industrie 4.0

Antriebstechnisches Kolloquium 2017

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Mitteilung: 

Auf dem ATK wird einem fachkundigen Publikum der neueste Stand der Forschung und Technik aus den Bereichen Neuentwicklung und Innovation auf der System- und Komponentenebene mit Relevanz für die Antriebstechnik präsentiert. Dabei werden messtechnische Untersuchungen sowie Berechnungen und Simulationen vorgestellt. Konzipiert als interdisziplinäre Plattform dient das ATK dem Erfahrungs- und Ideenaustausch zwischen Forschern, Entwicklern und Anwendern aus dem Gebiet der Antriebstechnik und fördert darüber hinaus die Vernetzung zwischen Industrie und Hochschule. Im Rahmen einer Institutsbesichtigung besteht für Sie die Möglichkeit, aktuelle Forschungsarbeiten und Entwicklungen des Instituts für Maschinenelemente und Maschinengestaltung (IME) aus verschiedenen Anwendungsbereichen kennenzulernen.

Konferenzthemen:
Antriebstechnik für Bau- und Landmaschinen, Schienenfahrzeuge, Industrieantriebe sowie mobile Handhabungs- und Transportsysteme:
•Energieeffizienz & Wirtschaftlichkeit
•Funktionalität
•Dynamik & Akustik
•Digitalisierung

Das ATK wird seit 1987 im zweijährigen Turnus veranstaltet und findet das nächste Mal am 07. und 08. März 2017 im Eurogress Aachen statt.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website www.atk-aachen.de.

Angewandte Industrie 4.0 im Werkzeugbau, 29.09.2016

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Mitteilung: 

Die vierte industrielle Revolution, auch Industrie 4.0 genannt, ist ein zentrales Thema der Wissenschaft und beschäftigt vermehrt auch Unternehmen der produzierenden Industrie. Während sich die Wertschöpfung in anderen Branchen bereits umfassend verändert hat, steht die Branche Werkzeugbau noch am Anfang großer Veränderungen. Unter Werkzeugbaubetrieben herrscht jedoch Einigkeit bezüglich der Tatsache, dass sie sich in den nächsten Jahren intensiv mit dem Thema beschäftigen müssen. Nur so können Werkzeugbaubetriebe am Hochlohnstandort Deutschland langfristig wettbewerbsfähig bleiben. Dabei stehen unterschiedliche Themen wie Digitalisierung, vernetzte Fertigung, eine sich selbst organisierende Fabrik und intelligente Produkte im Fokus und müssen entsprechend adressiert werden. Hinsichtlich dieser Themen lassen sich bereits erste erfolgreiche Umsetzungen im Werkzeugbau beobachten. Für die erfolgreiche Umsetzung ist jedoch die intensive und ganzheitliche Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Themen notwendig. Eine anwendungsorientierte Einführung in Industrie 4.0 im Werkzeugbau bietet dieses Seminar.

Innovationstag Industrie 4.0, 27.09.2016

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Was bedeutet das Schlagwort Industrie 4.0 für Ihr Unternehmen? Wird dieser Paradigmenwechsel Ihre Produktion wirklich revolutionieren? Und welche Rolle spielen in diesem Kontext für Sie Smart Products und Smart Services?
Die zunehmende Digitalisierung ändert die Wirtschaft der Gegenwart und Zukunft. Produktionen, Produkte und Dienstleistungen werden „intelligenter“. Häufig stehen Unternehmen jedoch vor der Herausforderung, die für Sie relevanten Ansätze von Industrie 4.0 abzuleiten.
Wir zeigen Ihnen auf, wie Sie auf Basis zukünftiger Anforderungen an Ihre Produktion, Produkte und Dienstleitungen, die für Sie relevanten und notwendigen Technologien identifizieren und Lösungskonzepte der Digitalisierung entwickeln können. Erlernen Sie anhand eines konkreten Fallbeispiels und anwendungserprobter Methoden, wie Sie das Potenzial der Digitalisierung für Ihr Unternehmen erschließen.
Ziel des Innovationstags ist es, Sie zu befähigen, das Potenzial von Anwendungen im Kontext von Industrie 4.0 für Ihr Unternehmen abzuleiten und konkrete Umsetzungsmöglichkeiten zu identifizieren. In kleinen Arbeitsgruppen können die Teilnehmer anschließend die vorgestellten Methoden in einem Fallbeispiel anwenden und exemplarisch digitale Lösungskonzepte erarbeiten und diskutieren. Sie können Ihre Zukunft durch die Digitalisierung profitabel und nachhaltig gestalten – finden Sie heraus, was Industrie 4.0 für Ihr Unternehmen bedeutet!

Veranstaltungsort:

Prozessmanagement im Kontext von Industrie 4.0, 22.09.2016

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Mitteilung: 

Effektive und effiziente Prozesse eines Unternehmens sind nach wie vor einer der größten Stellhebel zur nachhaltigen Sicherung der Wettbewerbsposition produzierender Unternehmen. Das Potential für Verbesserungen ist sowohl in der Produktion als auch in den indirekten Bereichen groß. Voraussetzung dafür, die sich bietenden Potentiale zu heben, ist eine prozessorientierte Unternehmenskultur, die den Einsatz von Methoden und flexiblen Werkzeugen zur Prozessoptimierung fördert. Durch Entwicklungen im Kontext von Industrie 4.0 entstehen neue Möglichkeiten, Optimierungspotentiale zu heben.
Ziel des Seminars ist die grundlegende Betrachtung ausgewählter Methoden zur Analyse, Gestaltung und Optimierung von Prozessen. Zur Strukturierung der Prozessmanagementmethoden wird ein Geschäftsprozessmanagementsystem verwendet. Im Seminar werden außerdem Industrie 4.0-Ansätze im Kontext des Prozessmanagements beleuchtet.
Nutzen Sie die Gelegenheit, Grundlagen sowie aktuelle Trends und Entwicklungen im Prozessmanagement kennenzulernen und sich mit Referenten und Teilnehmern über Ansätze und Methoden auszutauschen.

