Online-Glücksspiel

„Wirecard zeigt, wie wichtig Kontrolle ist – auch von Online-Casinos“.

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Deutsche Spielbanken nehmen Stellung in der Debatte um den Finanzdienstleiter Wirecard

Angesichts der Debatte um Wirecard weist der Deutsche Spielbankenverband auf die vom Zahlungsdienstleister auch unternommenen Finanztransaktionen mit Online-Glücksspielen hin. So war Wirecard bei Nutzern von Online Casinos beliebt, obwohl deren Angebot in Deutschland nahezu ausnahmslos verboten ist. Schon 2017 hatten Medien über die sogenannten „Paradise Papers“ berichtet, die das Wirecard- Engagement beschrieben.

Paradise Papers: „Konzessionierte Spielbanken machen den Weg frei zu legalem Glücksspiel“

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Geldtransfers trotz Internetverbot für Online-Casinos in Deutschland

„Wenn auf der Basis der Paradise Papers das illegale Glücksspiel in Online-Casinos und damit verbundene Geldtransfers in der Kritik stehen, ist das nur eine Seite der Medaille. Das Spiel im Online-Casino war und ist bis heute illegal, sowohl für Betreiber als auch für Spieler. Finanzdienstleister haben zuletzt immer öfter auf Forderungen von Online-Casinos gegenüber deutschen Spielern verzichtet“, sagt Otto Wulferding, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Spielbankenverbandes DSbV. Gemäß casinocity.com gibt es weltweit über 3.900 Gambling sites, fast 500 Online- Casinos sind auch deutschsprachig. „Es ist keine schwarze Liste erforderlich, um zu erkennen, welche Online-Casinos illegal sind. In Deutschland sind es alle. Wer dagegen eine Liste der Spielbanken mit Konzession besitzt, erkennt die Partner im Glücksspiel, die verlässlich und transparent dem geltenden Glücksspielrecht in Deutschland folgen“.

Online-Casinos: Fehlende Rechtskenntnis über illegales Glücksspiel

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„Viele wissen nicht, dass Online Casinos in rechtlicher Grauzone spielen“

Nach Angaben des Handelsblatt Research Institute wuchs der deutsche Glücksspielmarkt 2015 um acht Prozent. Nutzer nicht- zugelassener Angebote haben daran jährlich etwa 30 Prozent Anteil. „Dabei ist es dem Spieler meist nicht bekannt, welche Angebote legal, illegal oder halblegal sind. Die meisten gehen zwar davon aus, dass sie sich in einer rechtlichen Grauzone befinden. Dabei macht sich – auch nach aktueller Rechtsprechung – der Spieler selbst strafbar, wenn er außerhalb der konzessionierten Institutionen spielt“, sagt Otto Wulferding, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Spielbanken Verbandes DSbV.