MCM Immobilien

MCM Investor Management AG: Versicherer vertrauen Immobilienanlagen

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Trotz der Corona-Krise vertrauen Versicherer nach wie vor Immobilienanlagen und weiten die Immobilienquote sogar aus.

Magdeburg, 01.07.2020. In dieser Woche beschäftigt sich die MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit der aktuellen Studie Trendbarometer Assekuranz 2020 von EY Real Estate. Hierfür wurden im vergangenen Monat durchschnittlich 30 Vertreter führender Unternehmen der Assekuranz konsultiert. Demnach stieg die Immobilienquote der Versicherungen trotz der Corona-Krise auf einen historischen Höchststand von 10,8 Prozent. Im vergangenen Jahr waren es 10,3 Prozent. „Während der Immobilienkrise im Jahr 2009 lag die Quote bei nur sechs Prozent. Für Versicherungen sind stabile, mehr oder weniger krisensichere und regelmäßige Zinserträge die Voraussetzung für eine vielversprechende Anlage“, erklärt die MCM Investor Management AG.

MCM Investor Management AG: Vermieter in der Mietwohnung

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Viele Mieter stellen sich die Frage, ob der Vermieter die Mietwohnung betreten darf – schließlich ist es sein Immobilieneigentum – die MCM Investor klärt auf.

Magdeburg, 29.06.2020. In dieser Woche beschäftigt sich die MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit dem Thema, ob Vermieter der Zutritt zur Mietwohnung erlaubt ist. „Natürlich ist es von Seiten des Vermieters sehr verständlich, wissen zu wollen, ob sein Immobilieneigentum gut behandelt wird oder ob sich ein Mieter beispielsweise über Verbote, wie die Haltung von Haustieren hinwegsetzt“, erklärt die MCM Investor Management AG. Wichtig zu wissen sei laut MCM Investor aber, dass der Vermieter kein gesetzliches Besichtigungsrecht inne hält. „Manche Vermieter fügen eine Klausel im Mietvertrag hinzu, diese ist aber unwirksam“, betont die MCM Investor und bezieht sich dabei auf ein Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH, Az.: III ZR 289/13).

MCM Investor Management AG: Umlegung der Betriebskosten

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Oft gibt es Unstimmigkeiten bezüglich der Nebenkosten. Die MCM Investor erklärt, welche Betriebskosten ein Vermieter umlegen darf.

Magdeburg, 16.06.2020. „Nebenkosten machen bekanntlich einen erheblichen Teil der Bruttomiete aus. Nicht umsonst werden sie auch teilweise als zweite Miete bezeichnet, da es sich um hohe Ausgaben handelt, die der Immobilieneigentümer laufend bezahlt“, erklärt die MCM Investor Management AG. „Allerdings gilt, dass es sich bei den Betriebskosten um jene Kosten handelt, welche die Nutzung der Immobilie durch den Mieter betrifft. Das schließt die alleinigen Kosten, die dem Eigentümer entstehen, aus.“

Laut dem aktuellen Betriebskostenspiegel zahlen Mieter derzeit 2,16 Euro pro Quadratmeter im Monat. Die letzte Abrechnung fand diesbezüglich im Jahr 2017 statt. „Leider ist nicht jede Nebenkostenabrechnung korrekt. So enthalten sie manchmal Posten, die überhaupt nicht auf den Mieter umgelegt werden dürfen, sondern Verantwortung des Vermieters sind. Außerdem muss im Mietvertrag klar verankert sein, dass neben der Netto-Kaltmiete auch Nebenkosten gezahlt werden müssen. Lediglich die Kosten für Heizung und Warmwasser müssen immer gezahlt werden“, so die MCM Investor weiter.

MCM Investor Management AG: Gründe für den Immobilienverkauf

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Ein Immobilienverkauf findet oft schweren Herzens statt. Dennoch kann es plausible Gründe geben. Die MCM Investor klärt auf.

Magdeburg, 12.06.2020. „Schon jetzt sind typische Gründe für den Immobilienverkauf ein hohes Alter, Erbschaftsangelegenheiten und Tod“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg und bezieht sich dabei auf eine aktuelle Umfrage unter Eigentümern von der Website immoverkauf24.

