Lagerprozesse

Rami Levy steigert Produktivität um 25 Prozent mit Zetes

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Tel Aviv/ Hamburg, 28. November 2019 – Rami Levy, eine führende Einzelhandelskette in Israel, implementierte die Warehouse Execution-Lösung ZetesMedea, um die Effizienz im neuen Lager zu verbessern.

Bedarf an Agilität und Effizienz

Rami Levy wurde 1967 gegründet und gehört mit 7.000 Mitarbeitern und 2,5 Millionen Kunden im Jahr zu den größten Handelshäusern Israels. Für das neue Lager, mit 8.000 Quadratmetern eines der größten des Landes, suchte Rami Levy eine Lösung, mit der sich die Effizienz steigern und zugleich die Fehlerquote bei der Bearbeitung von Bestellungen senken lässt.

Inhaber und CEO Rami Levy kommentiert: „In unserem neuen Lager verarbeiten wir durchschnittlich 18.000 Kartons pro Tag. Dazu brauchen wir eine agile Lösung, mit der wir unsere Prozesse rationalisieren und höhere Effizienzgewinne erzielen können. ZetesMedea Voice erwies sich für unseren Bedarf als die beste Lösung. Die Expertise von Zetes bei der Implementierung ähnlicher Projekte in anderen Handelsunternehmen überzeugte uns.“

System ohne Schulungsbedarf

ZetesMedea Voice ist eine multimodale Lösung zur Optimierung von Lagerprozessen, ohne aufwändigen Schulungsbedarf. Ausgestattet mit Headset und Terminal können Kommissionierer vollkommen freihändig arbeiten, ohne hinzusehen.

Augustin Group schafft fehlerfreie Kommissionierung mit Zetes

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Hamburg, 24. September 2019 – Die Augustin Group, ein führender Autoersatzteillieferant für Großhandel und Kfz-Werkstätten, arbeitete eng mit Zetes zusammen, um in ihren Lagerbetrieben in Deutschland eine neue Dimension der Produktivität, Genauigkeit und Bestandstransparenz zu erreichen. Für eine maximale Verfügbarkeit der Ersatzteile für den europaweiten Kundenstamm wurde mit der Warehouse-Execution-Lösung ZetesMedea in die Modernisierung kritischer Lagerprozesse investiert. Das Unternehmen verwaltet über 40.000 Einzelartikel und rationalisierte alle kritischen Lagerprozesse vom Wareneingang über die Auftragskommissionierung bis zum Versand an die Kunden.

Vor der Implementierung der Lösung ZetesMedea wurden die Lagerprozesse im Wesentlichen auf Papier geführt und waren entsprechend fehleranfällig. Als schnell wachsender Handelsbetrieb mit drei Lagern, bei denen täglich hunderte Aufträge eingehen, beschloss das Unternehmen, in die Sicherung zukünftiger Produktivität zu investieren, um weiterhin einen hervorragenden Kundenservice zu garantieren. Mit ZetesMedea wurde ein neues Warehouse Execution System (WES) implementiert, um Auftrags- und Bestandsdaten mit dem Enterprise Resource Planning (ERP)-System auszutauschen. Durch die Integration in ZetesMedea wurde dies zusätzlich optimiert. Die Lagerprozesse konnten so auf mobile Technologien umgestellt werden und Kontrolle, Produktivität und Präzision der Auftragserfüllung wesentlich verbessert werden.

Bereit für Nationales Implantatregister: Flevo Hospital erfüllt Rückverfolgbarkeit mit ZetesMedea

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Eindhoven/ Hamburg, 04.12.2018 – Flevo Hospital hat ZetesMedea als Lösung für seine Lagerprozesse implementiert, um die Transparenz und Rückverfolgbarkeit seiner Lagerbestände zu optimieren. Mit dieser Maßnahme bereitet sich der Gesundheitsdienstleister auf die neue Gesetzgebung zur Übermittlung von Rückverfolgbarkeitsdaten an das Nationale Implantatregister (NIR) der Niederlande und auf die europäische Medizinprodukterichtlinie (MDR) vor. Zusätzlich zur Qualitätserhöhung der digitalen Registrierung sorgt ZetesMedea für weniger Ausschuss durch eine bessere Kontrolle der Haltbarkeitsdaten, reduzierte Lagerbestände und Effizienzsteigerungen.

Digitale Registrierung

Flevo Hospital stieg im Herbst 2017 aufgrund logistischer Anforderungen auf die digitale Registrierung von Gütern um. „Wir nutzen ein SAP-System für die Beschaffung und Logistik und benötigten eine digitale Registrierung aller eingehenden Artikel und benutzter Waren“, erklärt Diandra de Jong, Projektmanagerin und EMR-Beraterin (Electronic Medical Record) bei Flevo Hospital. „Auf diese Weise können wir Produktausschuss durch die Überschreitung von Haltbarkeitsdaten vermeiden. Mittelfristig können wir unsere Bestände transparenter verwalten und kommen dadurch mit kleineren Bestandsmengen aus.“

Zunehmende Regulierung für das Nationale Implantatregister