Probleme

TIPPS bei Schlafproblemen

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Nur wer regelmäßig ausreichend schläft ist leistungsstark, konzentrationsfähig und hat eine ausgeglichene Stimmung.

Für die Regeneration unseres Körpers und der Seele ist ein gesunder Schlaf sehr wichtig.
Leiden wir an seelischen Störungen, Sorgen, Ängsten oder sind überfordert, ist ein gestörter Schlaf oft die Folge und es entsteht eine Spirale, durch die der Betroffene immer tiefer in eine Krise gerät.
Die Ursachen für das Auftreten der Schlafstörungen, die im Fachjargon übrigens unter dem Namen Insomnie bekannt sind, können vielfältig sein.

Buchdaten:
TIPPS bei Schlafproblemen
Autoren: Sabine Beuke und Jutta Schütz
Verlag: Books on Demand
ISBN: 9783741242458
2,99 Euro

Weitere informative Sachbücher finden Sie auf den Webseiten:
www.sabinebeuke.de
www.jutta-schuetz-autorin.de

MCM Investor Management erklärt, warum ältere Menschen schwerer Immobilienkredite bekommen

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Der Luxus eines Immobilienkredits bleibt Älteren oft verwehrt

Magdeburg, 19.07.2016: „Ältere Menschen haben derzeit Probleme, in Deutschland einen Immobilienkredit zu bekommen“, wissen die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Diese Behauptung bestätigen auch Untersuchungen der Süddeutschen Zeitung in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Finanzen und dem Verbraucherschutz, sowie Abgeordneten des Bundestags und Banken. Danach fühlen sich immer mehr Verbraucher, die in die Zielgruppe der älteren Arbeitnehmer oder Pensionäre fallen, diskriminiert. Viele beschweren sich über den Zustand „wie Banken teilweise mit Totalverweigerung auf Kreditwünsche speziell älterer Menschen reagieren“. Laut Angaben des Genossenschaftsverbandes Bayern gibt es Volksbanken und Raiffeisenbanken, „die jeden vierten Kreditantrag ablehnen müssen“. Die Experten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg kritisieren diese Handhabung seitens der Banken. „Natürlich müssen auch diese Institutionen schauen, wie sie wirtschaften und sich absichern. Allerdings brauchen die meisten älteren Menschen entsprechende Darlehen für den Kauf einer Immobilie zur Altersvorsorge oder auch altersgerechte Umbauten in einer bereits vorhandenen Immobilie. Es ist traurig, wenn ihnen das von vorne herein verwehrt bleibt“, so die MCM-Experten.

Agenda News: Ein neues Europa nach deutsch-französischem Vorbild

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(Lehrte, 11.04.2016) Um die aktuellen Probleme der Eurozone zu verstehen, ist ein Blick hinter die Kulissen hilfreich. Viele werden ungläubig die Stirn runzeln, wenn sie erfahren, dass Europa die stärkste Wirtschaftsmacht der Welt ist - knapp vor den USA. Europa hat ein Schulden-, Image-, Führungs-, Wirtschafts- und Vertrauensproblem. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der 28 EU-Staaten lag 2014 bei rund 13.931 Mrd. Euro. Danach waren in den letzten 25 Jahren die Staatsausgaben um 13.931 Mrd. Euro höher als die Staatseinnahmen.

Die Schulden der 28 Länder lagen 2014 bei 12.094 Mrd. Euro. Nach dem Maastricht Referenzwert (60 % vom BIP) beträgt die Schuldenobergrenze 7.256 Mrd. Euro, was eine Überschuldung von 4.750 Mrd. Euro bedeutet. Das ist die globale Schuldenkrise. Die Staaten müssten in den nächsten 25 Jahren pro Jahr 190 Mrd. Euro tilgen, um die Überschuldung abzubauen. Die EZB müsste in dieser Zeit die 2.300 Mrd. frische Euro, die sie zur Beruhigung der Märkte und Ankauf von Anleihen verteilt hat, aus dem Markt nehmen, was ratenweise 92 Mrd. Euro pro Jahr kosten würde.

VW, Flüchtlinge, Schulden – Ein regelfreier chaotischer Zustand

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(UfSS.de) Wer sagt, dass es Lösungen für die durch den Immobiliencrash 2008 in den USA, und der dadurch ausgelösten globalen Schulden-, Wirtschafts-, Finanz-, Banken- und Vertrauenskrise gibt, betreibt Scharlatanerie. Bisher kann kein Mensch die Lösungen voraussagen. Gäbe es entsprechende Vorschläge, hätten wir keine Krisen. Wenn Politik die Kunst des Machbaren ist, hat sie versagt. Lösungen für große Probleme kosten großes Geld. Die Staatskassen sind leer und Politiker nicht in der Lage Lösungen in den Parlamenten per Gesetz herbeizuführen - und die Kosten dafür aufzubringen.

In Zeiten großer Not war das noch möglich. Mit dem Lastenausgleich (1948), dem Länderfinanzausgleich (1951) und dem Solidaritätszuschlag (1991) wurden Vermögen umverteilt und Vermögende, Länder und Beschäftigte enteignet. Dadurch wurden Staatseinnahmen von rund 750 Milliarden Euro erzielt. Altbundeskanzler Helmut Kohl hat 1991 die Börsenumsatzsteuer abgeschafft und die Vermögensteuer ausgesetzt, die sofort wieder eingeführt werden könnten. Somit haben die folgenden Koalitionsregierungen unter Schröder und Merkel auf Steuereinnahme von rund 750 Mrd. Euro verzichtet.