Respekt

Schirmherrschaft für „Sei eine Stimme“-Ausstellung

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Persönlich von der Ausstellung begeistert und voll und ganz überzeugt, dass Initiativen wie diese gut, wichtig und richtig sind: Sportsoziologe Professor Dr. Gunter Pilz übernimmt die Schirmherrschaft über „Sei eine Stimme“. Die Foto-Wanderausstellung gegen Rechtsextremismus sei bereits im namensgebenden Ansatz eine bedeutende Botschaft, da „bei Problemen von Diskriminierung ganz viel zu selten sofort rückgekoppelt wird, dass Diskriminierungen in einer Wertegesellschaft nicht tolerierbar sind und dass andererseits aber jeder Einzelne durch sein Verhalten, durch seine Stimme dies auch zum Ausdruck bringen sollte, und ein Zeichen für Weltoffenheit, Respekt und Anerkennung setzen kann“, so Pilz.

Ausstellungsinitiator Martin Rietsch ist von dem Engagement begeistert: „Professor Pilz ist eine außerordentliche Koryphäe und es ist eine Ehre und Bereicherung, ihn als Schirmherrn über ‚Sei eine Stimme‘ begrüßen zu dürfen.“ Die Foto-Wanderausstellung rief Rietsch im Sommer 2016 im Zuge seines langjährigen Engagements gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung über seinen Verein „Aktion Liebe Deinen Nächsten e.V.“ ins Leben.

suchtLOS-Projekttag mit 2schneidig

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Zum Auftakt einer Suchtpräventionsthemeneinheit kurz vor den niedersächsischen Sommerferien gestaltete Martin Rietsch alias Sänger und Rapper „2schneidig“ einen ganz besonderen Projekttag für die siebte Jahrgangsstufe einer Kooperativen Gesamtschule (KGS) im Calenberger Land. Spannend, interaktiv und lebensnah begegneter der sympathische Künstler den Schülern und verpackte sein suchtLOS-Programm in einen kurzweiligen Projekttag.

Der Wertecoach und ausgebildete Suchtpräventionsberater versteht es, sowohl kompetent über Süchte und Suchtmittel aufzuklären, als auch darüber hinaus Werte zu vermitteln, die Kinder und Jugendliche in ihrem Selbstbewusstsein stärken. Auf Augenhöhe spricht 2schneidig seine Projektteilnehmer an und ist vor allem authentisch; für viele übernimmt er schnell eine Vorbildfunktion.

Klare Worte findet 2schneidig, wenn es um Suchtmittel geht und warnt auch davor, aus Gruppenzwang Dinge auszuprobieren, die letztlich zur Sucht führen können. Dabei spricht er dennoch geschickt Bedürfnisse der Jugendlichen an und zeigt Alternativen auf. Er ermutigt sie, zur eigenen Meinung zu stehen und sensibilisiert sie für ein gesundes Selbstwertgefühl.

2schneidig wird Grundschulpate

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Tolles Engagement für Vielfalt und Respekt im täglichen Miteinander: Am Donnerstag, 7. Juni wurde der Einsatz der Grundschüler in Altenweddingen mit einer Auszeichnung belohnt. Im Rahmen eines Festaktes übergab Landeskoordinatorin Cornelia Habisch der Inklusiven Grundschule in Sachsen-Anhalt die Urkunde zum offiziellen Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Als Paten konnte die Schule neben Luisa Helwig auch Martin Rietsch alias Sänger und Rapper „2schneidig“ gewinnen. Der mehrfach für sein Engagement mit Sozial- und Integrationspreisen ausgezeichnete Künstler hat deutschlandweit bereits mehrere Schulpatenschaften übernommen und wird nun in Zukunft auch Kinder seiner neuen Patenschule im Landkreis Börde mit Rat und Tat im Engagement für ein respektvolles Miteinander unterstützen.

2schneidig und Daniel Ginczek teilen Schulpatenschaft

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Am Montag übernahmen Stuttgart-Profi Daniel Ginczek und Martin Rietsch alias Sänger und Rapper 2schneidig gemeinsam die Schulpatenschaft für das Berufskolleg Berliner Platz in Arnsberg. Im Rahmen der Feierlichkeiten zur offiziellen Titelverleihung als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ begrüßte das Berufskolleg im Sauerland unter den Gästen seine neuen prominenten Paten vor Ort.

Sowohl Ginczek als auch 2schneidig haben bereits einen besonderen Bezug zum Berufskolleg Berliner Platz: Während der Profifußballer des VfB Stuttgart aus Arnsberg kommt und selbst einmal Schüler seiner neuen Patenschule war, engagierte sich 2schneidig bereits mit Antirassismus- und Werteveranstaltungen für die Berufsschüler. Am Montag verband sie nicht nur die Vorstellung ihrer geteilten Patenschaft für Respekt und Courage, sondern auch die Leidenschaft zum Fußball.

