Immobilienexperten

MCM Investor Management AG profitiert vom Wachstumspotential der Städte Leipzig und Magdeburg

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Magdeburg,01.03.2017. Mit einem Investitionsvolumen von 13,89 Mio. Euro entwickelter und fertiggestellter Immobilien blickt das Magdeburger Immobilienunternehmen MCM Investor Management AG (MCM) auf ein erfolgreiches vergangenes Jahr. Die Investitionen erfolgten dabei nahezu hälftig in Leipzig (6,87 Mio. Euro) und Magdeburg (7,02 Mio. Euro) und hier zu einem erheblichen Teil in denkmalgeschützte Immobilien. Neben Einzelprojekten, wurde der Quartiersanierung dabei Vorzug gegeben.
So entwickelte MCM gleich mehrere Objekte in Magdeburg am Friedensweiler und schaffte damit Wohnraum für Familien an einem gefragten Standort. Aber auch in Leipzig im Kohlgartenweg und in der Mierendorffstraße, wo ein Ensemble aus denkmalgeschützten Objekten, einem Neubau und einem sanierungsbedürftigen Altbau entstand bzw. am Entstehen ist. Die Objekte wurden entweder verkauft oder in den eigenen Bestand übernommen.

MCM Investor Management AG aus Magdeburg: Exorbitante Preise im Münchner Umland

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Die Umland-Preise in München steigen stetig

Magdeburg, 06.02.2017. Die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg machen darauf aufmerksam, dass der Münchner Immobilienboom schon längst auch das Umland erreicht hat. „Die Preise steigen mittlerweile auch im Speckgürtel rund um München wie beispielweise in Starnberg“, so die MCM Investor Management AG. In Starnberg kostet ein freistehendes Einfamilienhaus durchschnittlich 1,55 Millionen Euro und damit sogar 15 Prozent mehr als in der bayerischen Hauptstadt. „Die Beliebtheit des Münchner Speckgürtels wird tendenziell sogar weiter zunehmen“, vermuten die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG und beziehen sich auf Zahlen des des IVD-Marktforschungs-Instituts. „Immer weniger Menschen können sich eine Immobilie in der Münchner Innenstadt leisten. Daher verschlägt es viele ins Umland“, so die MCM Investor. „Hinzu kommt der allgemeine Wohnraummangel“. Doch auch im Umland explodieren die Preise: So sind die Preise für Häuser beispielsweise in Fürstenfeldbruck zwischen Frühjahr und Herbst 2016 etwa um 5,7 Prozent, um 5,3 Prozent in Freising und in Dachau sogar um explodierende 14,8 Prozent gestiegen.

MCM Investor Management AG aus Magdeburg: Mehr Menschen in Deutschland haben Wohneigentum

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Eine Studie belegt: Menschen haben etwas mehr Wohneigentum

Magdeburg, 01.02.2017. Die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg machen darauf aufmerksam, dass mittlerweile mehr Menschen hierzulande über Wohneigentum verfügen. „Der Traum vom Eigenheim, sei es eine Eigentumswohnung oder ein Einfamilienhaus, nimmt stetig zu, vor allem, weil die Vorteile einer eigenen Immobilie offensichtlich sind: Eine fast krisensichere Geldanlage gepaart mit einem Dach über dem Kopf“, betonen die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Dabei beziehen sie sich auf eine Studie des „Verbändebündnisses Wohnperspektive Eigentum“ laut der die Eigentumsquote zwischen 2011 und 2015 bundesweit gestiegen sei. „Natürlich gibt es bundesweit erhebliche Unterschiede zwischen den jeweiligen Bundesländern und auch bezüglich der Eigen- oder Fremdnutzung“, erklärt die MCM Investor Management AG. Laut Studie liegt der Anteil der Immobilienbesitzer, die in den Luxus des Wohneigentums kommen, bei rund 45 Prozent – Tendenz: In angespannten Wohnungsmärkten ist die Zahl deutlich geringer.

MCM Investor Management AG aus Magdeburg: Weniger Zwangsversteigerungen in Deutschland

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Hierzulande gab es weniger Zwangsversteigerungen in 2016

Magdeburg, 25.01.2017. Die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg machen darauf aufmerksam, dass es im vergangenen Jahr wesentlich weniger Zwangsversteigerungen im Immobiliensektor gab als in 2015. „Das ist eine durchaus positive Entwicklung, wobei es zwischen den jeweiligen Bundesländern enorme Unterschiede gibt“, betont die MCM Investor Management AG. Die konkreten Zahlen zu dem Thema liefert der Fachverlag Argetra aus Ratlingen bei Düsseldorf. Demnach sei Sachsen-Anhalt mit 147 Fällen pro 100.000 Haushalten das Bundesland mit den meisten von Zwangsversteigerungen in 2016 und hält damit den Negativ-Rekord. Insgesamt sei die Zahl aber - deutschlandweit gesehen - gesunken: 31.000 angesetzte Gerichtstermine entsprechen 7000 Terminen weniger als noch in 2015. Insgesamt wurden Immobilien im Wert von 4,85 Milliarden Euro aufgerufen – in 2015 lag diese Zahl bei 6,03 Milliarden Euro. Der Fachverlag Argentra arbeitet mit rund 500 Amtsgerichten landesweit zusammen und wertet für seine Analysen deren Zahlen aus. Doch warum kommt es derzeit zu weniger Zwangsversteigerungen in Deutschland?

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