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Strom & Gaswerk: Elektromobilität: Netzbetreiber sehen sich gut gerüstet

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Der Plan ist, dass 2030 rund zehn Millionen E-Autos auf unseren Straßen rollen sollen. Die Energiebranche setzt auf Förderung bei der privaten Ladeinfrastruktur und intelligentes Lademanagement.

Noch vor kurzer Zeit war die sogenannte „Zahnarztallee“ der Alptraum vieler Netzbetreiber. So werden in Fachkreisen Straßen mit einer hohen Tesla-Dichte und vielen Schnelladesäulen genannt. Die Netze, so wurde gesagt - seien auf den riesigen Boom der E-Autos nicht vorbereitet. Doch neueste Untersuchungen zeigen, dass die Stromnetze so schnell nicht zusammenbrechen, auch nicht dann, wenn zahlreiche E-Auto-Besitzer ihre Fahrzeuge aufladen.

„Unsere Erfahrungen aus der ‚E-Mobility-Allee‘ in Ostfildern bei Stuttgart zeigen, dass es gut ist, sich rechtzeitig um das Thema zu kümmern“, sagt Martin Konermann. „Aber die Herausforderungen und Investitionen sind beherrschbar“, so der technische Geschäftsführer der EnBW-Tochter Netze BW. Das Unternehmen testet seit etwas mehr als 18 Monaten was passiert, wenn alle nach Feierabend ihr E- Autos aufladen. In dem Pilotprojekt bekamen zehn Eigenheim-Bewohner elf Elektrofahrzeuge und 10 Wallboxen, angeschlossen an einen Stromkreis. Vor allem intelligentes Lademanagement aber auch Speicher, die beispielsweise mittags aufgeladen würden, seien beim Netzmanagement hilfreich, so Konermann.

ECN Energie GmbH: Elektromobilität: Highway für E-LKW startet zwischen Frankfurt und Darmstadt

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PR Agentur: BlickpunktEnergie
Bild: Scania (Symbolbild)

[BlickpunktEnergie 09.05.2019] Die erste Elektro-Autobahn für LKW ist in Hessen eröffnet worden. Auf der stark befahrenen A5 zwischen Langen/Mörfelden und Weiterstadt bei Darmstadt können nun Hybrid-Lastkraftwagen im realen Verkehr über die Stromabnehmer an Oberleitungen Energie tanken. Fünf Kilometern der Autobahn A5 wurden jeweils auf dem rechten Fahrstreifen mit Oberleitungen ausgestattet.

ECN Energie GmbH: moinEnergie als Energiedienstleister "vor Ort" in Ostfriesland beliebt

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Foto: ECN Energie GmbH (Archiv)

[BlickpunktEnergie] Wie in jedem Jahr wurden auch im Februar diesen Jahres 500 ausgewählte Strom- und Gaskunden des regionalen Energiedienstleisters moinEnergie über die Zufriedenheit befragt. Die jetzt vorliegenden Ergebnisse bestätigen die Stärken des lokalen Energiedienstleisters. In vielen Bereichen erteilten die Kunden Spitzennoten, aber die Befragung zeigte auch Verbesserungspotenziale auf.

Eine überwiegend positive Wahrnehmung attestieren moinEnergie-Kunden ihrem Energieversorger vor Ort. So wurde die Frage „Würden Sie sich wieder für moinEnergie als Ihren Energiedienstleister für Strom- und Gas entscheiden?“ mit einer Bestnote beantwortet. Auch die Weiterempfehlungsquoten spiegeln die Zufriedenheit der moinEnergie-Kunden wieder. Ebenfalls Positiv bewerteten die Befragten Kunden das moinEnergie Tarif- und Informationsangebot . Kunden lobten insbesondere die Tarifvielfalt. So stehen den Kunden 6 Strom- und 5 Gastarife zur Auswahl zur Verfügung. Die Informationsangebote bewerteten die befragten Kunden mit Befriedigend in Bezug auf den Umfang, Verständlichkeit und Nützlichkeit. "Hier müssen wir etwas tun" sagt Vertriebschef Markus Stolle.

ECN Energie GmbH: Der Ausbau der Stromnetze in Niedersachsen geht voran

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Foto: ECN Energie GmbH (Fotoarchiv)

Hannover - Der Ausbau der Stromnetze in Niedersachsen schreitet voran. Jetzt hat der Netzbetreiber TenneT im Umspannwerk Dörpen nahe Papenburg die Bauarbeiten zum Bau der 380-kV-Höchstspannungsleitung gestartet. Die Leitung soll Windstrom bis ins Ruhrgebiet transportieren.

Mit dem Baubeginn der 380-kV-Leitung von Dörpen nach Meppen in Niedersachsen geht ein weiterer Streckenabschnitt in die Umsetzung. Das Projekt ist zudem das erste von acht Pilotvorhaben zur Erprobung der Teilerdverkabelungsoptionen im Drehstromnetz in Niedersachsen.

