Immobilienkredit

MCM Investor Management AG zu negativen Bauzinsen

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Die MCM Investor beschäftigt sich mit der Frage, was negative Bauzinsen für Banken und Verbraucher bedeuten.

Magdeburg, 26.09.2019. „In den vergangenen Jahren hatten Häuslebauer Glück: Wer vorhatte, eine Immobilie zu finanzieren, stoß bei seiner Bank oft auf kostengünstige Immobilienkredite. Dies könnte sich vielleicht in Zukunft ändern. Im Gespräch sind bei Immobilienexperten sogenannte negative Bauzinsen“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Mittlerweile ist es nämlich auch so, dass die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Strafzinsen verschärft hat, also für Einlagen von Banken. „Dies zeigt natürlich auch recht deutlich, dass die Geldhäuser unter Druck stehen und viele Verbraucher fragen sich, was das für sie bedeuten könnte“, so die MCM Investor Management AG weiter.

„Negative Bauzinsen bedeuten beispielsweise, dass ein Immobilienkäufer einen Kredit mit einem Minus-Zins aufnimmt. Er oder sie bekommt dann von der Bank einen Rabatt. Dies bedeutet also um Umkehrschluss, dass man nicht einmal die komplette aufgenommene Darlehenssumme zurückzahlen muss, sondern eine Ersparnis, also eine geringere Zinslast hat“, erklärt die MCM Investor negative Bauzinsen.

MCM Investor Management AG über Baukosten

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Oft sind die Baukosten höher als ursprünglich kalkuliert

Magdeburg, 15.02.1018. In dieser Woche machen die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG darauf aufmerksam, dass bei einer Vielzahl der in den vergangenen fünf Jahren in Deutschland errichteten Eigenheime der Bau kostspieliger war, als ursprünglich geplant. Dabei beziehen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG auf eine Befragung der Universität Erlangen-Nürnberg und der Bauherrenberatung Almondia. Demnach lagen bei jedem dritten Haus die Baukosten um bis zu zehn Prozent über dem geplanten Budget, bei jedem fünften Neubau bis zu 20 Prozent und bei jedem zehnten Haus sogar bei bis zu 30 Prozent.

MCM Investor Management AG: "Fertigstellung das Problem"

"Oft entstehen unnötige Kosten, weil jeder zweite Bau nicht pünktlich fertiggestellt wird. So wird ein Viertel der Immobilien erst mit einer Verzögerung von mindestens drei Monaten bezogen", so die MCM Investor Management AG aus Magdeburg. "Doch nicht immer sind solche Verzögerungen eigenverschuldet, wegen Baumängeln oder falscher Planung. Fakt ist, dass die Baukosten enorm gestiegen sind, was vor allem auch an den steigenden Ansprüchen seitens der Bauherren liegt. Die Eigenheime der Zukunft sollen energetisch und technisch auf dem neuesten Stand sein, was sehr teuer ist", so die MCM Investor weiter.

Kaufangebot entspricht nicht zwingend dem tatsächlichen Preis

WKZ Wohnkompetenzzentren: „Nachbesserung“ bei Wohnimmobilienkreditrichtlinie (WIKR) lässt viele Fragen offen

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Erschwerter Kreditzugang bleibt – Senioren besonders benachteiligt

Ludwigsburg, 03.02.2017. Am 21.12.2016 hat das Bundeskabinett einen Gesetzesvorschlag beschlossen, mit dem die Wogen geglättet werden sollen. Man reagierte damit auf massive Kritik unterschiedlichster Verbände und Teile der Politik über das Gesetz zur Umsetzung der EU-Wohnimmobilienkreditrichtlinie, das am 21. März 2016 in Kraft trat. „Seitdem sind weite Teile der Bevölkerung davon ausgeschlossen, einen Immobilienkredit zu erhalten, selbst dann, wenn es sich nur um eine Verlängerung, die sogenannte Prolongation handelt“, so Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

Das unter der Überschrift Verbraucherschutz stehende neue Gesetz hat viele Konsequenzen. Zunächst einmal sollen hierdurch Verbraucher davor bewahrt werden, sich durch einen Immobilienerwerb zu sehr zu verschulden, woran zunächst nichts auszusetzen wäre. Die Vorgaben in Deutschland gehen jedoch weit über die von anderen europäischen Ländern hinaus, wie vielfach moniert wurde. Die nun vorgeschlagenen Änderungen sind zum Teil in ihrer Ausführung wenig griffig und in ihrer Konsequenz für viele ein großes Problem. Sie beinhalten also zum ursprünglichen Gesetz kaum Verbesserungen für bestimmte Zielgruppen.