IT-Security

SKYTALE startet die kostenfreie IT-Security-Training Week - werden Sie #itsecurityfit

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Jedes Jahr am ersten Donnerstag im Mai soll der Welt-Passworttag daran erinnern, dass wir uns verstärkt um unsere eigene Sicherheit im Internet kümmern. Die renommierte SKYTALE Online-Akademie für IT-Sicherheit veranstaltet aus diesem Anlass vom 3. bis zum 7. Mai eine „IT-Security Training Week“ mit zahlreichen Aktionen, Infos und Goodies.

Lippstadt, 22.04.2021 - Fast schon im Wochentakt kommen die Meldungen über kleinere und größere Angriffe auf prominente Plattformen wie Twitter, Facebook, Zoom, Nintendo, EasyJet, Mastercard und andere, bei denen oft auch Passwortdaten entwendet werden. Erst kürzlich stellten Hacker eine Sammlung von 3,2 Milliarden gestohlenen Passwörtern ins Darknet zum Verkauf. Aber selbst ohne diese umfangreiche Kollektion haben Cyberkriminelle oftmals leichtes Spiel, gehören doch „123456“, „1233456789“ und „passwort“ trotz aller drohenden Gefahren und trotz wider besseren Wissens bei uns noch immer zu den beliebtesten Passwörtern. Der Welt-Passworttag - der in diesem Jahr am 6. Mai stattfindet - soll da sensibilisieren und daran erinnern, Sicherheit im Netz nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.

Atreus und Deutor bündeln ihre Kräfte

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München, Siegburg 12. Januar 2021 – Die Atreus GmbH, Marktführer im Interim Management in Deutschland, und die Deutor Cyber Security Solutions GmbH, renommierter Partner bei Cyberangriffen, haben eine Kooperation vereinbart.

Die Corona-Pandemie treibt die Digitalisierung der Unternehmen voran. Was der deutschen Industrie die längst überfälligen technologischen Fortschritte verpasst, hat leider auch negative Begleiterscheinungen: Cyberkriminelle sind mit ihren Attacken auf Unternehmen immer erfolgreicher, die Angriffe werden raffinierter und zielgerichteter. Vor diesem Hintergrund hat die in Deutschland ansässige Deutor Cyber Security Solutions GmbH ihre Dienstleistungen mit dem Marktführer beim Einsatz von Interim Management in Deutschland, der Atreus GmbH in München, zu einem integrierten Leistungsangebot kombiniert.

Cyber-Krisenmanagement aus einer Hand

dynabook erweitert Portfolio um zwei neue Portégé-Modellreihen inklusive Intel® Core™ CPUs der 11. Generation

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• 13,3 Zoll Portégé X30L-J bietet leistungsstarke 28W-Prozessoren im leichten Formfaktor
• 14 Zoll Portégé X40-J läutet mit neuesten Intel®Technologien und modernem Design eine neue Ära des mobilen Arbeitens ein

Neuss, 27. Oktober 2020 – Die Dynabook Europe GmbH stellt heute zwei neue Modellreihen der ultramobilen Portégé-Serie vor: Den 906 Gramm leichten Portégé X30L-J im 13,3 Zoll (33,8 cm) Format sowie den 14 Zoll (35,6 cm) großen Portégé X40-J. Beide Notebooks sind mit Intel® Core™ Prozessoren der 11. Generation ausgestattet und vereinen hohe Leistung, neueste Intel® Iris® Xe Grafik sowie schnelle Reaktions- und lange Akkulaufzeiten. Dank des leichten, ultramobilen und dennoch robusten Formfaktors sind mobile Mitarbeiter optimal für den anspruchsvollen Arbeitsalltag gewappnet. Die beiden Modellreihen sind vorrausichtlich ab November 2020 in Deutschland erhältlich.

Schnell und schlank

Das Problem mit der Existenzgründung

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Die Zeit für Gründer ist gekommen denn Krisenzeiten sind Unternehmerzeiten. Trotzdem sollte man sich Gedanken über diesen Schritt machen denn statistisch scheitern viele Gründer, was ist der Grund dafür?

Hilfen zur Gründung gibt es an jeder Straßenecke!
Man kann einen Google Alert eröffnen und sich die Angebote per Internet liefern lassen. Da ist dann zum Beispiel die IHK mit Beratungs-Angeboten, sogenannte Unternehmensberater, BWL Studenten die sich einen Nebenverdienst genehmigen und vieles anderes mehr. Die Gründung bekommt man mit diesen Hilfen auch irgendwie hin.

Das Problem kommt nach der Gründung.
Da ist man nun gegründet und sitzt stolz in seinem stillen Kämmerlein und realisiert, nach einiger Zeit, dass man ja auch Kunden benötigt beziehungsweise Auftraggeber, sofern man Dienstleister ist.