Niedersachsens Minister Lies begrüßt Baubeginn
Niedersachsens Energie- und Umweltminister Olaf Lies begrüßte den Beginn der Arbeiten an der neuen Stromleitung: „Für Niedersachsen ist die erfolgreiche Gestaltung und Umsetzung der Energiewende von zentraler Bedeutung. Schließlich hat Niedersachsen bei der Energiewende eine Schlüsselrolle in Deutschland inne, denn als Windenergieland Nummer 1 gehört Niedersachsen zu den Spitzenreitern bei der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien." Der Streckenabschnitt des aktuell beginnenden Bauabschnittes hat eine Länge von etwa 31,3 km und verläuft in Nord-Süd-Richtung durch den Landkreis Emsland, beginnend in der Samtgemeinde Dörpen durch das Gebiet der Samtgemeinde Lathen und der Stadt Haren (Ems), und endet im Stadtgebiet Meppen.

ECN Energie GmbH: Mehr LNG Importe aus den USA nach Europa

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[BlickpunktEnergie 07.05.2019] Nachdem sich Präsident Donald Trump und Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker im Juli 2018 getroffen haben, importierten die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union 10,4 Milliarden Kubikmeter LNG aus den USA. Das sind 272 Prozent mehr, teilte die Europäische Kommission am 2. Mai 2019 zum 1. USA-EU Business-to-Business-Energieforum mit. Im März 2019 verzeichnete man mit mehr als 1,4 Milliarden Kubikmeter das bisher höchste LNG-Handelsvolumen. Das USA-EU Business-to-Business-Energieforum gilt als ein deutliches Signal für die verstärkte Zusammenarbeit zwischen den USA und der EU in diesem Bereich. „Wir haben eine Geschichte der transatlantischen Zusammenarbeit, durch gute und schlechte Zeiten, und gemeinsam fördern wir unser Erbe der Freiheit. Die Stärke dieser Beziehung zeigt sich insbesondere in der Energie. Wenn es um Erdgas geht, haben wir beide das, was der andere braucht, um aus der Weiterentwicklung unserer Energiebeziehung enormen gegenseitigen Nutzen zu ziehen“, sagte Perry. Das hochrangige für Klimapolitik und Energie zuständige Energieforum wurde von EU-Kommissar Miguel Arias Cañete und dem US-Energieminister Rick Perry eröffnet und bietet amerikanischen und europäischen Unternehmen die Gelegenheit festzulegen, welche weiteren Maßnahmen erforderlich sind, um kommerzielle Möglichkeiten im LNG-Handel zwischen der EU und den USA vollständig zu nutzen.

ECN Energie GmbH: Verweigerung bei der CO2-Bepreisung schadet dem Klima und den Menschen

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[BlickpunktEnergie 06.05.2019] "Preise für Benzin, Diesel, Öl und Gas müssen laut Mitteilung Bundesverband WindEnergie selbstverständlich die klimaschädlichen CO2-Folgekosten beinhalten. Nur über ehrliche Preise lässt sich eine steuernde Wirkung erreichen führt der Bundesverband weiter aus und es sei falsch zu behaupten, dass gerade Berufspendler und Geringverdiener übermäßig belastet würden. Die Politik habe es selbst in der Hand entlastende Regelungen vorzusehen. Dazu könne beispielsweise gehören, preiswerten Erneuerbaren Strom direkt vor Ort in Mobilität und Wärme nutzbar zu machen", unterstrich Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie.

ECN Energie GmbH: Neubau von Windräder um rund 90 Prozent eingebrochen

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[BlickpunktEnergie 06.05.2019] Es ist noch nicht lange her, da herrschte noch Hochbetrieb in der Windenergiebranche. Das hat sich nunmehr radikal geändert. Im ersten Quartal 2019 wurden rund 90 Prozent weniger neue Windräder gebaut als in den vergleichbaren Vorjahreszeiträumen.

Das geht aus einem Bericht der Fachagentur Windenergie an Land hervor, der BlickpunktEnergie vorliegt. Demnach wurden zwischen Januar und März 2019 nur 41 neue Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 134 Megawatt (MW) in Betrieb genommen. Die neu installierte Anlagenleistung liegt damit fast 90 Prozent unter dem Niveau des jeweils ersten Quartals der letzten drei Jahre. Windturbinen seien nur in sieben Bundesländern ans Netz gegangen, die meisten in Rheinland-Pfalz. Der Negativtrend habe bereits im April 2018 begonnen. Seither gehe der Windausbau kontinuierlich zurück.

Mögliche Gründe für den massiven Rückgang bei dem Neubau von Anlagen sieht die Fachagentur insbesondere durch die Zuschlagssituation im Ausschreibungsjahr 2017, in dem über 90 Prozent der Förderzusagen an immissionsschutzrechtlich noch nicht genehmigte Windprojekte gingen. Von 2.688 MW, die 2017 an Windenergieprojekte von Bürgerenergiegesellschaften ohne BImSchG-Genehmigung gingen, wurden lt. Fachagentur bis April dieses Jahres erst 167 MW Leistung genehmigt und damit die Errichtung dieser Anlagen möglich.

