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Lernen Sie Multiple Sklerose besser verstehen

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Im Laufe der MS-Erkrankung haben mehr als die Hälfte der Patienten Gleichgewichtsstörungen oder Spastiken und sind häufig müde. Außerdem haben MS-Kranke ein Schwächegefühl in den Armen oder Beinen oder können ihre Blase nicht richtig entleeren. Bei Männern macht sich eine Erektionsstörung bemerkbar. Frauen verlieren die Lust am Sex. 75% der MS-Patienten haben Sehstörungen auf einem Auge, manche sehen alles doppelt.

Es gibt bestimmte Symptome, die sich in fast allen fortgeschrittenen Fällen von MS finden.
• Schmerzen
• Depressionen
• Spastische Lähmungen
• Müdigkeit
• Gang- und Sehstörungen
• Doppelbilder
• Schwindel
• Missempfindungen
• Blasenstörungen

Fazit: Experten erklären zwei Faktoren für die Entstehung einer MS-Erkrankung:

• Die genetische Veranlagung: Die Wissenschaft stellte fest, dass in Familien, in denen bereits ein Mitglied erkrankt ist, die Nachkommen ein erhöhtes Risiko haben, ebenfalls an MS zu erkranken.

• Die Entgleisung des Immunsystems: Eventuell durch eine Infektion mit Viren, die das Nervensystem befallen. Diskutiert werden das Epstein-Barr-Virus (EBV) und das Herpesvirus.

Buchdaten:
Multiple Sklerose besser verstehen
Ratgeber
Autorin: Jutta Schütz
Verlag: Books on Demand
ISBN-13: 9783752852141 (7,99 €)
Paperback - 152 Seiten
E-Book: ISBN-13: 9783752800944 (4,49 €)
Erscheinungsdatum: 08.05.2018 - Sprache: Deutsch

Das Präventionsgesetz im Betrieb: Noch ein steiniger Weg

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Bonn. Anfang 2016 ist das Präventionsgesetz vollumfänglich in Kraft getreten. Die Erwartungen der deutschen Unternehmen waren in Bezug auf das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) hoch. Der Status Quo lässt sich jedoch in einem Wort zusammenfassen: Unzufriedenheit. Gerade für die Krankenkassen zeigen sich dabei noch erhebliche Potentiale.

Im Oktober 2016 haben die Markt- und Sozialforscher von EuPD Research 67 Gesundheitsverantwortliche in deutschen Unternehmen befragt. Im Mittelpunkt standen dabei Erwartungen, Erfahrungen und Wünsche im Zusammenhang mit dem neuen Präventionsgesetz.

Die Ergebnisse wurden im Rahmen der Preisverleihung des Corporate Health Awards im November 2016 vorgestellt und in einer Podiumsdiskussion mit Vertretern der beteiligten Akteure diskutiert. Es wird klar, dass die Erwartungen hoch waren: Zwei Drittel der Befragten wünschten sich eine höhere finanzielle Unterstützung durch die Krankenkassen. Ebenfalls unter den Top 5 Erwartungen finden sich eine stärkere fachliche Unterstützung, die proaktive Ansprache und eine adäquate Analyse der unternehmensspezifischen Bedürfnisse durch die Krankenversicherungen. Rund 35 Prozent der Befragten erhofften sich darüber hinaus eine bessere Vernetzung der Akteure im Gesundheitsmanagement.