Investoren

LEWO Immobilien GmbH über drei Jahre Erfahrungen mit der Mietpreisbremse

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Verschärfungen führen nach Expertenmeinung nicht zu einer Verbesserung der Situation

Leipzig, 07.08.2018. „Drei Jahre ist sie nun im Einsatz – und hat nach Meinung von Fachleuten wenig bis nichts bewirkt. Dies führt folgerichtig dazu, dass sie immer wieder diskutiert wird“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig. Die Rede ist von der Mietpreisbremse, die inzwischen drei Jahre alt ist und von der einer Auswertung der Plattform Immowelt zeigt, dass sie explodierende Preise in den Metropolen nicht aufhalten kann. „Schon will die SPD die Mietrechtsklauseln ändern, um die Effizienz der Mietpreisbremse zu erhöhen“, merkt der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH an.

Proindex Capital AG: Paraguay ist der Geheimtipp in Südamerika

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Suhl, 29.05.2018. In dieser Woche beschäftigt sich Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG, mit den Vorzügen Paraguays. „Es ist erstaunlich, dass Paraguay trotz seiner vielen Vorzüge nach wie vor zu den touristisch kaum beachteten südamerikanischen Staaten gehört. Das Land bietet ganze 300 Tage im Jahr Sonnenschein, wunderschöne und abwechslungsreiche Natur sowie niedrige Lebenshaltungskosten“, betont Jelinek. Des Weiteren gehören die 6,5 Millionen Einwohner Paraguays laut einer Gallup-Befragung 2012/2013 zu den glücklichsten Bevölkerungen weltweit. „Es ist erfreulich, dass sich der Lebensstandard in Paraguay vor allem in den vergangenen Jahren deutlich verbessert hat. Noch vor 15 Jahren betrug der Anteil der Mittelschicht 26 Prozent, heutzutage sind es schon 53 Prozent“, erzählt der Vorstand der Proindex Capital AG. Paraguay genießt immer höhere Anziehungskraft für Auswanderer und Investoren mit Spanischkenntnissen. „Bringt man eine fachliche Qualifikation mit und eine berufliche Ausbildung mit, kann man auf dem Arbeitsmarkt gute Chancen haben. Unterdessen profitieren Firmengründer und Jungunternehmer von verhältnismäßig niedrigen Lohnkosten und geringen Eigenkapitalanforderungen“, erklärt Andreas Jelinek. Auch steuerlich sei das Land ein wahres Paradies, da ausländisches Vermögen und Einkünfte steuerfrei sind. Inländische Einkünfte werden mit durchschnittlich zehn Prozent Steuer und Mehrwertsteuer berechnet.

MCM Investor Management AG erwirbt Freyberg-Brauerei in Halle 

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Auf historischem Areal entsteht ein modernes Wohnviertel unter Beibehaltung denkmalpflegerischer Vorgaben
 
Magdeburg, 15.08.2017. Bereits Mitte Juni erwarb die MCM Wohnwerte AG & CO. KG, eine Projektgesellschaft der Magdeburger MCM Investor Management AG, den Immobilienbestand und das Gelände der Freyberg-Brauerei in Halle. Auf Grund seiner hohen Ensemblequalität stehen die Objekte auf dem Gelände unter Denkmalschutz und dürfen nicht abgerissen werden. „Wir planen, die Freyberg-Brauerei hochwertig zu sanieren und die Gebäudelücken mit modernen Neubauten zu schließen, so dass ein für Halle einzigartiges Quartier entsteht“, sagt Peter Pfeffer, Vorstand bei beiden Gesellschaften. Mit den entstehenden Wohnungen will das Unternehmen seinen Immobilienbestand ausbauen. Halle gilt dabei seit Längerem als einer der Favoriten des Magdeburger Immobilienunternehmens. 
 

Proindex Capital AG: Internationaler Währungsfonds (IWF) sieht stärkeres Wirtschaftswachstum für Paraguay

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Suhl, 19.06.2017. „Ein stärkeres Wirtschaftswachstum als zunächst erwartet, bei gleichzeitig stabilen Staatsfinanzen dürfte das Vertrauen internationaler Investoren für Paraguay stärken“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Seine Unternehmensgruppe ist seit vielen Jahren in Paraguay aktiv. So beispielsweise in der Wiederaufforstung von Regenwäldern, aber auch in der Immobilienwirtschaft. Hierzu gab die Regierung Paraguays bekannt, dass der Internationale Währungsfonds (IWF) seine Schätzungen für 2017 nochmals angehoben hat. Er sieht jetzt ein Wirtschaftswachstum von 4,3 % (vorher 3,3 %) in diesem Jahr. Die letzte Schätzung war erst im April des Jahres vorgenommen worden. Auch die Paraguayische Zentralbank hatte im April ihre Schätzungen angepasst und die Wachstumsprognose auf 4,2 % erhöht.

