MCM Magdeburg

MCM Investor Management AG: Bund will das Wohngeld für Geringverdiener ab 2020 erhöhen

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Mieterfreundliches Mietrecht, mehr Sozialwohnungen und Wohngeld für Geringverdiener

Magdeburg, 27.09.2018. In dieser Woche beschäftigen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit der aktuellen Politik hinsichtlich der Wohnungswirtschaft. „Der politische Kurs wirkt mieterfreundlich und sozialer, was man aber in der Praxis davon spüren wird, gilt es abzuwarten“, sagt die MCM Investor und bezieht sich dabei auch auf eine Beschlussvorlage für den Wohngipfel aus der vergangenen Woche. Demnach solle die Wohnungsbauprämie für Bausparer attraktiver gestaltet werden und das Wohngeld werde ab 2020 erhöht. Das Redaktionsnetzwerk RND zitiert die Beschlussvorlage folgendermaßen: Mit einer Reform solle „Leistungsniveau und die Reichweite des Wohngeldes gestärkt werden“. Außerdem sollen bis zum Jahr 2021 mehr als 100.000 neue Sozialwohnungen gebaut werden. In dem Zeitraum 2018 bis 2021 sagte der Bund den Ländern „mindestens fünf Milliarden Euro“ zu – für den Sozialen Wohnungsbau. Dies entspreche 100 000 zusätzlichen Sozialwohnungen. „Die derzeitige Regierung musste auf die Bedürfnisse der Menschen reagieren. Bei steigenden Miet- und Kaufpreisen für Immobilien muss sie Anreize schaffen, um die Gunst der Wähler nicht zu verlieren. Wohnen gehört schließlich zu den sensibelsten Themen“, betont die MCM Investor Management AG aus Magdeburg.

MCM Investor Management AG: Baukindergeld tritt in Kraft

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Ab heute lässt sich das sogenannte Baukindergeld beantragen – die MCM Investor Management AG klärt auf

Magdeburg, 20.09.2018. In dieser Woche beschäftigt sich die MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit dem Thema Baukindergeld. „Seit diesem Dienstag lässt sich die Förderung beantragen. Wir wollen einen Überblick darüber schaffen, was genau der Staat beim Baukindergeld dazuzahlt und welche Einkommensgrenzen bestehen“, erklärt die MCM Investor Management. Das Baukindergeld lässt sich zunächst einmal bei der staatlichen Förderbank KfW beantragen. Auf dem entsprechenden Merkblatt der KfW heißt es, dass prinzipiell jeder Baukindergeld beantragen kann, der einen Anspruch auf Kindergeld hat oder mit kindergeldberechtigten Personen in einem Haushalt lebt. „Dabei muss der Eigentümer oder baldige Eigentümer zu 50 Prozent Miteigentümer des selbstgenutzten Wohnraums sein. Des Weiteren muss im Haushalt mindestens ein Kind leben, welches noch nicht volljährig ist und somit Anspruch auf Kindergeld hat. Nichtsdestotrotz bekommt man die staatliche Leistung als Antragsteller nur, wenn das Einkommen nicht zu hoch liegt“, erklären die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg weiter.

MCM Investor Management AG: Objekte ohne Baugenehmigung kaufen

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Im derzeitigen Immobilien-Boom möchte jeder ein Stück vom Kuchen abhaben. Immer mehr Investoren kaufen daher Objekte schon vor Erteilung der Baugenehmigung

Magdeburg, 11.09.2018. „Der Run auf Immobilien führt dazu, dass immer mehr Menschen eine Immobilie kaufen, ohne die wichtigsten Eckdaten zu kennen“, erklären die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Dies betreffe sowohl Neubauten als auch Kernsanierungen und denkmalgeschützte Immobilien. „Online lassen sich manchmal nur spärliche Informationen über das jeweilige Projekt finden, so dass dem Käufer weder über die Dauer der Bauphase bekannt ist, noch hat er konkrte Fakten über den Stand der Baugenehmigung oder über den Bauträger. Trotzdem entscheiden sich viele Menschen für eine solche Immobilie, weil diese oft zu einem günstigeren Marktpreis angeboten“, so die MCM Investor weiter. „Wichtig ist, dass man sich in der Region auskennt, in der die Immobilie gebaut oder saniert werden soll. Vor allem private Kapitalanleger sollten sich am besten vorher den Rat eines Experten oder eines Rechtsanwalts für Immobilienrecht einholen“, rät die MCM Investor zudem.

MCM Investor Management über den Berliner Immobilienmarkt

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Der Berliner Immobilienmarkt ist bei Spekulanten sehr beliebt. Nun wehrt man sich gegen ausländische Investoren

Magdeburg, 30.08.2018. In dieser Woche beschäftigen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit dem Berliner Immobilienmarkt und dessen Investoren. Dabei diskutieren sie auch die Frage, ob der Wohnungskauf den ausländischen Investoren – ähnlich wie in Neuseeland – in Zukunft verwehrt werden soll. „Ein Berliner Phänomen ist, dass stetig mehr Menschen hinziehen, aber kaum welche weggehen. Die Wirtschaft wächst, was die Hauptstadt sehr attraktiv für ausländische Immobilieninvestoren und Spekulanten macht“, erklärt die MCM Investor Management AG. Allein der weltgrößte US-Vermögensverwalter Blackstone, welcher schon 120 Milliarden Dollar in Immobilien investiert hat, besitzt rund 2500 Wohnungen in der deutschen Hauptstadt. Die meisten davon befinden sich im Stadtzentrum. „Berlin gehört definitiv zu einer von Europas dynamischsten Städten“, so die MCM Investor weiter. Auch die Unternehmensberatung PriceWaterhouseCoopers befand Berlin als die attraktivste europäische Stadt des Jahres 2018.

MCM Investor Management AG über die Scheinanmietung durch den Vermieter

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Die Scheinanmietung durch den Vermieter stellt laut dem Landgericht Berlin eine schwerwiegende Pflichtverletzung dar – die MCM Investor Management klärt auf

Magdeburg, 23.08.2018. In dieser Woche beschäftigt sich die MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit einem Thema, von dem man nicht so häufig hört. Dabei geht es um die Scheinanmietung durch Vermieter. „Mieter müssen sich zu Recht an viele Regeln halten. Beispielsweise dürfen sie den Mietgegenstand nicht ohne Erlaubnis des Vermieters untervermieten. Das heißt allerdings nicht, dass sich die Vermieter nicht auch an gewisse Regeln halten müssen“, so die MCM Investor Management AG. So wurde vor dem Landgericht Berlin (Az.: 67 S 20/18) ein Fall verhandelt, indem ein Mieter eine Wohnung unrechtmäßig an Touristen vermietet hatte. Der Vermieter selbst hatte sie zum Schein angemietet, um dieser Sache auf den Grund zu gehen – und damit selbst eine schwere Pflichtverletzung begangen. Eine Räumungsklage gegen die Hauptmieterin konnte nicht durchgesetzt werden. Es war nämlich nicht die Hauptmieterin, die die Wohnung ohne Erlaubnis an Touristen vermietet hatte, sondern deren Untermieter. Nichtsdestotrotz hatte die Hausverwaltung die Hauptmieterin abgemahnt. Aus diesem Grund kündigte die Hauptmieterin ihre Untermieter. „Der Hausverwaltung schien dies nicht auszureichen, sodass sie den Hauptmietvertrag kündigte“, so die MCM Investor Management AG weiter.

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