Profi Daniel Ginczek war bereits U21 Nationalspieler und spielt seit 2014 für den VfB Stuttgart, wo er seinen Vertrag bis 2020 verlängert hat. Zuvor kickte der Mittelstürmer u.a. für den 1. FC Nürnberg, Borussia Dortmund, den VfL Bochum und FC St. Pauli.

2schneidig@school: Projekt gegen Mobbing und Rassismus in Thüringen

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Projektgestaltung für die gesamte Schule: Martin Rietsch alias Sänger und Rapper 2schneidig gestaltete Projekttage gegen Mobbing, Rassismus und Diskriminierung für die ca. 360 Schülerinnen und Schüler der fünften bis zehnten Klassen im thüringischen Schmalkalden.

Schnell fand der sympathische Künstler Zugang zu den Schülern. Das liegt vor allem an seiner Authentizität. Offen und auf Augenhöhe spricht 2schneidig Lebenswelten der Schüler an und teilt persönliche Erfahrungen. Als Deutscher mit nigerianischen Wurzeln weiß er, wovon er spricht, aufgrund der Hautfarbe diskriminiert zu werden. Gemeinsam mit seinen jungen Projektteilnehmern reflektiert 2schneidig Ursachen und Ausdrucksformen von Vorurteilen. Dass es sich schlecht anfühlt, ausgegrenzt, diskriminiert oder gemobbt zu werden – darin sind sich alle einig.

2schneidig gelingt es, die Schüler zu sensibilisieren. Außerdem ermutigt er sie, auch entgegen von Gruppenzwängen eine standhafte Meinung zu bewahren und Nein sagen zu können. Beispielhaft und spielerisch stärkt 2schneidig die Schüler in ihrem Selbstbewusstsein, eröffnet leicht nachvollziehbare Perspektiven und kombiniert das Ganze mit gruppendynamischer Interaktion unter dem Motto „Mobbing stoppen – Werte leben“. Respekt steht dabei im Mittelpunkt.

Werte statt Mobbing: Schulprojekt mit 2schneidig bewegt

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Mit einem Thema, das ins Herz ging, war Martin Rietsch alias Sänger und Rapper „2schneidig“ in der vergangenen Woche zu Gast an einer Sekundarschule im Salzlandkreis. Mit seiner Kampagne „Mobbing stoppen – Werte vermitteln“ gestaltete der Künstler an zwei Projekttagen Programm für insgesamt mehr als 200 Schülerinnen und Schüler der siebten und achten Jahrgänge.

Laut jüngst veröffentlichter PISA-Studie der OECD ist bereits jeder sechste 15-jährige Schüler in Deutschland regelmäßig Mobbingopfer. Ergebnisse einer Sonderauswertung von April 2017 zeigen, dass während Jungen tendenziell mehr körperliche Gewalt erleben, sich Mobbing unter Mädchen vor allem sozial ausdrückt: Ausgrenzungen, Gerüchte, Beleidigungen. Dass sowohl physisches als auch psychisches Mobbing den Betroffenen großen Schaden zufügt, machte 2schneidig in seinem Projekt deutlich – und ermutigte, hinzuschauen und selbst Entscheidungen zu treffen.

2schneidigs Impulse sensibilisierten die Schüler, zu erkennen, welche schmerzhaften Folgen oftmals leichtfertig ausgesprochene, negative Worte für den Empfänger haben können. Momente der Reflexion wurden emotional; bei manch einem flossen Tränen.

„2schneidig“ begeistert Berufsschüler in Arnsberg

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Außergewöhnlicher Besuch für Arnsberger Berufsschüler: In der vergangenen Woche konnten sie sich auf Martin Rietsch alias Sänger und Rapper „2schneidig“ freuen. Der Künstler hielt zwei interaktive Vorträge für je ca. 500 Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs und stellte dabei ein Gesellschaftsthema in den Vordergrund. 2schneidig engagiert sich seit vielen Jahren gegen Rassismus und sprach auch vor den rund 1.000 Schülern über rassistisch begründete Vorurteile und Diskriminierung.

Sein Appell für Respekt und Menschlichkeit im Umgang miteinander in einer von Vielfalt geprägten Gesellschaft bewegte. Besonders eigene Erfahrungen, die der Musiker teilte, trugen zur Sensibilisierung der Schüler für Alltagsrassismen bei. Als Deutscher, der mit nigerianischen Wurzeln in der Bundesrepublik aufwuchs, machte 2schneidig bereits als Kind Erfahrungen mit Rassismus und Diskriminierung. Heute steht er als Vorbild vor Kindern und Jugendlichen und setzt sich gegen Gewalt, Rassismus und Mobbing ein.