Hat man das Marketing im Vorfeld vernachlässigt und das kommt oft vor kann man nun lange warten bis das Telefon klingelt oder eine E-Mail kommt, außer Spams die kommen zuverlässig.

Hatte man einen erfahrenen Gründercoach startet man unter besseren Bedingungen und kann an einem kontinuierlich, wachsenden Kundenstamm seine Fähigkeiten beweisen. Ist dies nicht der Fall hat man schlechte Karten und fängt jetzt erst mal an Kunden zu suchen, dabei geht den meisten Gründern die Luft aus!

Quereinstieg in die IT-Branche mit dem IT-Service-Net

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Seit 2005 gibt es ein Netzwerk für Existenzgründer und Selbständige. Unter dem Motto “Selbstständig aber nicht allein“ werden IT-Einzelkämpfer in das bundesweite Netz integriert.

Normalerweise ist die Tätigkeit als IT-Spezialist abhängig von einer fundierten Ausbildung im handwerklichen Bereich! Das IT-Service-Net bietet jedoch eine interessante Chance für interessierte und qualifizierte Quereinsteiger.
Aufgrund der Faszination für die IT haben viele Menschen, auch ohne IT-Studium, sich ein beträchtliches Know-How erworben und möchten dieses Wissen auch umsetzen.

Das IT-Service-Net integriert deshalb am Thema interessierte Quereinsteiger in das bundesweite Netz. Die zukünftigen IT-Spezialisten werden mit Serviceaufträgen versorgt, das ist zunächst mal das wichtigste, denn das Einkommen muss stimmen. Die Auftraggeber bieten kostenlose Schulungen an um die Techniker auf ihre Aufgaben vorzubereiten.

Existenzgründung ist keine Frage des Alters

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Im Gegenteil, reifere Personen mit Lebenserfahrung stolpern nicht leichtsinnig in einen neuen Lebensabschnitt. Sie wägen die Vor- und Nachteile ab und handeln entsprechend umsichtig.

Das ist der eine Teil des möglichen Erfolgs, der zweite ist die Wahl des zukünftigen Betätigungsfelds und der dritte Teil wäre das geplante Vorgehen.

Betätigungsfeld oder die Branche
Es gibt eine Menge Möglichkeiten sich selbstständig zu machen aber auch Fehlermöglichkeiten. Abzuraten sind zum Beispiel Restaurants hier scheitern über 60% der Gründer. Gute Chancen bieten jedoch E-Commerce und Umweltberatung aber auch hier entscheiden Alleinstellungsmerkmale über den Erfolg.

Ein Branche die seit langer Zeit boomt ist die IT-Branche
Der Grund ist die Tatsache das dies eine Schlüsselbranche ist. Sämtliche Marktteilnehmer benötigen IT-Dienste ob diese wollen oder nicht. Die Digitalisierung erfasst alle Branchen in der Privatwirtschaft, in der Industrie, in Behörden und Bildungseinrichtungen (Digitalpakt). Es müssen gigantische Vernetzungen her, Apps für Smartphones müssen programmiert werden, Anwender müssen geschult werden und vieles andere mehr.
Begleitet werden diese Maßnahmen durch einen erhöhten Aufwand an Sicherheit (IT-Security) und die Umsetzung der DSGVO in IT-Applikationen. Deshalb ist die IT die eigentliche Boombranche mit den besten Chancen auf Erfolg.

Auslastung im IT-Support durch clevere Organisation

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Das IT-Service-Net sorgt für Sicherheit in der Auftragsvergabe

Insgesamt ist die Situation für selbstständige IT-Servicetechniker recht gut. Der Grund ist die Digitalisierung und ständig wachsende, gesetzliche Anforderungen im IT-Bereich.

Diese Anforderungen wie die DSGVO muss erfüllt werden sonst droht Ärger, die Digitalisierung versetzt, den der es realisiert, in einen wettbewerbsfähigen Zustand und sollte deshalb auch durchgeführt werden.
Dies führt insgesamt zu höheren Anforderungen in der IT-Landschaft der Betriebe. Bessere, schneller Geräte müssen angeschafft werden, die Vernetzung untereinander muss realisiert werden und Sicherheitsaspekte spielen eine deutlich größere Rolle als in der Vergangenheit.

Große Betriebe verfügen im allgemeinen über einen Stab von festangestellten IT-Administratoren und Supportern die sich um die Betriebs- IT kümmern. Ergänzt werden diese statischen Aufgaben durch externe Mitarbeiter wenn um den Ausbau der IT geht zum Beispiel beim Austausch von alt gegen neu oder eines Netzausbaus (Rollout).

Die Hauptaufgabe für selbständige IT-Freelancer liegt jedoch im Bereich der kleinen- und mittleren Unternehmen. Hier gilt die Regel, je kleiner der Betrieb je kritischer die Erfüllung von Anforderungen.

Dies führt in der Folge zu einer verstärkten Nachfrage von IT-Dienstleistungen.

