 2schneidig mit Sounds aus Pop, R’nB, Funk, Soul und HipHop unterwegs und tourte bereits in Asien, Afrika und Südamerika. Abseits der Bühne engagiert sich der sympathische Musiker seit Beginn seiner Künstlerkarriere vielfältig für Kinder und Jugendliche. An Schulen ist er seit Jahren regelmäßig mit Projekten und Workshops gegen Sucht und Drogen, Gewalt, Mobbing und Rassismus unterwegs.

Als Deutscher, der mit nigerianischen Wurzeln im nördlichen Deutschland aufgewachsen ist, hat 2schneidig bereits seit früher Kindheit immer wieder Erfahrungen mit rassistisch motivierter Diskriminierung gemacht. Heute steht er als authentisches Vorbild vor den Schülern, als jemand, der weiß, wovon er spricht. Lebensnah und auf Augenhöhe der Schüler versteht es 2schneidig, den Blick für unterschiedliche Perspektiven zu sensibilisieren und Vorurteile ohne erhobenen Zeigefinger zu reflektieren.

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