Kredit

MCM Investor Management AG: Immobilieneigentum ohne Eigenkapital

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Vor der Baufinanzierung sparen viele Menschen ein gewisses Eigenkapital an – doch das ist laut MCM Investor gar nicht immer notwendig

Magdeburg, 22.07.2019. Viele Immobilienexperten sind sich in einem Punkt einig: Eine Baufinanzierung sollte mit ausreichend Eigenkapital erfolgen. „Natürlich ist ohne Eigenkapital auch der Kreditbedarf höher. Zudem steigt die Zinsbelastung“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg und bezieht sich dabei auch auf Ergebnisse der Stiftung Warentest.

Von Topzinsen profitieren man laut MCM Investor Management AG meist nur bei Krediten bis zu 50 oder 60 Prozent des Kaufpreises. Wer diese Grenze überschreitet, muss mit einem höheren Aufschlag rechnen. Banken richten sich nämlich nach dem fremdfinanzierten Anteil am Immobilienwert und staffeln ihre Zinssätze dementsprechend. „Vor allem junge Leute träumen immer häufiger vom Immobilieneigentum, verfügen aber meistens nicht über ein hohes Eigenkapital, wenn sie nicht geerbt haben oder aus wohlhabenden Familien kommen“, erklärt die MCM Investor Management AG.

Immer bessere Kredite für Selbstständige

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In Deutschland haben es Selbstständige und Freiberufler sehr schwer. Sie müssen in der Regel die meisten Steuern zahlen und werden vom Staat kaum geschützt. Vor einigen Jahren haben Banken den Hauptteil des Mittelstandes der aus Selbstständigen besteht gemieden. Doch inzwischen haben die meisten Kredithäuser erkannt, wie wichtig es ist diesen Berufszweig zu unterstützen. Mehr Informationen zu diesem Thema gibt es auf http://kredite-fuer-selbststaendigen.de/#Die_besten_Kombikredite_laut_Stiftung_Warentest .

Besten Kredite laut Stiftung Warentest

Das Magazin Finantest hat Kredite für Selbstständige untersucht. Folgende Rankings wurden bekannt gegeben:

MKiB (V) 5,24
creditweb (V) 5,25
Accedo (V) 5,26
Dr. Klein & Co. (V) 5,26
Enderlein & Co. (V) 5,26
Geld & Plan (V) 5,26
Hannoversche Leben 5,26
Hypothekendiscount (V) 5,26
CosmosDirekt 5,28
Fiba (V) 5,28
Interhyp (V) 5,28
Freie Hypo (V) 5,29
Volkswagen Bank direct 5,31
BF direkt (V) 5,34
Citibank 5,35
Baufi Direkt (V) 5,37
BHW/Postbank 5,45
Baufi 100 (V) 5,48
Augsburger Aktienbank 5,54
SEB 5,61
Wüstenrot Bank 5,62
Bankhaus Ellwanger & Geiger 5,64
Deutsche Bank 5,68
Haus und Geld (V) 6,20

Thema Umschuldung

Experten der WKZ Wohnkompetenzzentren über steigende Baufinanzierungskosten

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Gerade Anschlussfinanzierungen sollte man zeitnah angehen

Ludwigsburg, 05.02.2018. „Die Europäische Zentralbank und das Zentralbank-System der Vereinigten Staaten, Fed haben verkündet, das Aufkaufprogramm für Anleihen einzuschränken und damit nicht mehr so viel Kapital in den Markt zu pumpen. Die EZB wird es dabei beim Leitzins von null belassen und somit den Banken nur wenig Spielraum bei Darlehen geben“, meint Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Die berechtigte Frage ist dabei: Was für Folgen hat dies für mögliche Baufinanzierungen? Ein guter Indikator ist dabei die Verzinsung zehnjähriger Bundesanleihen. „Deren Zinsansatz hat sich zum Jahreswechsel in etwa verdoppelt“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

Verzinsungen steigen
Hat beispielweise die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen Mitte Dezember noch 0,3 Prozent betragen, liegt sie derzeit rund 0,6 Prozent. Auch der Referenzzinssatz für Interbankgeschäfte im Euro-Raum mit zehnjähriger Bindungsfrist ist von 0,79 auf 0,96 Prozent gestiegen. Investoren sind also durchaus bereit, sich wieder längerfristig zu binden, auch wenn das Zinsniveau immer noch als äußerst tief eingestuft werden kann. „Im Umkehrschluss sind derartige Indikatoren immer auch ein Zeichen für steigende Baufinanzierungskonditionen“, erklärt WKZ-Vorstand Meier. Und das sollten Hausbesitzer oder solche, die es werden wollen, durchaus bedenken.