Derzeit ist jede fünfte Person hierzulande über 67 Jahre alt. Der Anteil der Senioren dürfte auch in den nächsten Jahren steigen, wie das Statistische Bundesamt ermittelt – bis zum Jahr 2060 um rund 30 Prozent. „In Sachen Bevölkerungsalterung liegt Deutschland weltweit auf Platz 5. Das wirkt sich natürlich auch auf den Immobilienmarkt aus. Hier findet man regionale Unterschiede. In Städten ist das Durchschnittsalter wesentlich niedriger, als in ländlichen Gegenden. Der demografische Wandel ist ein wichtiger Einflussfaktor am Immobilienmarkt“, so die MCM Investor Management AG aus Magdeburg weiter.

MCM Investor Management AG: Immobilienkäufer können von niedrigen Zinsen profitieren

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Immobilienkäufer können sich bei richtiger Planung niedrige Zinsen sichern und viel Geld sparen.

Magdeburg, 05.06.2020. Die MCM Investor Management AG aus Magdeburg macht Immobilienkäufer darauf aufmerksam, dass sie dank Niedrigzinsen schneller in die Schuldenfreiheit gelangen können. „Immobilienkäufer können bei richtiger Planung bis zu Zehntausende Euro sparen“, betont die MCM Investor und bezieht sich dabei auf eine aktuelle Studie von Interhyp. Für die Studie wurden rund 100.000 Kreditverträge ausgewertet. Demnach können Immobilienkäufer bei Anschlussfinanzierungen durch niedrige Zinsen sparen.

„Plant man die Anschlussfinanzierung sollte man bestrebt sein, so schnell wie möglich schuldenfrei zu sein. Bei der Abzahlung der Immobilie kann man rund 57.000 Euro einsparen und laut Studie fünfeinhalb Jahre früher fertig sein mit der Abzahlung“, fügt die MCM Investor Management AG hinzu.

MCM Investor Management AG: Wohnen in Deutschland soll bis 2060 teuer bleiben

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Laut einer aktuellen Untersuchung der Universität Freiburg wird das Wohnen bis 2060 vorrausichtlich.

Magdeburg, 28.05.2020. In dieser Woche analysiert die MCM Investor Management AG aus Magdeburg eine aktuelle Untersuchung der Uni Freiburg über die zukünftige Entwicklung des deutschen Immobilienmarktes. Demnach gehe die Bevölkerungszahl hierzulande zwar tendenziell zurück, die Nachfrage nach Wohnraum steige aber weiter an. „In der Studie geht es vor allem darum, wie sich der Immobilienmarkt zwischen 2030 und 2060 entwickeln könnte“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg.

Die Studie wurde unter der Aufsicht der Schwäbisch-Hall-Stiftung „bauen-wohnen-leben“ durchgeführt. „Dabei ist auch interessant, dass der Trend eher in Richtung kleinere Haushalte geht. Immer mehr Menschen bevorzugen es, alleine zu leben. Es ist wichtig, den demografischen Wandel in Deutschland im Auge zu behalten.“

MCM Investor Management AG über das neue Gesetz zur Maklerprovision

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Das Bestellerprinzip ist Schnee von gestern. Doch Makler können in Zukunft vielerorts günstiger werden. Die MCM Investor klärt über die Maklerprovision auf.

Magdeburg, 22.05.2020. „Auf dem deutschen Immobilienmarkt wird derzeit versucht, eine beständige Alternative zum Bestellerprinzip zu finden. Das Bestellerprinzip scheiterte durch den Koalitionspartner CDU. Die Idee lag darin, dass in Zukunft derjenige den Makler bezahlen muss, der ihn auch beauftragt hat. In den meisten Fällen also der Verkäufer“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg.

Nun berät der Bundestag über ein Kompromiss, welches so aussehen könnte, dass sich Käufer und Verkäufer in Zukunft die Maklergebühren teilen. Ein Kompromiss hätte eine bundesweite Gültigkeit. „Derzeit sind die Maklerkosten nämlich noch Sache der Bundesländer. Sie liegen derzeit zwischen 3,57 und 7,14 Prozent des Kaufpreises. Immobilienkäufer sollen durch ein neues Gesetz nur noch für maximal 50 Prozent der Maklerprovision aufkommen. Die Kosten können also nicht mehr komplett abgewälzt werden. Dabei muss der Verkäufer seinen Anteil zuerst bezahlen, den Nachweis beim Käufer einreichen und dann erst zahlt dieser“, erklärt die MCM Investor Management AG.

