Niedersachsen

dieBasis NRW begrüßt Urteil des OVG Lüneburg

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Düsseldorf, 08.04.2021 Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg kippt für Hannover die „nächtliche Ausgangssperre“ als Maßnahme zur Eindämmung des Coronavirus. Die Wirkung sei erheblich freiheitsbeschränkend und rechtswidrig. Der Beschluss ist unanfechtbar. Der NRW Landesvorstand der Partei dieBasis begrüßt die Rücknahme der rechtswidrigen Maßnahme.

Der Dortmunder Rechtsanwalt Reinhard Wilhelm, Mitglied von dieBasis NRW, kommentiert die Entscheidung des OVG Lüneburg: „Leider braucht es immer noch Gerichte, um die Regierungen in Deutschland an die Einhaltung der Gesetze zu erinnern“. Er weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass weitere Entscheidungen des Verwaltungsgerichts Braunschweig gegen die Ausgangssperren in Peine und Gifhorn noch ausstehen.

Nach mehr als einem Jahr Dauer des Pandemiegeschehens bestehe laut OVG die begründete Erwartung nach weitergehender wissenschaftlicher Durchdringung der Infektionswege. Nicht nachprüfbare Behauptungen reichten zur Rechtfertigung einer derart einschränkenden und weitreichenden Maßnahme wie einer Ausgangssperre nicht aus. Insbesondere sei es nicht zielführend, ein diffuses Infektionsgeschehen ohne Beleg in erster Linie mit fehlender Disziplin der Bevölkerung sowie verbotenen Feiern und Partys im privaten Raum zu erklären.

Lokal vor Ort fürs Testen in der nördlichen Mitte Deutschlands

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Lehre, 25. Oktober 2016 – imbus macht Testen einfach – dazu gehört auch, als Lösungspartner für Software-QS und -Test flächendeckend in Deutschland für die Kunden präsent zu sein, um so die Zusammenarbeit zu vereinfachen. Fünf imbus-Standorte gibt es bereits in der Bundesrepublik. Der letzte größere weiße Fleck wird nun geschlossen: mit der imbus Niedersachsen GmbH, die ab sofort die nördliche Mitte Deutschlands bedient.

Verband Deutscher Freilichtbühnen: 62. Jahrestagung in Höxter

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Zur 62. Jahres- und Arbeitstagung des Verbandes Deutscher Freilichtbühnen – Region Nord (VDF) trafen sich 38 Mitgliedsbühnen auf Einladung der Freilichtbühne Bökendorf (Nordrhein-Westfalen) Ende Oktober in Höxter. Dem Verband gehören bundesweit 89 Amateurfreilichtbühnen in 8 Bundesländern an, 42 in der Region Nord, die Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Nordhessen umfasst. Erfahrungsaustausch, Weiterbildung und die satzungsgemäße Mitgliederversammlung waren die Hauptbestandteile der zweitägigen Versammlung. Der 1. Vorsitzende des Verbandes, Heribert Knecht, begrüßte zur Auftaktveranstaltung am Samstag neben 290 Mitgliedern der angeschlossenen Freilichtbühnen auch Ehrengäste aus Politik und Kultur und die Vorsitzende der Freilichtbühne Bökendorf, Verena Becker. In seiner Eröffnungsrede lies Knecht die vergangene Saison Revue passieren. 77 Inszenierungen mit 1.029 Aufführungen im Kinder- und Erwachsenentheater und insgesamt 554.000 Besuchern in der Region Nord zeugten nicht nur von einer Qualitätsverbesserung der Darstellung sondern auch der Ausstattung und Infrastruktur. Dazu trägt auch das Bildungswerk für Theater und Kultur (BTK) in Hamm bei, das vom VDF – Region Nord getragen wird. Der Herausforderung des demografischen Wandels stellt sich der Verband mit einer breiten Kinder- und Jugendarbeit. Als Höhepunkt dieser Arbeit wurde der VDF in Nordrhein-Westfalen 2015 als „Träger der freien Jugendhilfe nach § 75 KJHG“ anerkannt.

Freilichttheater ist junges Theater

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Während die Sommermonate der Mitgliedsbühnen im Verband Deutscher Freilichtbühnen – Region Nord (VDF) ganz im Zeichen des Theaterspielens stehen, wandelt sich im Herbst das Blatt. Sobald die Theatersaison beendet ist, steht Mitte September das erste Wochenende für die 11 bis 15-jährigen Akteure der Amateurbühnen auf dem Plan.

In diesem Jahr fanden sich 330 Jugendliche und Betreuer zum „Teeniecamp“ in Billerbeck (Kreis Coesfeld) ein. Für die Jugendlichen ab 16 Jahren schloss sich eine Woche später das „Jugendcamp“ in Nettelstedt (Kreis Minden-Lübbecke) mit 400 Teilnehmer an. Mindestens ein Jahr vorher werden die Räumlichkeiten angemietet, und im Frühjahr beginnen dann die konkreten Planungen für die entsprechenden Wochenenden, die die ausrichtenden Freilichtbühnen selber organisieren. Dabei sind die wichtigsten Punkte die Unterbringung und Verpflegung der Teilnehmer sowie die Organisation einer Fußgänger-Ralley und des Abendprogramms.