Lachen

Mit dem Herbst beginnt die dunkle Jahreszeit - Tipps gegen den Herbst-Blues

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Die Tage werden jetzt kürzer, somit dunkler und auch kälter. Wie man trotz der kalten Regentage seine gute Laune behalten kann, zeigen folgende Tipps. Viel Bewegung an der frischen Luft, auch bei Regen lässt es sich gut im Park spazieren, befreit den Kopf, setzt Glückshormone frei, gibt dem Geist neue Energie. Und so ganz nebenbei steigert das Immunsystem die Abwehrkräfte. Wer viel lacht, hat gut lachen mit seiner Gesundheit. Lachen befördert viel Sauerstoff in die Zellen. Beim Lachen werden sehr viele Muskeln angespannt und der Kalorienverbrauch erhöht sich leicht. Wie schon beim Spazierengehen steigt auch hier die Immunabwehr. Durch kräftiges Lachen werden Stresshormone abgebaut und Glücksgefühle setzen ein. Ein weiterer guter Tipp gegen den „Herbst-Blues“ ist, sich regelmäßig mit Freunde für gemeinsame Kino- oder Theaterbesuche oder Spieleabende treffen - man bleibt mobil und hat viel Spaß. Gegen die dunkle Jahreszeit hilft auch ein bunter, duftender Strauß Blumen, er bringt nicht nur Farbe ins Dunkle, sie wecken mit ihren Düften Sommerfeelings. Jetzt schon an den nächsten Urlaub denken, dafür Kataloge wälzen oder sich im Internet über mögliche Reiseziele informieren, dass hebt die Stimmung. Interessant ist auch die Farbpsychologie, denn Farben können die Stimmung positiv oder negativ beeinflussen. Das Buch „Psychologie - kurz und knapp verpackt“ enthält viele Verhaltenstipps, Tricks und Empfehlungen bei einer leichten bis mittelschweren Verstimmung.

Roman »Flucht aus Babylon« neu im Handel erhältlich

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Viel Komik, Klamauk und wilde Odysseen.
Der erste Roman von Stefan Kämpfen ist ein Angriff auf die Lachmuskeln.

Fünf Jahre lang hat der Autor Stefan Kämpfen von der ersten Idee bis zur definitiven Umsetzung an seinem neuen Roman »Flucht aus Babylon« gearbeitet. Seit Beginn der kalten Jahreszeit ist das Erstlingswerk sowohl als Taschenbuch wie auch als E-Book im Handel erhältlich. Der sympathische Protagonist und seine irrwitzigen und haarsträubenden Geschichten sorgen nicht nur auf der nächsten Urlaubsreise für herzhafte Lacher sondern eignen sich auch in kühlen Herbst- und Wintertagen als Seelenwärmer.

Flucht aus Babylon:
Im Mittelpunkt steht Eddie Springer, ein liebenswürdiger Tunichtgut auf der Schwelle ins mittlere Alter, der in seinem tristen Alltag immer wieder Spielball von streitsüchtigen Kleingeistern und autoritären Alpharüden wird, denen er es partout nicht recht machen kann. In vielen witzigen und absurden Szenen versucht sich der bedauernswerte Fettnäpfchentreter aus seinem Dilemma zu befreien, um endlich in einem neuen, glanzvolleren Leben durchzustarten. »Bereits im Titel des Buches wird deutlich, wovon der Hauptdarsteller fliehen will«, so der Autor, »denn Babylon wird sowohl in der Rastafari-Bewegung als auch in der Bibel als Gesellschaftssystem und Machtzentrum dargestellt, das korrupt und unterdrückend ist.«