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MCM Investor Management über eine sinkende Zahl an Zwangsversteigerungen

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Warum die Zahl der Zwangsversteigerungen abnimmt

Magdeburg, 12.07.2016. „Hierzulande kommen immer weniger Immobilien unter den Hammer“, wissen die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Dies belegt auch der Fachverlag Argetra aus Ratingen bei Düsseldorf, der für seine Untersuchung die Zwangsversteigerungstermine bei rund 500 Amtsgerichten auswertete. Demnach seien zwischen Januar und Juni 2016 rund 17.000 Gerichtstermine angesetzt worden, 3500 weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Gleichzeitig wurden Immobilien im Wert von 2,69 Milliarden Euro aufgerufen, im Vorjahr waren es noch 3,37 Milliarden Euro. „Diese Entwicklung ist durchaus erfreulich“, betont die MCM Investor Management AG. „Vor allem vor dem Hintergrund, dass hinter Zwangsversteigerungen oft traurige Einzelfälle stecken, wie ein Todesfall, eine Scheidung oder der Verlust des Arbeitsplatzes“, so die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg.

MCM Investor Management: Dresdens Immobilienboom

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Zumindest der Immobilienmarkt in Dresden entwickelt sich positiv

Magdeburg, 27.04.2016.Das Image der Elbemetropole Dresden wurde in letzter Zeit stark in Mitleidenschaft gezogen – nicht zuletzt durch Pegida. Neben einem enormen Tourismuseinbruch, verzeichnen auch die Forschungseinrichtungen einen Rückgang der Wissenschaftler. „All diesen Negativfaktoren zum Trotz floriert der Immobilienmarkt jedoch mehr denn je“, erklären die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. „Dresdens Immobilienmarkt entwickelt sich rasch, eine Neubauoffensive ist klar erkennbar, beinahe jede freie Stelle wird mit neuen Immobilien ausgestattet.“ Dieser Immobilienboom schlägt sich auch in der Preisentwicklung nieder: „Die Preise haben sich im Vergleich zum Vorjahr enorm erhöht. Dies gilt auch für andere ostdeutsche Standorte wie Magdeburg, Leipzig oder Chemnitz“. Die Attraktivität von Dresden ist offensichtlich: Kultur und Wissenschaft sind in der gesamten Stadt vertreten, die Wirtschaftsbedingungen sind ideal zumal Dresden ein Bindeglied zwischen Berlin, Prag und Breslau herstellt. „Vor allem für Privatanleger sind diese Gegebenheiten äußerst reizvoll. Trotzdem sollte man die Imageschädigung durch Pegida nicht unterschätzen“, betonen die MCM-Experten. So haben einige Immobilienunternehmen schon eine Kauf-Zurückhaltung gespürt, potentielle Interessenten sprechen das Thema immer wieder an.