Magdeburg

MCM Investor Management AG profitiert vom Wachstumspotential der Städte Leipzig und Magdeburg

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Magdeburg,01.03.2017. Mit einem Investitionsvolumen von 13,89 Mio. Euro entwickelter und fertiggestellter Immobilien blickt das Magdeburger Immobilienunternehmen MCM Investor Management AG (MCM) auf ein erfolgreiches vergangenes Jahr. Die Investitionen erfolgten dabei nahezu hälftig in Leipzig (6,87 Mio. Euro) und Magdeburg (7,02 Mio. Euro) und hier zu einem erheblichen Teil in denkmalgeschützte Immobilien. Neben Einzelprojekten, wurde der Quartiersanierung dabei Vorzug gegeben.
So entwickelte MCM gleich mehrere Objekte in Magdeburg am Friedensweiler und schaffte damit Wohnraum für Familien an einem gefragten Standort. Aber auch in Leipzig im Kohlgartenweg und in der Mierendorffstraße, wo ein Ensemble aus denkmalgeschützten Objekten, einem Neubau und einem sanierungsbedürftigen Altbau entstand bzw. am Entstehen ist. Die Objekte wurden entweder verkauft oder in den eigenen Bestand übernommen.

MCM Investor Management AG über attraktive ostdeutsche Mittel-und Großstädte

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Ostdeutsche Mittel-und Großstädte bieten attraktive Renditen

Magdeburg, 18.10.2016. „Städte in Ostdeutschland erleben seit Jahren ein Comeback“, wissen die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Nicht umsonst wächst sowohl die Bevölkerungs- als auch die Haushaltszahl stetig. Dementsprechend blühen auch der Arbeitsmarkt und die Kaufkraft vor Ort. „Die Attraktivität der ostdeutschen Groß- und Mittelstädte wirkt sich natürlich auch auf die Miet- und Kaufpreise der Immobilien aus und bringt hohe Renditen mit sich“, so die MCM Investor Management-Experten weiter. Dies bestätigt auch der „Wohnungsmarktbericht Ostdeutschland“, den die TAG Immobilien AG unlängst veröffentlicht hat. Für den Bericht wurden 27 ostdeutsche Groß- und Mittelstädte analysiert und deren Daten zur demografischen und wirtschaftlichen Entwicklung, zur Bautätigkeit, zu Miet- und Kaufpreisen sowie zu Renditen hinzugezogen. Zu den beliebtesten ostdeutschen Städten gehört beispielsweise Chemnitz. Hier ist die Kaufkraft in den letzten fünf Jahren um fast 15 Prozent gestiegen. Die Kombination aus sinkenden Leerstandsquoten bei vergleichsweise günstigem Mietpreisniveau kann laut TAG Immobilien AG zu Renditen von über 9 Prozent führen, in Einzelfällen sogar 12 Prozent.

MCM Investor Management AG: Deutschlands Bauvorhaben

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Die Bundesrepublik will bauen

Magdeburg, 20.09.2016. Die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg weisen auf den aktuellen Bauboom hierzulande hin: „Im ersten Halbjahr 2016 wurden so viele Wohnungsbauten genehmigt, wie seit 16 Jahren nicht mehr. Nichtsdestotrotz meint eine Genehmigung noch nicht den fertigen Bau, dessen muss man sich bewusst sein“, erklären die MCM-Experten. Derzeit ist der Wohnraum begrenzt und nicht gerade erschwinglich. Die Zahlen bestätigt das Statistische Bundesamt. Demnach seien von Januar bis Juni 182.800 Wohnungen genehmigt worden – also 30,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig sollen 80.000 Wohnungen in Mehrfamilienhäusern entstehen. Doch kann denn nun von einem wahren Bauboom gesprochen werden oder nicht? „Wohnungsverbände, Immobilienexperten und Marktforscher sind sich einig, dass die Zahl der Wohnungsbaugenehmigungen nach wie vor nicht ausreicht, um den Bedarf langfristig zu decken“, erklären die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG. Dieser Bedarf entspricht laut Statistischem Bundesamt 400.000 neuen Wohnungen, viele davon in den wachsenden Ballungsräumen. Laut MCM-Experten täuschen die Zahlen nicht über den Fakt hinweg, dass das Thema Wohnungsknappheit in Boomstädten wie München, Berlin oder Hamburg sehr problematisch ist.

