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Strom Gaswerk: Preissteigerungen – Netze Preistreiber der Energiewende

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[BlickpunktEnergie 06.05.2019] Stromverbraucher müssen sich 2019 für die Nutzung der Stromnetze 2019 auf deutlich höhere Preise einstellen. Das ergeben Berechnungen von „Agora Energiewende“. Die von den Regulierungsbehörden genehmigten Erlöse für die Netzbetreiber summieren sich demnach in diesem Jahr auf 24 Milliarden Euro.

Es kommen laut Agora voraussichtlich noch 1,5 bis zwei Milliarden Euro hinzu, weil diese aufgrund einiger neuer Regelungen nicht mehr den Netzentgelten zugeordnet werden, sondern als neue Umlage abgerechnet werden. Als Konsequenz daraus werden die Netzkosten laut Agora voraussichtlich um sechs bis acht Prozent steigen.

Die Netzkosten die ein Haushaltskunde bezahlen musste, beliefen sich 2018 auf 7,17 Cent je Kilowattstunde. EEG-Umlage und die Netzentgelte summieren sich somit auf über 50 Milliarden Euro. Ein Hauptgrund für steigende Netzentgelte sind die massiven Investitionen in den Netzausbau damit die erneuerbaren Energien integriert werden können. EEG-Umlage, Netzkosten und andere Umlagen und Abgaben addieren sich so zu Strompreisen für Haushaltskunden von durchschnittlich rund 30 Cent je einzelne Kilowattstunde. Damit sind die deutschen Strompreise für Haushaltskunden die höchsten in Europa.

Strom Gaswerk – NordseePower: Verweigerung bei der CO2-Bepreisung schadet dem Klima und den Menschen

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[BlickpunktEnergie 06.05.2019] "Preise für Benzin, Diesel, Öl und Gas müssen laut Mitteilung Bundesverband WindEnergie selbstverständlich die klimaschädlichen CO2-Folgekosten beinhalten. Nur über ehrliche Preise lässt sich eine steuernde Wirkung erreichen führt der Bundesverband weiter aus und es sei falsch zu behaupten, dass gerade Berufspendler und Geringverdiener übermäßig belastet würden. Die Politik habe es selbst in der Hand entlastende Regelungen vorzusehen. Dazu könne beispielsweise gehören, preiswerten Erneuerbaren Strom direkt vor Ort in Mobilität und Wärme nutzbar zu machen", unterstrich Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie.

Strom Gaswerk: Kartellamt Niedersachsen verpflichtet elf Energieversorger zu Preissenkungen

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[Wiesmoor 24.04.2019] Das Kartellamt Niedersachsen hat bei elf Strom – und Gasversorgern wegen überhöhter Preise eingegriffen. Die Versorgungsunternehmen passen ihre Preise nun an, davon profitieren bis zu 490.000 Kunden.
Wegen überhöhter Tarife hat die niedersächsische Kartellbehörde elf Strom- und Gasversorger in Niedersachsen zu Rabatten gezwungen. Die Unternehmen hätten sich in den sogenannten Grundversorgungstarifen zu „einer erheblichen Senkung ihrer Preise“ verpflichtet, teilte das Niedersächssische Wirtschaftsministerium am vergangenen Donnerstag mit. Davon sollen nach Angaben etwa 490.000 Kunden profitieren.

Strom Gaswerk: Heizkosten- Milder Winter entlastet Haushalte

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In der zurückliegenden Heizperiode ist der Bedarf gegenüber dem Vorjahr deutlich gesunken. Laut Auswertung des Tarifportals Verivox mussten Haushalte aufgrund der milden Witterung zwischen Oktober 2018 und März 2019 rund 12 Prozent weniger heizen als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Die Gaspreise in Deutschland haben zwar in den zurückliegenden Monaten deutlich angezogen, die Preissteigerung wurde aber durch das wärmere Wetter mehr als kompensiert. In der Schlussrechnung zahlten Durchschnittshaushalte welche mit Gas heizen laut Verivox rund neun Prozent weniger als im Vorjahr. Verbraucher mit einer Ölheizung sind waren demgegenüber klar im Nachteil: Heizöl verteuerte sich nämlich so stark, dass sich für die Haushalte trotz milder Witterung ein Kostenplus von rund drei Prozent ergab. Im direkten Vergleich lag die Kostenbelastung beim Gas in der Heizperiode 2018/19 um 16 Prozent Prozent niedriger als beim Heizöl.
Fazit: Neben der Witterung ist vor allem der jeweilige eigene Gastarif entscheidend für die Höhe der jährlichen Heizkosten. Zwischen der teuren Grundversorgung und den günstigeren Gastarifen können je nach Region und Jahresverbrauch Preisunterschiede von 40 Prozent und mehr liegen. Strom│Gaswerk Tarifberater helfen weiter.

Strom und Gaswerk: CO2-Emissionen gehen zurück

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Erstmals seit dem Jahr 2014 ist der CO2-Ausstoß in Deutschland gesunken. Dies ergab eine Auswertung des Umweltbundesamts. Die Emissionen sind demnach im Jahr 2018 um 4,2 Prozent zurückgegangen.

