Mietvertrag

MCM Investor Management AG rät zum Nachmessen der Wohnfläche

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Unnötig hohe Mietkosten zahlen, weil die Wohnfläche falsch vermessen wurde – die MCM Investor Management rät zum Nachmessen

Magdeburg, 12.12.2018. „Das Nachmessen der Wohnfläche kann sich enorm lohnen“, betonen die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. „Viele Mieter kennen es: Im Mietvertrag steht, dass die angemietete Immobilie 80 Quadratmeter hat, dabei fühlt es sich kleiner an. Der Griff zum Zollstock kann sich rentieren. Oft steigt nämlich die Nebenkostenlast mit der höheren Quadratmeterzahl“, so die MCM Investor Management weiter. Wichtig zu wissen ist, dass die Wohnfläche nicht gleichzeitig der Grundfläche entsprechen muss – dies hängt von der jeweiligen Berechnungsart ab. „Derzeit zahlen Mieter rund zwei Euro Betriebskosten pro Quadratmeter im Monat. Das klingt zwar wenig, kann sich aber enorm summieren, vor allem, wenn Vermieter Wasser und Heizung teilweise je nach Wohnungsgröße abrechnen. Wenn also auf der Abrechnung am Ende eine zu hohe Quadratmeterzahl angegeben ist, zahlen Mieter mehr Geld“, so die MCM Investor Management.

MCM Investor Management AG: Warum viele Mietverträge unwirksam sind

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Einige Mietverträge enthalten unwirksame Klauseln und verstoßen damit gegen das Gesetz – die MCM Investor klärt auf

Magdeburg, 02.10.2018. In dieser Woche beschäftigen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit dem Thema Mietverträge. „Viele Mieter denken, dass sie an exakt die Vereinbarungen des Mietvertrags gebunden sind, die sie auch bei Vertragsabschluss unterschrieben haben. Dies muss nicht immer der Fall sein“, so die MCM Investor Management AG aus Magdeburg. „Viele Vermieter verwenden nämlich unwirksame Klauseln im Mietvertrag. Daher sollten Mieter ihre Verträge unbedingt prüfen lassen, falls sie sich unsicher sind“, betonen die Immobilienexperten. Schätzungen des Deutschen Mieterbunds (DMB) haben ergeben, dass neun von zehn aller abgeschlossenen Mietverträge in Deutschland solch unwirksame Klauseln enthalten. Das entspricht einer Zahl von über 19 Millionen Mietverträgen, die hierzulande eindeutig gesetzeswidrig sind, da sie Mieter klar benachteiligen. „Die utopisch hohe Zahl ist erschreckend. Nichtsdestotrotz hat Deutschland einen starken Mieterschutz. Wer also das Gefühl hat, durch seinen Mietvertrag benachteiligt zu sein, dem wird auch geholfen“, so die MCM Investor Management AG.

LEWO Immobilien GmbH über das Bestellerprinzip bei Immobilienverkäufen

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Leipzig, 11.08.2018. „Mit dem Argument, Wohnen für breitere Zielgruppen erschwinglich zu machen, wurde nicht nur die Mietpreisbremse eingeführt, sondern auch das Bestellerprinzip bei Vermietungen“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig. Mit fraglichem Ergebnis. Denn wie beispielweise der Zentralverband der Immobilienwirtschaft ZIA feststellt, hat die Mietpreisbremse - zumindest in den Metropolen - nicht zu einer Beruhigung am Wohnungsmarkt beigetragen. Im Gegenteil. „Und nun soll auch noch – geht es nach dem Willen einzelner politischer Kräfte - das Bestellerprinzip bei Immobilienverkäufen eingeführt werden“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus.

MCM Investor Management AG erklärt, warum Berlin die Mietpreisbremse für verfassungswidrig hält

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Das Landgericht in Berlin hält die Mietpreisbremse für verfassungswidrig

Magdeburg, 28.09.2017. In dieser Woche beschäftigen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit dem Scheitern der Mietpreisbremse in verschiedenen Teilen Deutschlands. Dazu äußerte sich auch das Landesgericht Berlin in der vergangenen Woche und befand die Mietpreisbremse als verfassungswidrig (67. Zivilkammer des LG Berlin § 556d BGB). Die Richter betonten, die Mietpreisbremse verstoße gegen den Gleichheitsgrundsatz, da sie sich nach der Höhe der ortsüblichen Vergleichsmiete richtet. „Beispielsweise beträgt die ortsübliche Vergleichsmiete in München circa 12 Euro pro Quadratmeter, während es in Berlin nur circa sieben sind“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg zum Vergleich. Somit handelt es sich im München/Berlin Vergleich um einen Unterschied von bis zu 70 Prozent. Hinzu kommt laut MCM Investor, dass Vermieter, die bereits vor Einführung der Mietpreisbremse zu hohe Mieten verlangt haben, ungerechterweise begünstigt würden. Zu hoch gilt eine Miete, wenn sie mehr als 10 Prozent oberhalb der ortsüblichen Vergleichsmiete liegt. „Demnach wären eben auch Vermieter, die sich bisher fair verhalten hatten, in gewisser Weise benachteiligt, obwohl sie nicht diejenigen waren, die zur Wohnungsknappheit für Geringverdiener beigetragen haben“, erklärt die MCM Investor Management AG weiter.

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