Hochwasser

Wenn das Wasser bis zum Hals steht – was Hauseigentümer jetzt tun können

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Kostenfreie Informationsveranstaltung am 03. September 2018 für Bauherren und Hauseigentümer im Grundeigentümerverband Hamburg e.V.

Hamburg, 26. Juli 2018 – Lange Hitzeperioden, Sturm und Starkregen: Dieses Jahr ist wieder von extremen Wetterlagen gekennzeichnet. In der Informationsveranstaltung „Wenn das Wasser bis zum Hals steht – was Hauseigentümer jetzt tun können“ kommen am 03. September 2018 Experten zu Wort, die über aktuelle Entwicklungen und Hintergründe des Extremwetters in Deutschland und die Folgen für das eigene Haus aufklären.

Wie entstehen die immer häufiger auftretenden Extremwetterereignisse und wie lassen sich wetterbedingte Schäden am eigenen Haus vermeiden? Der Fernseh-Meteorologe Frank Böttcher (Institut für Wetter- und Klimakommunikation) klärt auf und veranschaulicht die Entstehung sowie die Auswirkungen von Extremwetterlagen in Norddeutschland. Welche baulichen Vorkehrungen dabei helfen, das eigene Haus effektiv vor Hitze, Kälte, Wasser und Wind zu schützen, darüber informiert Architekt Peter-M. Friemert (ZEBAU GmbH). Rechtliche Aspekte klärt Rechtsanwalt Torsten Flomm (Vorsitzender Grundeigentümer Verband Hamburg e.V.). Während Olaf Kopka (DEVK Hamburg) aus Sicht der Versicherungswirtschaft schildert, wie sich Hauseigentümer richtig versichern können. Zusätzlich gibt Anja Bartsch (Hamburgische Investitions- und Förderbank) einen Überblick zu Hamburger Förderprogrammen.

Proindex Capital AG über das Hochwasser in Paraguay

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Aufgrund von Hochwasser und sintflutartigen Regenfällen kam es zu Evakuierungen in der Hauptstadt von Paraguay

Suhl, 21.02.2018. In dieser Woche macht Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG, auf das derzeitige Hochwasser in Paraguay aufmerksam. „Der Río Paraguay hatte Ende Januar mit 7,2 Metern den höchsten Stand seit 23 Jahren erreicht. In der der paraguayischen Hauptstadt Asunción und Umgebung mussten rund 72 000 Menschen evakuiert werden“, erklärt Andreas Jelinek und bezieht sich dabei auf Angaben der Katastrophenschutzbehörde von Paraguay. Die Katastrophenschutzbehörde geht stark davon aus, dass das Hochwasser zu weiteren Evakuierungen führen könnte. „Der Río Paraguay ist 2.549 Kilometer lang und teilt das Land in die Ostregion, genannt Oriente, und die Westregion Chaco. In der Westregion leben nur 5 % der Bevölkerung“, so Jelinek weiter. Schon allein der Landesname Paraguays bedeutet übersetzt „Wasser, das zum Wasser geht“. Trotz dieser Definition auf Guaraní liegt Paraguay aber nicht am Meer. Das Klima ist subtropisch, die Durchschnittstemperaturen in der Hauptstadt liegen im Sommer bei 30 Grad. Für Brasilien war der Fluss für einen langen Zeitraum der einzige Zugang zu Bodenschätzen. Dies führte in der Vergangenheit zu vielen Auseinandersetzungen.

2schneidig-Konzert beim Alfelder Weltkulturmarkt entfällt

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Nicht stattfinden kann am Samstagabend das OpenAir-Konzert von Martin Rietsch alias 2schneidig auf der Hauptbühne des Weltkulturmarktes auf dem Alfelder Marktplatz. Die enormen Regenfälle haben in den vergangenen Tagen das Land gezeichnet. Besonders stark betroffen von dem Unwetter ist auch das südliche Niedersachsen. Besorgniserregend stiegen die Wasserpegel in den vergangenen Tagen unaufhaltsam. Am Donnerstagvormittag stand dann auch für die Veranstalter des 2. Weltkulturmarktes in der historischen Altstadt von Alfeld an der Leine fest: Das anstehende Veranstaltungswochenende wird vorerst abgesagt.