Zwischen den Jahren 2014 und 2017 wurden in Deutschland jährlich durchschnittlich 907 Millionen Tonnen CO2 ausgestoßen. 2018 fiel dieser Wert auf 869 Millionen. Ein Grund hierfür ist unter anderem die Stilllegung von drei Braunkohlekraftwerken im Jahr 2018. Aber auch die Verschmutzungsrechte aus dem europäischen Emissionshandel wurden 2018 teurer, was zu weiteren Stilllegungen von Steinkohlekraftwerken führte. In der gesamten Energiewirtschaft ging der CO2-Ausstoß um 14 Millionen Tonnen zurück.

Ökostrom-Ausbau zeigt positive Auswirkungen
Der Ausbau der Erneuerbaren Energien führte zu einem Rückgang der Treibhausgase. Durch Strom aus Photovoltaik, Windkraft, Wasser und anderen erneuerbaren Energien konnten rund 184 Millionen Tonnen CO2 vermieden werden. 75 Millionen Tonnen CO2 konnten bei der Stromerzeugung aus Windenergie. Vom gesetzten Klimaziel ist Deutschland allerdings immer noch relativ weit entfernt. Derzeit sind ungefähr 30,5 Prozent Emissionsminderung erreicht – bis 2020 sollen aber 40 Prozent erreicht sein.

Strom & Gaswerk und ECN Sales kooperieren erfolgreich im Strom- und Gasvertrieb.

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[Wiesmoor, 23.04.19] Bereits 2016 waren die Wiesmoorer mit der Marke "Strom│Gaswerk" in den Vertrieb von Strom und Gas eingestiegen und kooperieren dabei eng mit dem Vertriebsunternehmen ECN Sales GmbH ebenfalls mit Sitz in Wiesmoor.

Die Kunden stammen vorwiegend aus Nordrhein Westfalen und Niedersachsen. „Jeder unserer Kunden unterstützt mit einem Strom- und Erdgasvertrag von Strom│Gaswerk indirekt auch die jeweilige Region. Genau dieser Faktor unterscheidet uns von anderen Energieanbietern und unsere Kunden wissen das zu schätzen", freut sich Vertriebsleiter Markus Stolle von ECN Energie GmbH.

Der stetige Kundenzuwachs zeigt uns, dass wir mit unseren klimafreundlichen Tarifen auf dem richtigen Weg sind, so M. Stolle weiter. Er sieht den Zulauf zu Strom│Gaswerk als Erfolgsgeschichte, die sich in den nächsten Jahren fortsetzen wird.

Unsere Vorteile liegen in einer übersichtlichen Tarifpalette, keine verkrusteten Organisationsstrukturen und flache Hierarchien, Kundennähe, verbraucherfreundliche Preise für Gas und Strom und umweltschonende Produkte“, ergänzt Stolle.

"Wunderbares Beispiel einer Kooperation zweier Unternehmen"
Geschäftsführer Henning Schmidt von der Firma ECN Sales GmbH, spricht von einem "wunderbaren Beispiel für eine gelungene Zusammenarbeit". Synergien erzielt man nur im Team. Im Zuge der Dezentralisierung der Energiewende würden regionale Partnerschaften immer mehr an Bedeutung gewinnen.

Mit ECN Energie GmbH und NordseePower gut informiert: Bereits zehn Jahre Offshore-Windkraft

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Seit nunmehr zehn Jahren wird in Deutschland bereits Strom aus Windkraftanlagen auf hoher See gewonnen. 2009 wurde die erste Windpark-Testfeldanlage "Alpha Ventus" in der deutschen Nordsee errichtet. Seitdem hat sich die Offshore-Windkraft zu einer wirtschaftlichen und zuverlässigen Energiequelle entwickelt, die nicht mehr wegzudenken ist.

Pressekontakt:
BlickpunktEnergie
Hauptstraße 170
26639 Wiesmoor
pr@ecn-group.de
Mitglied im Verband der Deutschen Pressejournalisten (DVPJ)

Mit Strom│Gaswerk gut informiert: Klimawandel kann man auch als Chance verstehen

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Professor Volker Quaschning ist der Meinung, der Klimawandel sei eine große Chance für die Forschung und für die gesamte Wirtschaft. Volker Quaschning ist Professor für erneuerbare Energien. Berlin könnte zukünftig 40 Prozent des Energiebedarfs aus Solarenergie gewinnen, meint Professor Quaschning. Große Probleme sieht Professor Quaschning jedoch durch den Klimawandel. "Wir sehen, dass wir wirklich massive Probleme mit dem Klimawandel haben, der auf unsere junge Generation zurollt und die Lösung ist natürlich die Solarenergie insbesondere hier in der Stadt Berlin."

Professor Quaschning meint, dass die klassische Energiewirtschaft mit ihren Verknüpfungen zur Politik versuche, die Energiewende so lange wie irgend möglich herrauszuzögern, letztendlich sei Energiewende aber unausweichlich. Professor Quaschning weiter; "Man könnte ja auch einmal versuchen, die Chancen zu sehen" und in neue Zukunftstechnologien investieren. "Wer glaubt denn in diesem Land, dass wir in 50 Jahren noch deutsche Diesel-Autos in der Welt verkaufen?"

Auch aus wirtschaftlichen Aspekten hält Professor Quaschning die Energiewende für durchaus sinnvoll. "Über die letzten zehn, 15 Jahre haben wir Wachstumsraten allein in der Photovoltaik von ca. 40 Prozent." Wenn Deutschland sich jetzt noch 20 Jahre lang ausruhe, sei es Entwicklungsland, warnt Professor Quaschninger.

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