Immobilienpreise

LEWO Immobilien GmbH: Wie Investoren über Großstadt-Immobilien denken

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Leipzig, 14.11.2018. In dieser Woche beschäftigt sich Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig, mit einer aktuellen Studie der Beratungsgesellschaft PwC. Demnach Empfinden nationale und internationale Investoren die derzeitigen Immobilienpreise in den Großstädten Deutschlands als zu überteuert. Einzig die in der Studie beschriebene "Liebesbeziehung der Immobilienbranche mit Berlin" dürfte auch 2019 bestehen bleiben. „Die verbleibenden „Big 7“ wie beispielsweise Frankfurt am Main, Hamburg und München werden trotzdem von Großanlegern geschätzt, da man hier mit Sicherheit annehmen kann, dass sich auch in den nächsten Jahren hohe Mieteinnahmen erzielen lassen“, so Stephan Praus von der LEWO Immobilien GmbH. Doch selbst für die Hauptstadt gilt: wer hier derzeit eine günstige Mietwohnung hat, muss trotzdem mit Mieterhöhungen und Eigenbedarfskündigungen rechnen. „Daher fragen sich viele, ob es langfristig nicht doch sinnvoller wäre, eine Immobilie zu kaufen, um sich vor genau diesem Fall zu schützen“, so Praus weiter.

LEWO Immobilien GmbH: Wie die Immobilienpreise in Ostdeutschland anziehen

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Die Nachfrage nach Wohneigentum hat vor allem in Ostdeutschland weiter zugenommen – Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig, klärt auf

Leipzig, 24.10.2018. Die LEWO Unternehmensgruppe beschäftigt sich in dieser Woche mit den immer weiter anziehenden Immobilienpreisen in Ostdeutschland. „Aufgrund der Angebotsverknappen steigen die Preise auf dem ostdeutschen Wohnimmobilienmarkt enorm“, weiß Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig und stützt sich dabei auch auf eine aktuelle Studie der LBS Immobilien GmbH Potsdam (LBSI). „In Ostdeutschland suchen Mieter aus ganz Deutschland und auch international nach einem Eigenheim und- oder Immobilienanlagen“, so Praus weiter. Die Studie hatte in den ersten drei Quartalen 2018 insgesamt 3.117 Immobilien mit einem Kaufpreisvolumen von 451 Millionen Euro untersucht. Beim Vorjahresvergleich sei es hinsichtlich der Vermittlung zu einer Steigerung von 10,6 Prozent bei den Objekten sowie 22,7 Prozent beim Volumen gekommen. „Durch die hohe Nachfrage bei knappen Angebot sind die Preise in vielen ostdeutschen Städten und Gemeinden zum Teil deutlich gestiegen, vor allem in Ballungsräumen wie Leipzig, Dresden oder Magdeburg“, betont Stephan Praus außerdem. Laut Studie sind die Kosten für eine neue Eigentumswohnung in Dresden um 20 Prozent gestiegen. In Potsdam sind die Preise sogar um 29 Prozent gestiegen, in Magdeburg sind es derzeit neun Prozent –Tendenz steigend.

PROJECT Investment Gruppe: Immobilienpreise rund um München

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Dass die Immobilienpreise in München explodieren ist nichts Neues – doch ziehen die begehrten Lagen in Münchens Umland nach und sind teilweise höher als in der Stadt selbst

Bamberg, 04.10.2018. „München zeichnet sich durch eine stets steigende Einwohnerzahl, eine hohe Kaufkraft sowie einen florierenden Immobilienmarkt aus“, so die PROJECT Investment Gruppe aus Bamberg. „Dies macht sich natürlich auch in den Immobilienpreisen bemerkbar. Doch nicht nur in der beliebten bayerischen Landeshauptstadt, auch im Umland von München steigen die Immobilienpreise enorm. Wohnlagen wie Würmtal, Grünwald und Oberhaching sind mittlerweile sogar teurer als München selbst“, erklärt die PROJECT Investment Gruppe weiter und bezieht sich dabei auf den Marktbericht des Immobilienverbands Deutschland (IVD). Demnach seien Mieten von 16 Euro je Quadratmeter und Doppelhaushälften für mehr als eine Million Euro im Landkreis bereits an der Tagesordnung. Der IVD spricht von „weiteren Preisanstiegen im Kauf- und Mietbereich“. Des Weiteren betont der IVD, dass im Landkreis München jedem Einwohner 31 681Euro Kaufkraft im Jahr zur Verfügung stehen. In München sind es 30 998 Euro.