Veranstaltungsort:

Manfred-Weck-Haus
Steinbachstr. 19
52074 Aachen

Kontakt:

Dipl.-Päd. Ekaterina Dymova, M.A.
Tel.: +49 (0)241 / 80 25324
Fax: +49 (0)241 / 80 22575
E-Mail: e.dymova@wzl.rwth-aachen.de

Logistik in Zeiten von Industrie 4.0, 09.06.2016

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Mitteilung: 

Produzierende Unternehmen müssen in einem zunehmend turbulenten Umfeld agieren. Die Produktvarianz steigt und der Markt verlangt nach individuellen Produkten in kurzen Lieferzeiten. Unter diesen Herausforderungen muss eine leistungsstarke Logistik die Liefer- und Aussagefähigkeit jederzeit sicherstellen können. Dazu werden im Seminar zunächst die Bausteine der klassischen Materialflussplanung (z. B. Dispositionsstrategien, Kanban-Planung etc.) aufgezeigt und bezogen auf aktuelle Herausforderungen diskutiert.
Im zweiten Seminar-Block liegt der Fokus auf der Praxisumsetzung. Neue Konzepte der Informationslogistik können in der Demonstrationsfabrik des Clusters Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus hautnah erlebt werden. Mit Hilfe von Industrie 4.0 Technologien wie RFID- oder QR-Codes wird präsentiert, wie eine lückenlose Auftragsverfolgung in Echtzeit im realen Produktionsumfeld umgesetzt werden kann. Darüber hinaus werden Praxisbeispiele vorgestellt, in welchen der Mensch als Entscheider optimal im Produktionsalltag durch gezielt aufbereitete Informationen unterstützt wird. In der Veranstaltung werden somit basierend auf grundlegenden Prinzipien und Methoden anhand von Praxisbeispielen Wege zur Umsetzung einer effizienten innerbetrieblichen Logistik in Zeiten von Industrie 4.0 gegeben.
Seminarkonzept: Prof. Dr.-Ing. Günther Schuh

Veranstaltungsort:

Manfred-Weck-Haus
Steinbachstr. 19
52074 Aachen

Kontakt:

Industrie 4.0 trifft auf Lean Production in der auftragsspezifischen Produktion, 13.04.2016 - 14.04.2016

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Mitteilung: 

Während produzierende Unternehmen jahrelang auf Lean Production als Ansatz für die effiziente Gestaltung der Produktion gesetzt haben, wächst nun in Unternehmen die Vision der in Echtzeit steuerbaren Produktion, der „Industrie 4.0“. Doch lässt sich Lean Production und Industrie 4.0 verbinden?
Zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit bedarf es gerade in der Einzel- und Kleinserienfertigung kurzen Reaktionszeiten, geringen Kosten und einer effizienten Wertschöpfung. Die Entwicklung eines effizienten Produktionssystems umfasst neben der Gestaltung von Fertigungs- und Montageprozessen auch die Optimierung der Logistikprozesse und der Auftragsabwicklung. Die Konfiguration der Produktionsplanung und -steuerung stellt dabei einen bedeutenden Erfolgsfaktor dar.
Im Seminar werden Grundkenntnisse, Methoden und Beispiele von Industrie 4.0 und Lean Production in Bezug auf die Gestaltung von (Produktions-)Prozessen und deren Steuerung eingeführt und diskutiert. Den Teilnehmern werden praktische Ansatzpunkte für eine zielsystemkonforme Gestaltung der Auftragsabwicklung, der Produktionssteuerung sowie der direkten und indirekten Produktionsprozesse im eigenen Unternehmen vermittelt. Einzelne Elemente von Lean Production und Industrie 4.0 werden in der Demonstrationsfabrik des Cluster Smart Logistik der RWTH Aachen in der Umsetzung gezeigt und durch praktische Übungen vertieft.
Seminarkonzept: Prof. Dr.-Ing. Günther Schuh

Veranstaltungsort:

Lüfterfreier Box-PC mit Fernwartung !

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- Intel® Celeron J1900 Quad-Core-SoC
- iPMI Funktion für Fernwartung & Administration
- Dual GLAN, WLAN optional
- USB, COM, SATA
- 8 GB 1066/1333 MHz DDR3L SO-DIMM
- VGA Schnittstelle, intern Dual 24-bit LVDS
- minus 20°C bis 60°C mit CF
- VESA 100 oder DIN Befestigung

COMP-MALL erweitert seine ECW-281 Embedded-PC Serie mit dem Modell ECW-281B-BT. Es ist ein kompakter, lüfterloser Embedded-PC mit sparsamen Celeron J1900 Quad-Core-SoC Prozessor. Durch die geringe Leistungsaufnahme und der speziellen Montage des SOC auf der Lötseite der CPU Karte zur optimalen Wärmeableitung nach außen, ergibt sich ein Betriebstemperaturbereich von -20°C bis 60°C mit SSD ohne Lüfter. Durch die gute Wärmeableitung ist die Innentemperatur des Systems geringer als bei sonst üblichen Box.PCs, dadurch erhöht sich die Lebensdauer der einzelnen Bauteile und des gesamten Systems.

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