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Wenn das Wasser bis zum Hals steht – was Hauseigentümer jetzt tun können

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Kostenfreie Informationsveranstaltung am 03. September 2018 für Bauherren und Hauseigentümer im Grundeigentümerverband Hamburg e.V.

Hamburg, 26. Juli 2018 – Lange Hitzeperioden, Sturm und Starkregen: Dieses Jahr ist wieder von extremen Wetterlagen gekennzeichnet. In der Informationsveranstaltung „Wenn das Wasser bis zum Hals steht – was Hauseigentümer jetzt tun können“ kommen am 03. September 2018 Experten zu Wort, die über aktuelle Entwicklungen und Hintergründe des Extremwetters in Deutschland und die Folgen für das eigene Haus aufklären.

Wie entstehen die immer häufiger auftretenden Extremwetterereignisse und wie lassen sich wetterbedingte Schäden am eigenen Haus vermeiden? Der Fernseh-Meteorologe Frank Böttcher (Institut für Wetter- und Klimakommunikation) klärt auf und veranschaulicht die Entstehung sowie die Auswirkungen von Extremwetterlagen in Norddeutschland. Welche baulichen Vorkehrungen dabei helfen, das eigene Haus effektiv vor Hitze, Kälte, Wasser und Wind zu schützen, darüber informiert Architekt Peter-M. Friemert (ZEBAU GmbH). Rechtliche Aspekte klärt Rechtsanwalt Torsten Flomm (Vorsitzender Grundeigentümer Verband Hamburg e.V.). Während Olaf Kopka (DEVK Hamburg) aus Sicht der Versicherungswirtschaft schildert, wie sich Hauseigentümer richtig versichern können. Zusätzlich gibt Anja Bartsch (Hamburgische Investitions- und Förderbank) einen Überblick zu Hamburger Förderprogrammen.

Das Wohlbefinden an heißen Tagen steigern

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MS erkrankte Menschen leiden häufig an Hitze Ausbrüchen und benötigen hierfür Hilfe. Aber auch Menschen ohne eine Erkrankung können über starke Hitze Wahrnehmung an heißen Tagen leiden. Wenn die beim auf der Arbeit, in der Freizeit oder auch beim Sport passiert ist der ein akuter Schweißausbruch meist sehr unangenehm und möchte am liebste verhindert werden.

Die Lösung

Eine mögliche Lösung für dieses Problem wird auf der Webseite (kuehlweste.net) vorgestellt. Wie der Name bereits sagt, geht es um die Kühlwesten. Sie sollen zuverlässig, preisgünstig und trotzdem auch innovativ sein. Die meisten kühlenden Westen basieren auf dem bewährten Prinzip der Verdunstungskühlung. Der Vorteil hiervon ist eindeutig, es werden keine Kühl Akkus, keine Batterien oder auch keine sonstige Elektronik benötigt.

Die Funktionsweise der Westen
Doch wie funktionieren die Kühlwesten denn dann? Das ist relativ einfach, hierzu ist lediglich ein Anfeuchten der Weste von Nöten. Sobald die Weste angefeuchtet wird, wird das innovative Material im Inneren der Weste aktiv und das sogar für mehrere Tage. Hierfür muss noch ein kleiner Schritt getan werde, bevor die Weste Einsatzbereit ist. Es sollte einen kurzen Moment gewartet werden, damit die Oberfläche der Weste wieder trocken ist. Ab diesem Zeitpunkt ist die Weste voll einsetzbar.
Wenn die Weste nun noch einmal eingesetzt werden soll, muss sie lediglich wieder befeuchtet werden.

Unterschiedliche Ausführungen