Green Value SCE: Auch Dax-Konzerne legen zudem Wert auf Klimaschutz

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Renommierte Non-Profit Organisation überprüft CO2-Einsparungen – Klimaschutz wird zum wirtschaftlichen Thema

Suhl, 12.01.2017. Die durch Menschen verursachten CO2-Emissionen verändern das Weltklima in einem zunehmenden Maße. Mit gravierenden Folgen für die Natur und für den „Kosmos“ Erde. „Aus diesem Grund ist es wichtig, dass nicht nur die Politik, sondern auch die Wirtschaft versteht, dass die Klimapolitik geändert werden muss – beispielsweise mit einer deutlichen Reduzierung der sogenannten Treibhausgase“, meinen die Experten der Green Value SCE. Die europäischen Genossenschaft Green Value SCE konzentriert sich auf die Weiterentwicklung und Finanzierung von ökologischen Projekten weltweit. In einigen Bereichen ist sie über ihre angeschlossenen Partner Trendsetter.

Green Value SCE: Genossenschaften bieten sinnvolle Alternativen bei Bürgerbeteiligungen

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Wortlaut der Abgrenzung bei der AIFM-Richtlinie oft durchgängig; Gros der Bürgerbeteiligungen jedoch nicht betroffen

Suhl, 27.09.2016.„Die Europäische Union hat aufgrund der schlechten Erfahrungen der vergangenen Jahre den Anlegerschutz zurecht in den Mittelpunkt ihrer Bestrebungen gestellt und will damit den Bürgern ihrer Mitgliedsländer mehr Sicherheit zukommen lassen“, erklärt Gert Heilmann, Vorstand der Green Value SCE - einer Europäischen Genossenschaft mit Sitz in Suhl. Übertragen auf die deutsche Situation wurde hierzu vom Deutschen Bundestag die AIFM-Richtlinie erlassen, die auf das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) verweist. Sie gilt grundsätzlich für alle Arten von Investmentfonds, die zudem von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) überwacht werden. Mit der Einführung wurden zudem deutlich höhere Ansprüche im Hinblick auf das Management, die Verwaltung und das Reporting derartiger Fonds umgesetzt.

Proindex Capital AG wird „Asset-Lieferant“ für Green Value SCE

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Nachhaltige Forstbewirtschaftung und biologischer Anbau als zusätzliche Anlageklassen der Europäischen Genossenschaft Green Value SCE

Proindex Capital zu den Chancen und Risiken von Forstinvestments

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Suhl, 28.06.2016. Mit 20.000 Hektar ist die Adelsfamilie Thurn und Taxis der größte Privatwaldbesitzer in Deutschland. In Österreich würden sie damit gerade einmal auf Platz 5 landen. Der überwiegende Teil des deutschen Waldes gehört dem Bund bzw. den einzelnen Ländern, Städten, Gemeinden und Kommunen. „Der deutsche Wald war für Adelsfamilien schon immer eine stete Quelle des Ertrags. Holz wird immer benötigt und bietet eine kontinuierliche Einnahmequelle“, erklärt Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG. Sein Unternehmen konzentriert sich auf Aufforstungsprogramme in Paraguay, an denen auch Privatinvestoren beteiligt sind.

Zunehmend rücken sogenannte Baum-, Forst- oder Waldinvestments auch in den Fokus deutscher Kapitalanlage-Investoren. Hierbei handelt es sich sowohl um Anlagen in Deutschland, aber auch in anderen Teilen der Welt. „Grundsätzlich sollte man sich vor einer Investition über die rechtliche Situation, die Rechtssicherheit des Investitionslandes informieren“, meint Proindex Capital-Vorstand Jelinek. Dies sei auch zwingende Voraussetzung, um umreißen zu können, in welcher Rechtsform man seinen Besitz erlangt. Die Beteiligungsunterlagen sollten zudem Auskunft darüber geben, was man konkret für sein Geld bekommt. „In der Regel sind dies korrekte Berechnungen über die Hektarfläche und deren Verkaufspreis inklusive der Bewirtschaftungskosten“, so der Proindex Capital-Vorstand.

Proindex Capital AG: Raubbau am Tropenholz weniger als ein Kavaliersdelikt

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Schutz des Tropenholzes erweist sich als zahnloser Tiger

Suhl, 14. Juni 2016. Der Raubbau am Tropenholz geht ungehindert weiter. Und das, obwohl weltweit viele Flächenrodungen illegal sind. Nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung (http://www.sueddeutsche.de/wissen/zerstoerung-des-regenwalds-holzschmugg...) greift dabei die in 2010 beschlossene und seit 2013 in Kraft befindliche „europäische Holzhandelsverordnung“ schon alleine deshalb nicht, weil ihre Einhaltung schlicht nicht kontrolliert wird. „Ein zahnloser Tiger“ meint auch Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG, ein Index der sich auf die Wertentwicklung „realer Werte“ bezieht. Jelinek macht somit u.a. das Wachstum seiner neu angepflanzten Tropenwälder für Investoren transparenter.

„Die meisten Länder, in denen Tropenholz geschlagen wird, sind arm. Das macht es so leicht, Vorgaben zu umgehen. Viele Unternehmen vor Ort werden nicht geprüft oder zahlen entsprechende Schmiergelder“, so Jelinek, dessen Unternehmen sich auf Wiederaufforstungen in Paraguay spezialisiert hat. Daher sollte eine entsprechende Verordnung verhindern, dass illegal geschlagenes Holz in die Europäische Union exportiert werden kann. Von einer nachhaltigen Kontrolle sei man jedoch weit entfernt.

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