Als „selbstverständlich nicht angemessen, auf dem Marktplatz zu feiern, während ringsherum in der Stadt und der Region so viele Menschen angesichts der katastrophalen Wassermengen um ihr Hab und Gut kämpfen“ begründen die Weltkulturmarktveranstalter ihre Entscheidung in der offiziellen Erklärung. Auch sei es Polizei und Feuerwehr, dem DRK, Rettungskräften und Freiwilligen aufgrund der aktuellen Belastung ihrer Einsatzkraft zugunsten der Hochwasserschadensbegrenzung nicht zumutbar, diese Wochenendveranstaltung zusätzlich mit ihrer Präsenz zu unterstützen.

Absage des 2. Alfelder Weltkulturmarktes im Juli: keine Sonderausstellung „Sei eine Stimme“

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Sprichwörtlich ins Wasser gefallen: Aufgrund des außergewöhnlichen Hochwassers in der Leineregion haben die Veranstalter des 2. Alfelder Weltkulturmarktes heute kurzfristig das gesamte Veranstaltungswochenende abgesagt. Somit wird auch die Ausstellung „Sei eine Stimme“ am 29. und 30.07.2017 nicht gezeigt werden können. Die entsprechende prominente Talkrunde am Sonntag kann nun Rahmen leider ebenfalls nicht stattfinden.

Als „selbstverständlich nicht angemessen, auf dem Marktplatz zu feiern, während ringsherum in der Stadt und der Region so viele Menschen angesichts der katastrophalen Wassermengen um ihr Hab und Gut kämpfen“ begründen die Weltkulturmarktveranstalter ihre Entscheidung in der offiziellen Erklärung. Auch sei es Polizei und Feuerwehr, dem DRK, Rettungskräften und Freiwilligen aufgrund der aktuellen Belastung ihrer Einsatzkraft zugunsten der Hochwasserschadensbegrenzung nicht zumutbar, diese Wochenendveranstaltung zusätzlich mit ihrer Präsenz zu unterstützen.

Für das letzte Juliwochenende hatte der 2. Weltkulturmarkt mit zahlreichen Attraktionen in den historischen Stadtkern von Alfeld (Leine) geladen, wo sich vom 28. bis 30. Juli 2017 Kunst und Handwerk mit einem vielfältigen Rahmenprogramm präsentieren sollten. Als besonderes Highlight hatte der Weltkulturmarkt auch in diesem Jahr wieder die Foto-Wanderausstellung gegen Rechtsextremismus „Sei eine Stimme“ angekündigt.

Patentierte Weltneuheit: Das wasserdichte Tor- und Türsystem AquaLOCK

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TBS erweitert sein innovatives und zertifiziertes Schutzsystem gegen Starkregen und Hochwasser AquaLOCK: Nach wasserdichten Garagentoren sind nun auch alle Türen zu einem Gebäude in der weltweit einzigartigen AquaLOCK-Technik lieferbar.

Oberessendorf, Mai 2016 - Jahr für Jahr werden zahlreiche Regionen in Deutschland und Europa von Starkregen oder Hochwasser heimgesucht. Aufgrund des Klimawandels nehmen diese - enorme Kosten verursachenden - Wetterereignisse zu und stellen viele Hausbesitzer vor die Frage, wie sie ihr Gebäude vor den Wassermassen schützen können.
TBS - seit 30 Jahren Spezialist für hochwertige und innovative Tor- und Türlösungen - hat diese Frage mit dem patentierten AquaLOCK-System beantwortet: AquaLOCK setzt direkt am Tor bzw. an der Tür an und verwandelt diese in leistungsstarke Wasserschutzbarrieren.

Zertifiziert, TÜV-geprüft - garantiert wasserdicht bis 1,6m Wasserstandshöhe

Mehrere Jahre Entwicklung, über ein Jahr des Testbetriebs sowie die eingehende Prüfung durch TÜV-Süd und den Europaverband für Hochwasserschutz waren die Voraussetzungen für den jetzigen Verkaufsstart.
„Wir sind selbst überrascht vom großen Interesse der Kunden“, freut sich der Geschäftsführer der TBS, Roland Kaiser. „Gerade die Verbindung aus Alltagstauglichkeit, Wasserdichtheit und individuell gestaltbarer Optik macht AquaLOCK zu DER Alternative im Schutz gegen eindringendes Wasser.“