Die PROJECT Investment Gruppe über das Sparmotiv Immobilieneigentum

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Sparmotiv Immobilieneigentum wichtig – Rolle bei der Altersvorsorge noch unterschätzt

Bamberg, 30.07.2018.„Nachvollziehbar wirken sich steigende Immobilienpreise auf die Kaufmotivation aus“, erklärt Alexander Schlichting, Geschäftsführender Gesellschafter der PROJECT Vermittlungs GmbH, ein Unternehmen der Bamberger PROJECT Investment Gruppe. Zu den Motiven der Bundesbürger, das Sparverhalten, aber auch das Bedürfnis nach Konsum nimmt das Marktforschungsinstituts Kantar TNS regelmäßig Erhebungen vor. Gefragt wurden dieses Mal über 2000 Bürger, die älter sein mussten als 14 Jahre. Der Verband der Privaten Bausparkassen, der diese Untersuchung beauftragte, führt dies schon zum 63. Mal durch. „Dabei zeigte es sich natürlich, dass das Spar- und Konsumverhalten der Befragten stark altersabhängig ist, aber auch andere Aspekte, beispielsweise die gesellschaftliche Zuordnung eine Rolle spielen“, so der Geschäftsführer in der PROJECT Investment Gruppe.

LEWO Unternehmensgruppe über das Auseinanderdriften der Immobilienpreise

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Leipzig, 26.06.2018. „Die große Mehrheit der Deutschen träumt von einer eigenen Immobilie. Laut einer Studie des Baufinanzierungs-Vermittlers Interhyp sind die Wünsche dabei sehr pragmatisch und eher auf Gemütlichkeit denn Protz ausgerichtet“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. Doch auch dieses Stück Heimat ist vielerorts nicht mehr finanzierbar. „Dabei zeigt es sich jetzt, dass es nicht nur gewaltige Unterschiede zwischen Stadt und Land, sondern auch innerhalb der Städte gibt“, meint Stephan Praus von der LEWO Unternehmensgruppe.

Preise in den Städten gehen durch die Decke, auf dem Land eher nicht
„Dabei sind sich die Experten weitgehend einig, dass es eine große Diskrepanz zwischen den Preisentwicklungen in den Städten und auf dem Land gibt“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Während sich in manchen Städten in den letzten zehn Jahren die Preise für Wohnungen oder Häuser nahezu verdoppelten, stagnierten sie nicht selten auf dem Land, gingen preisbereinigt sogar zurück. Da viele Objekte hier sogar nur mit Abschlag zu verkaufen wären, würden die Besitzer diesen Schritt scheuen, auch wenn sie das Geld - beispielsweise im Rentenalter - eigentlich bräuchten.

Ihre Immobilie ist unverkäuflich?

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Ihre Immobilie ist unverkäuflich?

Die Situation: Inserate geschaltet, Anrufe entgegengenommen, Besichtigungen durchgeführt, aber keiner kauft Ihre Immobilie? Was tun, wenn niemand Ihre Immobilie kaufen möchte?

Sie kennen diesen Vorgang: Ihre Immobilie wurde per Online-Inserat bei Immobilienscout 24, immonet oder immowelt zum Kauf angeboten, es melden sich regelmäßig viele Interessenten, die Ihre Immobilie zu besichtigen wünschen. Das Haus, die Eigentumswohnung findet Gefallen bei den Interessenten, doch keiner kauft.
Was ist passiert?
Aus Käufersicht ist es immer der gleiche Ablauf, man schaut sich in der Regel noch weitere ähnliche Immobilien an. Ist deren Bausubstanz, Lage, Raumaufteilung oder der Marktwert besser, hören Sie von Ihren Interessenten nichts mehr.

MCM Investor Management AG über steigende Immobilienpreise und Mieten

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Die Immobilienpreise und Miete steigen enorm - Großstädte teilweise zu 35 Prozent überteuert

Magdeburg, 22.02.2018. In dieser Woche machen die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg auf die enormen Preissteigerungen aufmerksam und beziehen sich dabei auf aktuelle Zahlen der Bundesbank. "Die Immobilienpreise hierzulande schießen enorm in die Höhe. Vor allem in den Metropolregionen kommt es teilweise zu Überbewertungen und Preisen, die weit über dem angemessenen Niveau liegen", betont die MCM Investor Management. Inzwischen lägen die Überwertungen bei 35 Prozent, wie die Bundesbank vergangene Woche in ihrem Monatsbericht Februar mitteilte. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Bundesbank zum Jahresende vor Preisübertreibungen in den "Big 7" gewarnt, also in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Frankfurt am Main, Köln, München und Stuttgart. Insgesamt lägen die Immobilienpreise in den Städten gemäß aktuellen Schätzungen 2017 etwa 15 bis 30 Prozent über dem angemessenen Niveau. In den genannten "Big 7" seien es inzwischen 35 Prozent.

Seiten