MCM Investor Management AG: Universitätsstädte erfreuen sich großer Beliebtheit bei Investoren

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Universitätsstädte sind als Immobilienstandorte besonders beliebt bei Investoren. Dabei geht es nicht nur um die großen Metropolen wie Berlin, Hamburg oder München.

Magdeburg, 12.05.2020. „Mittlerweile sind Immobilien nicht mehr nur in den Metropolen Berlin, Hamburg, Frankfurt oder München extrem beliebt, sondern auch an B- und Universitätsstandorten mit wachsenden Studentenzahlen. Auch hier wird Wohnraum immer gefragter, denn Studenten müssen allein wegen der Verfügbarkeit der Studienplätze auf kleinere Städte ausweichen“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg.

Viele Investoren und Immobilienkäufer fragen sich, in wie fern sich auch Käufe und Investitionen an C-und D-Standorten lohnen. „Für Immobilienanleger sind Universitätsstädte besonders spannend und vielversprechend, so zum Beispiel Leipzig, Magdeburg und Dresden, welche ein extrem hohes Entwicklungspotential aufweisen. Das haben Kapitalanleger verstanden“, fügt die MCM Investor Management AG hinzu und bezieht sich dabei auch auf eine aktuelle Studie des Immobiliendienstleisters McMakler.

MCM Investor Management AG: Interesse an Immobilien hält an

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Die Sorge, Menschen würden während der Corona-Krise ihr Interesse an Immobilien verlieren, bestätigt sich laut Internetdaten nicht.

Magdeburg, 05.05.2020. „Immobilien bleiben hierzulande genauso gefragt, wie vor Beginn der Corona-Pandemie. Menschen suchen nach wie vor nach Miet- und Kaufobjekten“, sagt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg und bezieht sich dabei auf Daten der Immobilienportale immowelt.de und immonet.de. Dabei wurden die Zugriffszahlen analysiert, welche das Niveau aus der Vor-Corona-Zeit sogar überschreiten. „Logischerweise sank das Interesse direkt zu Beginn der Krise und der Ausgangssperren, aber schnell stieg das Interesse wieder und nun sieht man sogar massive Zuwächse auf Webportalen, die Immobilien anbieten. Durch die Digitalisierung lassen sich beispielsweise auch Online-Besichtigungen problemlos realisieren, das macht natürlich viel aus. Außerdem können, solange die entsprechenden Hygienevorschriften eingehalten werden, auch Einzelbesichtigungen stattfinden“, fügt die MCM Investor Management AG hinzu.

So kam es laut immowelt.de und immonet.de teilweise zu Zuwächsen von bis zu 40 Prozent bei den Zugriffen. „An dem Ist-Zustand hat sich ja auch durch Corona nichts geändert: Es gibt eine ungebrochen hohe Nachfrage bei Immobilien bei einem knappen Angebot an Wohnraum. Kauf- und Mietpreise bleiben demnach hoch, da sich der stetige Bedarf an Wohnraum ja nicht ändert“, so die MCM Investor außerdem.

MCM Investor Management AG: Hohe Wertverluste bei Immobilien vermeiden

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Wenn man eine gemeinsame Immobilie besitzt und sich scheiden lässt, ist dies oft ein komplizierter Prozess. Die MCM Investor Management AG gibt Tipps, wie man hohe Wertverluste bei Immobilien vermeiden kann.

Magdeburg, 21.04.2020. „Scheitert eine Ehe, stellt sich oft die Frage, was mit der gemeinsamen Immobilie passiert. Denn ein Haus oder eine gemeinsame Eigentumswohnung ist eine der größten und teuersten Anschaffungen des Lebens. Oft nehmen Paare ein gemeinsames Darlehen auf, um ihren Traum von den gemeinsamen vier Wänden zu verwirklichen. Ruinöse Folgen für den Wert der Immobilie im Fall einer Trennung lassen sich aber vermeiden“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg.

Wie das Statistische Bundesamt ermittelte, stieg die Zahl der Eheschließungen im Jahr 2018 mit rund 449.000 auf ein Rekordniveau, wie es in den 90er-Jahren der Fall war. Unterdessen sank die Zahl der Scheidungen mit rund 148.000. Trotzdem scheitert laut Studie immer noch jede dritte Ehe hierzulande. Zu einer Trennung gehört auch die Verständigung über die Finanzen: Schließlich besitzen Paare in Deutschland dreimal häufiger eine eigene Immobilien im Vergleich zu Singles.

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