Netto-Null-Emissionen

Die Green Value SCE Genossenschaft über die Klimaschutzmaßnahmen für 2022

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Umweltorganisationen und Klimaschützer stecken viel Hoffnung in das neue Jahr und hoffen auf nachhaltige Klimaschutzmaßnahmen.

Suhl, 12.01.2022. „Das kommende Jahr muss uns den Zielen des Pariser Klimaabkommens näher bringen. Umweltorganisatoren setzten bereits große Hoffnungen in das vergangene Jahr. Sie stellten sich ein Jahr der Durchbrüche vor, in dem Länder ihre Politik endlich an den Zielen des Pariser Klimaabkommens ausrichten und die Lebensbedingungen auf unserem Planeten verbessern. Doch leider wurden die Herausforderung der Klimakrise weitgehend verfehlt und viele Klimaversprechen einiger Staaten nicht gehalten“, erklären die Experten der Green Value SCE Genossenschaft. Wichtig sei es vor allem, dass Länder Koalitionen bilden und in Zukunft die Klimafinanzierung für Länder mit niedrigem Einkommen erfüllen.

Green Value SCE: Konkrete Ziele zur Bekämpfung des Klimawandels werden im Rahmen von COP26 gefordert

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Hochkarätige internationale Führungskräfte aus der ganzen Welt fordern konkrete Ziele und Maßnahmen für die Bekämpfung des menschengemachten Klimawandels. Diese Woche findet der COP26-Gipfel in Glasgow statt.

Suhl, 29.10.2021. „Der Druck auf die führenden Politiker der Welt, positive Schritte zur Bekämpfung des Klimawandels zu unternehmen, ist groß. Zumal am 31. Oktober 2021 die COP26-Konferenz in Glasgow für zwölf Tage stattfinden wird. Ziel des Gipfels ist es, die Ziele des Pariser Abkommens von 2015 und der UN-Klimarahmenkonvention zu beschleunigen und bedeutende Fortschritte zu erzielen. Dazu gehört, bis 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen und den globalen Temperaturanstieg auf deutlich unter 2 Grad zu halten, am besten 1,5 Grad Celsius“, erklären die Experten der Green Value SCE Genossenschaft.

Green Value SCE: Chinas Emissionen steigen

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Laut dem Bericht übersteigen Chinas Emissionen die der USA und der Industrieländer zusammen.

Suhl, 18.05.2021. „Laut einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht des Forschungs- und Beratungsunternehmens Rhodium Group lagen die Treibhausgasemissionen von China im Jahr 2019 über denen der USA und der Industrieländer zusammen“, erklären die Experten der Green Value SCE Genossenschaft. Chinas Emissionen haben sich in den letzten drei Jahrzehnten mehr als verdreifacht, fügte der Bericht hinzu. China ist jetzt für mehr als 27 Prozent der weltweiten Gesamtemissionen verantwortlich. Die USA, der zweithöchste Emittent der Welt, machen 11 Prozent der weltweiten Gesamtzahl aus. Indien ist für 6,6 Prozent der globalen Emissionen verantwortlich und verdrängt die 27 Nationen in der Europäischen Union, auf die 6,4 Prozent entfallen, heißt es in dem Bericht.

Die Ergebnisse kommen nach einem Klimagipfel, den Präsident Joe Biden im vergangenen Monat veranstaltete, bei dem der chinesische Präsident Xi Jinping sein Versprechen bekräftigte, den Emissionspeak des Landes bis 2030 sicherzustellen. „Er wiederholte auch Chinas Engagement, bis Mitte des Jahrhunderts Netto-Null-Emissionen zu erreichen, und drängte darauf Länder zusammenarbeiten, um die Klimakrise zu bekämpfen“, fügt die Green Value SCE Genossenschaft hinzu.