Hemmnisse im IT-Service abstellen und den Service optimieren

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Ein Bericht des bundesweiten IT-Service-Net

Der Rechner streikt, ärgerlich, aber kein ernstes Problem wir rufen mal schnell beim Servicedesk an. Hier wurstelt man sich zunächst mal durch die Ansageschleife, drücken Sie die 1 wenn nicht drücken Sie die 2 und so weiter.
Endlich meldet sich jemand, wenig hilfsbereit, und gibt sein letztes. Da dies aber auch nichts fruchtet vereinbart man einen vor-Ort-Termin der aber eine Weile dauern kann weil man ja überlastet ist.

So oder so ähnlich läuft es in vielen Branchen der gutgemeinte Versuch den Kundendienst zu automatisieren geht oft ins Leere. Stellt man das Anwenderproblem und Service gegenüber muss man bedenken dass Einsparungen relativ sind. Vielleicht spart das Unternehmen beim Serviceaufwand, wenn das Problem beim Anwender nicht schnell abgestellt wird kann der Schaden insgesamt größer sein.

Sparen ist gut aber nicht alles
Im Zeitalter der Digitalisierung hängt alles von der Funktionsfähigkeit der IT-Landschaft ab. Man stelle sich vor der Router fällt aus, dies kann eine ganze Arbeitsgruppe arbeitslos machen. Oder der Abteilungsdrucker streikt, wichtige Briefe, Verträge und Mitteilungen werden nicht gedruckt. Richtig lustig wird es aber wenn der Server Probleme macht.

Man stelle sich die Personalkosten vor, für Mitarbeiter die warten müssen bis die IT wieder läuft. Es können auch Folgekosten entstehen durch nicht wahrgenommene Termine, Zeitüberschreitungen und so weiter.

Mit dem IT-Service-Net der beruflichen Krise zuvorkommen

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Oder einfach einen funktionierenden Plan B entwickeln, denn Krisen beherrscht man am besten indem man Ihnen zuvorkommt !

Leider wird sich der Arbeitsmarkt in Deutschland nicht mehr so dynamisch entwickeln wie wir es aus der Vergangenheit gewohnt waren. Grund ist die bevorstehende Wachstumskrise die zu Entlassungen führen kann. Keine schönen Aussichten, hat man doch seine Perspektiven geplant und alles dahingehend ausgerichtet.

Noch ist es nicht soweit der Sommer 2019 war ruhig und vom Klima her erträglich. Aber der kommende Herbst wird möglicherweise der Beginn einer wirtschaftlichen Talfahrt sein.
Man sollte deshalb seinen Status prüfen und sich fragen ob sich an der eigenen Einkommenssituation etwas ändern könnte ?
Sollten sich, bei diesen Überlegungen Zweifel ergeben, ist es an der Zeit einen beruflichen Plan B zu entwickeln, das gilt für alle Branchen, die IT-Branche bietet aber nach wie vor besondere Chancen.

Plan B Selbstständigkeit

Hier gibt es zwei Möglichkeiten, eine nebenberufliche Selbstständigkeit oder die vollständige Selbstständigkeit.

Das IT-Service-Net und die Deutsche Datenschutzhilfe e.V. arbeiten zusammen

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Das IT-Service-Net ist ein bundesweiter Serviceprovider und beschäftigt sich mit der IT-Unterstützung von kleinen- und mittleren Unternehmen.
Diese KMU ’s haben Hilfe nötig denn sie müssen, wie große Betriebe auch, den Sprung in die Digitalisierung schaffen. Die Zusammenarbeit mit der Datenschutzhilfe ergibt eine optimale Unterstützung für die IT-Service-Partner des Netzes.

Leider ist dieser Weg mühsam und schwer
Neben den Standardanforderungen wie eine leistungsfähige IT-Landschaft, motiviertes Personal und der Wille zur Veränderung lauern einige Gefahren auf diesem Weg die nicht erkannt- oder nicht ernstgenommen werden. Parallel zu der stürmischen IT-Entwicklung haben sich, wie sollte es anders sein, umfangreiche, gesetzliche Rahmenbedingungen entwickelt.

Eine Checklist für KMU‘s
DSGVO beachten, Vorschriften zur Aufbewahrung von Daten, IT-Sicherheitskonzept erstellen, Sanktionen bei Verstößen festlegen, regelmäßige Überprüfung der Sicherheitsmaßnahmen, Weiterbildungsmaßnahmen, einen Datenschutzbeauftragten und Verantwortliche für die IT-Sicherheit benennen.

Die Checklist ist aber nur die Spitze des Eisbergs, denn die Forderungen des Gesetzgebers verzweigen sich wildwuchsartig. Leider trifft es auch hier wieder einmal die Kleinen, die Großen haben eigene Rechts- und IT-Abteilungen die sich darum kümmern, was aber machen die kleinen Betriebe welche die gleichen Vorschriften einhalten müssen?

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