Nebenkosten

MCM Investor Management AG: Umlegung der Betriebskosten

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Oft gibt es Unstimmigkeiten bezüglich der Nebenkosten. Die MCM Investor erklärt, welche Betriebskosten ein Vermieter umlegen darf.

Magdeburg, 16.06.2020. „Nebenkosten machen bekanntlich einen erheblichen Teil der Bruttomiete aus. Nicht umsonst werden sie auch teilweise als zweite Miete bezeichnet, da es sich um hohe Ausgaben handelt, die der Immobilieneigentümer laufend bezahlt“, erklärt die MCM Investor Management AG. „Allerdings gilt, dass es sich bei den Betriebskosten um jene Kosten handelt, welche die Nutzung der Immobilie durch den Mieter betrifft. Das schließt die alleinigen Kosten, die dem Eigentümer entstehen, aus.“

Laut dem aktuellen Betriebskostenspiegel zahlen Mieter derzeit 2,16 Euro pro Quadratmeter im Monat. Die letzte Abrechnung fand diesbezüglich im Jahr 2017 statt. „Leider ist nicht jede Nebenkostenabrechnung korrekt. So enthalten sie manchmal Posten, die überhaupt nicht auf den Mieter umgelegt werden dürfen, sondern Verantwortung des Vermieters sind. Außerdem muss im Mietvertrag klar verankert sein, dass neben der Netto-Kaltmiete auch Nebenkosten gezahlt werden müssen. Lediglich die Kosten für Heizung und Warmwasser müssen immer gezahlt werden“, so die MCM Investor weiter.

MCM Investor Management AG: Wohnfläche der Immobilie nachmessen

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Wer eine Immobilie mietet oder kauft, sollte unbedingt die Wohnfläche nachmessen. Stimmt diese nämlich nicht mit der im Vertrag angegebenen Quadratmeterzahl überein, zahlt man unnötig mehr Geld für die Miete oder die Nebenkosten.

Magdeburg, 02.04.2020. Die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg raten dringend dazu, die Wohnfläche der Immobilie nachzumessen und zu prüfen, ob diese mit der angegeben Quadratmeterzahl im Miet- oder Kaufvertrag übereinstimmt. „Von der Quadratmeterzahl hängt schließlich ab, wie hoch die Nebenkosten sind, aber auch die Miete in Mietobjekten. Zur Wohnfläche zählt man offiziell die als Wohnraum vermieteten Räume, also gehören Flur, wenn vorhanden Balkon oder Loggia, Keller, Garage, Wasch- oder Trockenräume nicht dazu“, erklärt die MCM Investor Management AG und bezieht sich dabei auf Angaben des Deutschen Mieterbunds (DMB).

Viele Leute fragen sich unterdessen, wie es sich eigentlich mit den Schrägen im Dachgeschoss verhält. „Im Dachgeschoss zählen Raumteile unter einem Meter Höhe nicht zur Wohnfläche dazu. Wenn die Angaben im Vertrag extrem abweichen von dem, was man in der Immobilie vorfindet, sollte man auf jeden Fall Zollstock oder Maßband dabei haben. Dies allein reicht aber nicht aus und man sollte sich einen Vermessungsexperten suchen, der nämlich auch Kriterien wie Säulen, Heizungsnischen oder Fenstervorsprünge prüft“, weiß die MCM Investor Management AG aus Magdeburg.