ECN Energie GmbH: Preissteigerungen – Netze Preistreiber der Energiewende

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PR Agentur: BlickpunktEnergie

[BlickpunktEnergie 06.05.2019] Stromverbraucher müssen sich 2019 für die Nutzung der Stromnetze 2019 auf deutlich höhere Preise einstellen. Das ergeben Berechnungen von „Agora Energiewende“. Die von den Regulierungsbehörden genehmigten Erlöse für die Netzbetreiber summieren sich demnach in diesem Jahr auf 24 Milliarden Euro.

Es kommen laut Agora voraussichtlich noch 1,5 bis zwei Milliarden Euro hinzu, weil diese aufgrund einiger neuer Regelungen nicht mehr den Netzentgelten zugeordnet werden, sondern als neue Umlage abgerechnet werden. Als Konsequenz daraus werden die Netzkosten laut Agora voraussichtlich um sechs bis acht Prozent steigen.

Die Netzkosten die ein Haushaltskunde bezahlen musste, beliefen sich 2018 auf 7,17 Cent je Kilowattstunde. EEG-Umlage und die Netzentgelte summieren sich somit auf über 50 Milliarden Euro. Ein Hauptgrund für steigende Netzentgelte sind die massiven Investitionen in den Netzausbau damit die erneuerbaren Energien integriert werden können. EEG-Umlage, Netzkosten und andere Umlagen und Abgaben addieren sich so zu Strompreisen für Haushaltskunden von durchschnittlich rund 30 Cent je einzelne Kilowattstunde. Damit sind die deutschen Strompreise für Haushaltskunden die höchsten in Europa.

ECN Energie GmbH: Balkonmodule können selbst beim Netzbetreiber angemeldet werden

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PR Agentur: BlickpunktEnergie

[Wiesmoor 02.05.2019] Eine neue VDE-Norm macht die Anmeldung von Photovoltaik-Modulen bis 600 Watt mit Steckvorrichtung beim Netzbetreiber ab dem 27. April für alle Nutzer möglich. Bisher mussten die Module über ein eingetragenes Elektrounternehmen laufen.

Die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) und Greenpeace Energy begrüßen die Neuregelung der neuen Norm VDE-AR-N 4105, die am 27. April 2019 in Kraft tritt. Die neue Norm ermöglicht es Verbrauchern ab sofort, ihre Photovoltaik-Module mit Steckvorrichtung zur privaten Stromerzeugung bis zu einer Gesamtleistung von 600 Watt rechtssicher selbst beim Netzbetreiber anzumelden, statt dieses wie bisher über eine Elektrofirma.

In einer Pressemitteilung weisen Greenpeace Energy und DGS darauf hin, dass sich bei dem Betrieb von Photovoltaik-Modulen mit Steckvorrichtung der Stromzähler nicht rückwärts drehen darf. Dafür sorgen beispielsweise Stromzähler mit Rücklaufsperre. Die Umrüstung scheitert jedoch häufig an der mangelnden Kooperation seitens der Netzbetreiber, da oft nur ein Verfahren für die Anmeldung von Stromerzeugungsanlagen über Elektrofirmen existiert. Mit der neuen Norm werden nunmehr auch die EU-Vorgaben in Deutschland umgesetzt.

ECN Energie GmbH: Langfristige Kontakte zählen

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Empfehlungsmarketing: Knapp 1.000 Neukunden - Beschwerden gehen gegen Null

[Wiesmoor 30.04.2019] Empfehlungen bekannter oder prominenter Menschen vertraut man eher als Tipps aus unbekanntem Mund. Auf dieses Prinzip setzt nicht nur die Werbeindustrie, sondern auch das Empfehlungsmarketing, dass moinEnergie derzeit als zusätzlichen Vertriebskanal testet.

Im Gegensatz zu den klassischen Vertriebsmethoden anderer Anbieter wie z.B. das „Door to Door Marketing“, „Telefonmarketing“ oder Internetmarketing zählen beim Empfehlungsmarketing die persönlichen und langfristigen Kontakte. So auch bei ECN Sales GmbH & Co. KG, dem Kooperationspartner von moinEnergie aus Wiesmoor. Das Prinzip ist relativ einfach erklärt: Ist der Kunde mit der Energieberatung und dem Angebot des ECN-Mitarbeiters zufrieden, so empfiehlt er diesen mit den sogenannten „Empfehlungskarten“ im Freundes- und Bekanntenkreis weiter. Von einer erfolgreichen Empfehlung profitiert der Kunde auch finanziell, weil dieser als "Empfehlungsgeber" zusätzlich zu seiner Ersparnis durch den Wechsel zu moinEnergie noch einen Nachlass auf seine Strom und oder Gasrechnung erhält. Nach der Empfehlung und erst dann, wenn sich ein Interessent aktiv bei ECN meldet, kommt ein Beratungsgespräch zustande. Ziel des Gespräches ist dann ein Abschluss für einen Strom- und oder Gasvertrag für moinEnergie.

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