MCM Investor Management AG: Immobilienboom erreicht ländliche Regionen

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Magdeburg, 23.08.2016. Die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg machen darauf aufmerksam, dass nach den Großstädten die Immobilienpreise nun auch in ländlichen Gegenden enorm steigen: „Jahrelang betraf der Immobilienboom fast ausschließlich die Großstädte des Landes, doch dies ändert sich allmählich“, so die MCM-Experten. Zwar wuchsen die Preise in Speckgürteln, wie beispielsweise in Brandenburg (vor Berlin), schon seit einigen Jahren. Dieser Trend erstreckt sich inzwischen auch auf vorgelagerte Einzugsbereiche in noch dünner besiedelten Gebieten. Zudem gibt es Stilblüten. So ist Frankfurt an der Oder zwar mehr als 100 Kilometer von Berlin entfernt. Dennoch steigen auch hier die Preise, was auch mit der Berlinnähe begründet wird – und zwar, laut Beratungsunternehmen Empirica, um 37 Prozent (!) zum 30. Juni 2016 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Ein enormer Preissprung. Andere Städte dürften selbst Deutschlandkennern weitgehend unbekannt sein – und werden dennoch teurer. Ein schönes Beispiel ist Eichstätt in Oberbayern, wo die Preise um 25 Prozent zulegten. Des Weiteren stellte Empirica fest, dass die Durchschnittspreise für Eigentumswohnungen, Ein- und Zweifamilienhäuser aller Landkreise im ersten Halbjahr 2016 verglichen zum Vorjahreszeitraum auch im Durchschnitt enorm gestiegen sind.

MCM Investor Management erklärt, warum ältere Menschen schwerer Immobilienkredite bekommen

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Der Luxus eines Immobilienkredits bleibt Älteren oft verwehrt

Magdeburg, 19.07.2016: „Ältere Menschen haben derzeit Probleme, in Deutschland einen Immobilienkredit zu bekommen“, wissen die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Diese Behauptung bestätigen auch Untersuchungen der Süddeutschen Zeitung in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Finanzen und dem Verbraucherschutz, sowie Abgeordneten des Bundestags und Banken. Danach fühlen sich immer mehr Verbraucher, die in die Zielgruppe der älteren Arbeitnehmer oder Pensionäre fallen, diskriminiert. Viele beschweren sich über den Zustand „wie Banken teilweise mit Totalverweigerung auf Kreditwünsche speziell älterer Menschen reagieren“. Laut Angaben des Genossenschaftsverbandes Bayern gibt es Volksbanken und Raiffeisenbanken, „die jeden vierten Kreditantrag ablehnen müssen“. Die Experten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg kritisieren diese Handhabung seitens der Banken. „Natürlich müssen auch diese Institutionen schauen, wie sie wirtschaften und sich absichern. Allerdings brauchen die meisten älteren Menschen entsprechende Darlehen für den Kauf einer Immobilie zur Altersvorsorge oder auch altersgerechte Umbauten in einer bereits vorhandenen Immobilie. Es ist traurig, wenn ihnen das von vorne herein verwehrt bleibt“, so die MCM-Experten.

MCM Investor Management über eine sinkende Zahl an Zwangsversteigerungen

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Warum die Zahl der Zwangsversteigerungen abnimmt

Magdeburg, 12.07.2016. „Hierzulande kommen immer weniger Immobilien unter den Hammer“, wissen die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Dies belegt auch der Fachverlag Argetra aus Ratingen bei Düsseldorf, der für seine Untersuchung die Zwangsversteigerungstermine bei rund 500 Amtsgerichten auswertete. Demnach seien zwischen Januar und Juni 2016 rund 17.000 Gerichtstermine angesetzt worden, 3500 weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Gleichzeitig wurden Immobilien im Wert von 2,69 Milliarden Euro aufgerufen, im Vorjahr waren es noch 3,37 Milliarden Euro. „Diese Entwicklung ist durchaus erfreulich“, betont die MCM Investor Management AG. „Vor allem vor dem Hintergrund, dass hinter Zwangsversteigerungen oft traurige Einzelfälle stecken, wie ein Todesfall, eine Scheidung oder der Verlust des Arbeitsplatzes“, so die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg.

MCM Investor Management über die gewerbliche Nutzung der Immobilie

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Warum der Vermieter einer gewerblichen Nutzung der Immobilie zustimmen muss

Magdeburg, 05.07.2016. „Für den Fall, dass ein Mieter eine berufliche Nutzung seiner Wohnung anstrebt, braucht er im Vorfeld auf jeden Fall die Erlaubnis des Vermieters“, erklären die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Ist nämlich keine explizite Nutzung der Fläche für gewerbliche Zwecke vorgesehen, ist es zunächst auch nicht gestattet. Dies bestätigt auch der Deutsche Mieterbund (DMB). Demnach gibt es nur eine Ausnahme und zwar, dass es sich um ein Mischmietverhältnis handelt, in dem auf die gewerbliche Nutzung aufmerksam gemacht wird. Der Bundesgerichtshof entschied, dass der Vermieter die Nutzung generell genehmigen muss. „Dies hat unter anderem den Hintergrund, dass beispielsweise die Nachbarn nicht durch eine freiberufliche oder gewerbliche Tätigkeit zu Hause gestört werden sollen“, so die Experten der MCM Investor Management AG weiter. „Wichtig ist, dass der Mieter die Wohnung nur im geringen Maße verändern und auch keine baulichen Veränderungen vornehmen dar. Zudem darf er auch keine externen Mitarbeiter beschäftigen, allein aus versicherungstechnischen Gründen“, erklären die MCM-Experten. Die Genehmigung des Vermieters ist stets Grundvoraussetzung, selbst wenn der Mieter die Wohnung nur beim Gewerbeamt als Betriebsstätte angeben und als Geschäftsadresse nutzen will.

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