Konstruktion

Sicherheitskupplung für kleinste Einbauräume

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In fast allen Bereichen der Technik müssen Maschinen oder Produkte vor Überlast geschützt werden. Hierfür bietet ENEMAC eine Vielzahl von mechanischen Überlastkupplungen. Speziell für Zahnriemenantriebe wurde die Sicherheitskupplung ECA entwickelt.

Innerhalb weniger Winkelgrade trennt die Überlastkupplung Antrieb und Abtrieb zuverlässig voneinander. Einfache, leichte Elemente verhindern dabei nachteilige Massenträgheit. Diese wurden gewählt, weil zu schwere Schaltelemente das (statisch eingestellte) Ausrückmoment und somit auch zerstörerische Kollisionskräfte bei einer dynamischen Kollision noch beträchtlich erhöhen können.

Die ECA hat sich seit Jahrzehnten in vielen Anwendungen bewährt. Hieraus resultiert eine große Variantenvielfalt. Im Programm sind 17 Baugrößen für Einstellbereiche zwischen 0,5 und 470 Nm. Die Sicherheitskupplung ist mit Konusbuchse oder Passfedernut erhältlich. Zudem sind zahlreiche Sondervarianten auf Anfrage möglich.

Das ausgereifte Prinzip garantiert hohe Sicherheitsstandards. Die ECA bildet mit der Zahnriemenscheibe eine kompakte Einheit, sodass kaum zusätzlicher Raum im Motorbereich beansprucht wird.

Metallbalgkupplung EWC für Extrembedingungen

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Komplett aus Edelstahl gefertigt ist die Metallbalgkupplung Type EWC von Enemac. Bei dieser Wellenkupplung, die in 10 verschiedenen Baugrößen für Nennmomente zwischen 4 Nm und 1000 Nm erhältlich ist, sind über den Balg hinaus auch die Klemmnaben aus schweißbarem, nichtrostendem Stahl (1.4301) gebaut. Die witterungsbeständige Edelstahl-Kupplung ist robust gegen jegliche Umwelteinflüsse und ermöglicht den Einsatz in den rauesten Umgebungen und bei Temperaturen zwischen -40 °C und 350 °C. Z..B. für Anwendungen im Freien, Offshore oder in säurehaltigen Medien wie bei Beschichtungsanlagen zur Stahloberflächenveredelung. Außerdem eignet sich die EWC Metallbalgkupplung perfekt für die nahrungsmittelverarbeitende Industrie sowie für pharmazeutische Anwendungen oder gar für Reinräume.

M4 VIRTUAL REVIEW bringt die Planung auf das nächste Level

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Moers – 5. Oktober 2018: Mit dem neuen Viewer M4 VIRTUAL REVIEW können Planer mit Hilfe der virtuellen Realität endlich in ihre 3D CAD-Planung eintauchen und diese noch weiter optimieren.

Konstrukteure, Ingenieure und Projektleiter haben oft das Problem, dass Sie Feedback zu neuen Bauteilen, Maschinen oder Anlagen erst dann erhalten, wenn bereits Aufwendungen in einen Prototypen geflossen sind. Bei einer Anlage ist dies gar erst der Fall, wenn sie montiert wird. Fehler oder Optimierungspotenziale werden damit spät erkannt und verursachen enorme Zusatzkosten. Das Erkennen dieser Optimierungspotenziale in der Konstruktionsphase würde dem Planer und seinen Kunden diesen Zusatzaufwand ersparen.

Frühzeitiges Feedback mit M4 VIRTUAL REVIEW
Der Virtual Reality (VR) Viewer ermöglicht das Einladen von CAD-Daten in eine VR-Umgebung. Damit können 3D-Konstruktionsdaten mit Hilfe einer VR-Brille betrachtet werden. Somit können Mitarbeiter aus der Konstruktion die Planung frühzeitig betrachten. Werden diese 3D-Daten durch Kollegen aus der Montage oder dem Service in der VR geprüft, können Optimierungen vorgenommen werden, die sonst erst bei der Montage oder der Wartung aufgefallen wären. Ein unschätzbarer Vorteil von M4 VIRTUAL REVIEW ist das frühzeitige Feedback, da sich sonst die Fehlerkosten mit dem Fortschritt des Projektes deutlich erhöhen.

WPSK - Die Macht des Wissens - ein Forschungsprojekt

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Moers – 22. Dezember 2017: Zusammen mit Partnern aus Industrie und Bildung erforscht CAD Schroer die integrierte Bereitstellung von relevantem Wissen im Konstruktionsprozess. Das Forschungsprojekt „Wissensbasierte CAx-Prozessketten für Schweißkonstruktionen im Kraftwerksbau“ (WPSK) läuft bereits seit 2015 und verzeichnet starke Fortschritte auf dem Gebiet der Wissensintegration in bestehende Konstruktionsprozesse.

Den Konstruktionsprozess wissensbasiert optimieren
Eine zentrale Fragestellung des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Projektes lautet: Wie kann der Konstrukteur bei seinen täglichen Aufgaben und den dazugehörigen Berechnungen unterstützt werden? Ziel des Forschungsprojektes ist es daher, im Arbeitsumfeld des Konstrukteurs stets das für die Erfüllung der jeweiligen Konstruktion erforderliche technische und auslegungsspezifische Wissen verfügbar zu machen. Das Wissen wird dabei durch eine cloud-basierte und in die Konstruktionsumgebung integrierte Lösung bereitgestellt.