Trainer der Hannover 96 Fußballschule setzt Zeichen gegen Rassismus

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Wertecoach Martin Rietsch setzte in dieser Woche gemeinsam mit zahlreichen Berufsschülern ein Zeichen gegen Rassismus. Der Antirasssismuscoach ist seit zwei Jahren Trainer der Fußballschule von Hannover 96 und war am Mittwoch mit zwei Vortragsveranstaltungen gegen Rassismus, an denen jeweils ca. 500 Schülerinnen und Schüler teilnahmen, zu Gast im Hochsauerlandkreis. Der Bundesligist unterstützte Rietschs Besuch am Berufskolleg im nordrhein-westfälischen Neheim.

Die jungen Erwachsenen zeigten sich begeistert von Rietschs Besuch. Seine Authentizität beeindruckt stark. Als Deutscher mit nigerianischen Wurzeln weiß Rietsch, wovon er spricht. Offen begegnet er seinen Zuhörern auf Augenhöhe und bindet sie immer wieder durch Reflexions- und Positionierungselemente aktiv in seinen Vortrag ein. Seine persönlichen Erfahrungen mit Rassismus und Diskriminierung in Deutschland stimmen nachdenklich.

Heute steht Martin Rietsch als Vorbild selbst auf, um gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen Vorurteile zu reflektieren, sie zu ermutigen, Begegnung zu wagen und vor allem Respekt zu leben. Seine Botschaft ist deutlich; seine Ansprache leidenschaftlich. Lebensnah eröffnet Rietsch Perspektiven auf Selbst- und Fremdbilder und ermutigt den Einzelnen, Verantwortung zu übernehmen und Courage gegen Rassismus, Mobbing und Gewalt zu zeigen.

Hannover 96 engagiert sich gegen Fremdenfeindlichkeit

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Für Rassismus ist kein Platz, darin sind sich Clubchef Martin Kind und Manager Horst Heldt einig. Nach den jüngsten rassistischen Vorkommnissen im Stadion der 96er beim Spiel gegen Mainz 05 distanzierten sie sich deutlich von jeder Form der Menschenverachtung.

In der vergangenen Woche gestaltete Martin Rietsch, einer der erfolgreichsten Werte-Coaches in Deutschlands, an drei Schulprojekttagen einer Kooperativen Gesamtschule (KGS) in der Region Hannover eine Reihe von Workshops gegen Rassismus, Diskriminierung, Mobbing und Gewalt und griff dabei auch das Derby der 96er gegen Mainz auf.

Für sein langjähriges Engagement für Kinder und Jugendliche ist Rietsch mehrfach in den Bereichen Integration und Soziales preisgekrönt, u.a. mit dem Fair Play Preis des Deutschen Sports, einem Gemeinschaftspreis des Bundesinnenministeriums, des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und des Verbands Deutscher Sportjournalisten. Seit zwei Jahren ist Rietsch Fußballtrainer bei der Hannover 96 Fußballschule.

Rund 550 Schülerinnen und Schüler der siebten, achten und neunten Jahrgänge nahmen insgesamt an den Workshops in der vergangenen Woche teil. Ziel ist es, Vorurteile abzubauen, die Kinder und Jugendlichen für unterschiedliche Perspektiven auf Selbst- und Fremdbilder zu sensibilisieren und sie dazu zu ermutigen, standhaft Courage zu zeigen, wenn sie Zeuge von Rassismus, Gewalt und Mobbing werden.

Dynamic Soccer School gastiert mit Schulprojekttagen an KGS

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Drei außerordentliche Schulprojettage erlebten die Schülerinnen und Schüler der Kooperativen Gesamtschule (KGS) Bad Münder in dieser Woche: Von Mittwoch bis Freitag gastierte die Dynamic Soccer School unter Leitung des CEO der Fußballschule, Martin Rietsch, an der KGS. Rietsch war mit einem Team aus sechs Assistenztrainern und Coaches sowie drei ehemaligen Fußballprofis als Cheftrainern vor Ort. Insgesamt nahmen ca. 550 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge sieben, acht und neun an den abwechslungsreichen Projekttagen teil.

Konzept der Dynamic Soccer School ist es, neben den modernsten Kinder- und Jugendfußballtrainings gezielte Wertevermittlung zur Persönlichkeitsstärkung in den Mittelpunkt zu stellen. Resultat ist eine einzigartige Werte-Fußballschule, in der sowohl Technik, Spiel und Spaß rund um den Fußball gefördert, als auch die aktive Vermittlung von Werten wie Fairplay, Respekt, Menschlichkeit großgeschrieben und das persönliche Selbstbewusstsein gestärkt werden.

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