Gruppe 48 e.V.

Literaturgruppe "Die Gruppe 48 e.V." sucht Mitglieder

Wunderwerk Text ist ein Bestseller

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Freitag der 13. - Fluch oder Segen? Nicht in jeder Gesellschaft bringt die Zahl 13 Unglück, für viele Völker ist sie sogar eine Glückszahl. So auch für "Die Gruppe 48 e.V.".

Das Wort „Bestseller“ leitet sich von zwei englischen Wörtern best als Superlativ von good und seller von to sell ab. Es könnte auch wörtlich mit „bester Verkauf“ übersetzt werden.
Grundsätzlich ist ein Bestseller ein Buch mit überdurchschnittlich hohen Verkaufszahlen.
Sonja Marjasch, hat den Begriff „Bestseller“ 1946 definiert. Ein Bestseller ist somit ein Buch, von dem innerhalb eines bestimmten Zeitraumes und in einem bestimmten Absatzgebiet, verglichen mit Büchern der gleichen Gattung, die meisten Exemplare verkauft wurden. Diese Statistiken werden dann in Form von Bestsellerlisten veröffentlicht.

Frisch erschienen und schon ein Bestseller: Eine Auslese des Literaturwettbewerbs 2019.
"Mit unseren jährlichen Literaturwettbewerben möchten wir die deutschsprachige Literatur fördern und talentierten Autoren eine Chance geben, sich mit ihren Texten im Literaturbetrieb zu etablieren".

Mechthild Bordt-Haakshorst & Peter Coon

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Sieger der Literaturwettbewerbs der Gruppe 48 e.V.

Mit ihren jährlichen Literaturwettbewerben möchte die Gruppe 48 die deutschsprachige Literatur fördern und talentierten Autoren eine Chance geben, sich mit ihren Texten im Literaturbetrieb zu etablieren. Mechthild Bordt-Haakshorst freute sich über den "Preis der Gruppe 48 für Lyrik" und Peter Coon gewann den "Preis der Gruppe 48 für Prosa“.

Die Gruppe 48 führte zum vierten Mal einen deutschsprachigen Literaturwettbewerb durch. Die von der Jury ausgewählten Autoren präsentierten persönlich ihre noch unveröffentlichten Texte und stellten sie anschließend zur Diskussion.

Finalrunde der Gruppe 48 im Schloss Eulenbroich

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Im Schloss Eulenbroich in Rösrath stellten sechs Finalisten am 08.09.2019 ihre Werke im Rahmen des vierten Literaturwettbewerbs der "Gruppe 48 e.V." unter Beweis.
Foto: © 2019 Peter Coon – Die Autoren der Finalrunde mit dem Team der "Gruppe 48". In der 2. Reihe v. li.: Peter Coon (Preissieger Prosa), daneben 2. von li. Mechthild Bordt-Haakshorst (Preissiegerin Lyrik).

Jürgen Bachmann, stellvertretender Bürgermeister der Stadt Rösrath betonte in seiner Begrüßung, wie ergreifend und bereichernd POESIE und PROSA sein können und lobte den Literaturwettbewerb als kulturelles Highlight. Gleichzeitig dankte er dem Rösrather Stifter Dr. Jürgen Rembold und Dr. Uta Oberkampf (Juryvorsitzenden) für die Spende der Preisgelder.

In die Endauswahl für den Lyrikpreis schafften es:
• Dr. Reimer Boy Eilers aus Hamburg
• Mechthild Bord-Haakshorst aus Essen
• Tobias Pagel aus Koblenz

In die Endauswahl für den Prosapreis schafften es:
• Peter Coon aus Oberhausen
• Alexandra Lüthen aus Berlin
• Selim Özdogan (der 2016 für den Ingeborg-Bachmann-Preis nominiert war)

Mechthild Bordt-Haakshorst freute sich über den "Preis der Gruppe 48 für Lyrik" und Peter Coon gewann den "Preis der Gruppe 48 für Prosa“.