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CompWare Medical schreibt Erfolgsgeschichte beim „Großen Preis des Mittelstandes“ fort

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Das südhessische Unternehmen CompWare Medical® GmbH aus Gernsheim ist auch 2021 wieder für den „Großen Preis des Mittelstandes“ nominiert. Nach der letztjährigen Auszeichnung als „Finalist“ ist das erneute Erreichen der „Jurystufe“ für CompWare Medical® Bestätigung und Ansporn zugleich: Rückte 2020 noch das selbst entwickelte Methadon-Dokumentations- und -Dosiersystem „MeDoSys®“ die Gernsheimer in den Fokus der Jury, beruht der diesjährige Erfolg auf dem digitalen Innovationsprojekt „maja sana®“.

Der „Große Preis des Mittelstandes“ wird seit 1994 von der Oskar-Patzelt-Stiftung vergeben und ist deutschlandweit eine der begehrtesten Wirtschaftsauszeichnungen. Als einziger Wirtschaftspreis bewertet er Unternehmen in ihrer Gesamtheit und zugleich in ihrer Rolle innerhalb der Gesellschaft. So fließt auch das Engagement des Mittelständlers in seiner Region maßgeblich in die Entscheidungen der Jury ein. Außerdem zählt die Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen zu den Hauptkriterien. Wichtige Aspekte, die bei CompWare Medical® fest in der Unternehmensphilosophie verankert sind und in Gernsheim seit jeher „gelebt“ wer-den. Der Preis ist nicht dotiert, es geht ausschließlich um öffentliche Anerkennung unternehmerischer und gesellschaftlicher Leistungen – ohne finanzielle Anreize.

Nur 42 Unternehmen aus Hessen

Wie Mittelstand und digitale Technologien die Arzneimitteltherapiesicherheit nach vorne bringen

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Über 18 Millionen Deutsche sind 65 Jahre oder älter. Während die statistische Lebenserwartung bei Männern durchschnittlich 78,5 Jahre beträgt, können Frauen sogar mit 83,3 Jahren rechnen. Mit dieser demografischen Veränderung der Bevölkerung steigt auch die Zahl derjenigen, die sich konstant wegen einer oder mehrerer Krankheiten in Behandlung befinden. Über zehn Millionen müssen täglich fünf und mehr Medikamente einnehmen – Tendenz steigend. Damit entsteht ein Zielkonflikt: Die sogenannte Polymedikation ist gerade für Senioren oft unvermeidbar, birgt aber auch erhebliche Risiken wie unerkannte und oft schwere Wechselwirkungen. Auch das Vergessen oder die fehlerhafte Einnahme können zu schweren gesundheitlichen Reaktionen führen.

Aktuelle Studien zeigen: Medikation überfordert Patienten und pflegende Angehörige gleichermaßen. Digitale Lösung kommt 2021 auf den Markt

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Blutverdünner, Schmerzmittel, Cholesterinsenker und oft noch viele weitere Pillen: Über 10 Millionen Deutsche müssen dauerhaft fünf oder mehr verschiedene Medikamente einnehmen und fallen in die Kategorie „Polymedikation“. Mit jedem zusätzlichen Präparat steigt aber nicht nur das Risiko von Neben- und Wechselwirkungen, sondern auch die Wahrscheinlichkeit einer Nicht- oder Fehleinnahme. Die Folge sind jährlich 250.000 vermeidbare Krankenhauseinweisungen und Kosten in Höhe von 11 Milliarden Euro für die deutschen Krankenversicherer. Aktuelle Studienergebnisse zeigen nun schwarz auf weiß, warum die alltägliche Versorgungspraxis derart risikobehaftet ist.

In einer Studie des Marktforschungsunternehmens Cogitaris gaben über 33 Prozent der Befragten an, dass sie ihren Medikamenten-Einnahmeplan nicht oder nur teilweise kennen und fast ein Drittel der Betroffenen versteht den ärztlichen Medikamentenplan überhaupt nicht. Rund 36 Prozent der Befragten gaben sogar zu, dass sie die tägliche Tabletteneinnahme häufig komplett vergessen.